Akupunktur wird bei vielen Krankheiten angewendet, wie zum Beispiel:
• Heuschnupfen
• Augenerkrankungen
• Kopfschmerzen und Migräne
• Schulter-Arm-Syndrom
• Kreuzschmerzen
• Osteoarthritis
• Erkältungskrankheiten
• Nebenhöhlenentzündung
• Bronchitis und Bronchialasthma
• Verstopfung
• Durchfall
• Lähmungen und Sprachstörungen nach Schlaganfall
• Gesichtslähmungen
• Neuropathien
Es gibt viele Möglichkeiten eine Krankheit zu behandeln – von der Therapie bis zur chirurgischen Behandlung, doch nur bei Akupunktur sind kaum Nebenwirkungen zu beobachten.
Was ist Akupunktur?
Akupunktur ist ein Teil der traditionellen Chinesischen Medizin und wurde schon im 3. Jahrtausend v. Chr. verwendet. Die Krankheit wird durch präzise Nadelstiche in gewisse Körperstellen bekämpft. Die Behandlung der Akupunkturpunkte hat eine harmonisierende Wirkung. Der Akupunkurtherapeut berücksichtigt die Zusammenhänge zwischen der Natur und dem kranken Menschen. Eine Akupunkturbehandlung hat zum Ziel, den Organismus auszugleichen, die Harmonie zwischen Geist und Körper mit seinem Umfeld wieder herzustellen und gegen schädigende Einflüsse widerstandsfähiger zu machen.
Durchführung
Eine Akupunkturtherapie besteht gewöhnlich aus 10-12 Behandlungen, von denen wöchentlich etwa 2 durchgeführt werden. Dann wird meist eine Pause von 2-3 Wochen eingelegt. Jede Behandlung dauert ungefähr 30 Minuten. Der Patient wird ruhig und entspannt gelagert, vor dem Einstich wird die Stelle leicht massiert. Während einer Sitzung werden immer so wenige Nadeln wie möglich gestochen, maximal 16. Auch nach der Akupunktur sollte der Patient eine Zeit lang noch entspannt verharren.








