Infrarotkabinen entwickeln sich mehr und mehr zu einer beliebten und schonenden Alternative zur Sauna.
Gesundheitsvorsorge, Stärkung und Vitalität, Wohlfühlen und Relaxen stehen bei dieser Anwendung im Vordergrund und mit wenig Platz kann man sich diesen Luxus ohne viel Aufwand im eigenen Heim leisten.
Infrarotkabinen sind meist aus massivem Holz hergestellt. Wie eine Sauna auch, können die Wärmekabinen relativ günstig auf kleinem Raum integriert werden. Die Heizwärme kommt aus Magnesium-, Flächen- oder Keramikstrahlern. Je nach Belieben beträgt die Temperatur zwischen 25°C und 80°C, im Durchschnitt jedoch meist um die 50°C. Die Wärme der Infrarotstrahler dringt in den Körper ein, dadurch entsteht das wohlige und entspannende Wärmegefühl. Das Wärmebad genießt man dann ca. 20-30 Minuten. Durch das Fehlen des Ofens müssen die Kabinen nicht vorgeheizt werden wie eine Sauna – dadurch lässt sich Energie sparen, und während eine Sauna meistens mit Drehstrom betrieben werden muss, ist eine 230-Volt-Steckdose für eine Infrarotkabine völlig ausreichend.
Infrarotkabinen haben bei bestimmten Krankheitsbildern eine ausgesprochen positive Wirkung, sie sind vor allem durch Lösungen von Verspannungen in der Physiotherapie und Erkältungskrankheiten bekannt geworden. Durch die niedrige Erwärmung sind Infrarotkabinen weniger belastend für den Körper und somit schonender für den Kreislauf. Diese Art der Erwärmung, die dem Sonnenlicht nachempfunden ist, findet zunehmend mehr Anhänger.
Für jeden Geschmack kann man sich seine Infrarotkabine noch „tunen“: Die Kabine lässt sich nämlich noch mit anderen Therapien kombinieren, wie zum Beispiel einer Farblicht- oder Aromatherapie. Wer gerne ins Solarium geht, kann neben der Infrarotwärme auch UV-Bestrahlung mit einbauen, so sind Bräunen und Schwitzen gleichzeitig möglich. So kann man sich das persönliche Wohlbefinden nach Hause holen und genießen wann immer man Lust und Zeit hat.








