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Schön werden mit proaesthetic

Die Schönheitsklinik proaesthetic heißt Sie in Ihrem schöneren Leben willkommen. Die Heidelberger Schönheitsklinik bietet kompetente Beratung in Sachen Brustvergrößerung, Bruststraffung, Fettabsaugung und vielen anderen Schönheitsfragen.
Über uns

Wo man früher auf das Recht für Abtreibung, gegen Gewalt gegen Frauen und für Gleichberechtigung auf dem Arbeitsmarkt demonstrierte, wird heute für die Chancengleichheit gekämpft. Doch wie entstand eigentlich der Tag, an dem sich Frauen der ganzen Welt versammeln, um gemeinsam für Ihre Rechte einzutreten? Der Weltfrauentag oder der „Internationale Frauentag“ wird weltweit von Frauenorganisationen am 8. März begangen. Die Idee entstand am 27. August 1910, als die deutsche Frauenrechtlerin und Sozialistein Clara Zetkin diesen Tag auf der Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen ins Leben rief. Dort wurde erstmals der 19. März als Internationaler Sozialistischer Frauentag zum Kampftag für das Frauenwahlrecht bestimmt. 1921 wurde dann der 8. März als jährlicher Aktionstag festgelegt, auf der Zweiten Kommunistischen Frauenkonferenz in Moskau.  Dieser Tag sollte an historische Ereignisse erinnern, wie zum Beispiel 1908, an dem Arbeiterinnen einer New Yorker Textilfabrik in Streik traten, um bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen zu fordern. Diese Frauen wurden von den Fabrikbesitzern und Aufsehern in die Fabrik eingeschlossen, um Kontakt und Solidarisierung mit anderen Belegschaften zu verhindern. Ein Feuer brach aus und 129 Arbeiterinnen starben in den Flammen. Ein weiterer Grund war die Arbeiterinnendemonstration 1917 in St. Peterburg, wo Tausende russischer Frauen gegen Krieg und Hunger demonstrierten, die auch mitverantwortlich für den Beginn der sogenannten Februarrevolution gewesen sein soll. In den Jahren darauf demonstrierten die Frauen in Deutschland für das Recht auf legalen Schwangerschaftsabbruch. Während des Dritten Reichs unter der NS-Herrschaft wurde der Weltfrauentag abgeschafft und mit dem Muttertag ersetzt. Nach dem 2. Weltkrieg jedoch fand in der DDR am 8. März schon wieder ein „Ehrentag“ der Frauen statt. Die Frauen in der Bundesrepublik entdeckten diesen Tag erst in den Siebziger Jahren durch die feministische Bewegung wieder. Wo früher für das Recht auf Abtreibung, gegen Gewalt gegen Frauen und Gleichberechtigung auf dem Arbeitsmarkt demonstriert wurde, wird heute für die Chancengleichheit gekämpft.

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