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Die Schönheitsklinik proaesthetic heißt Sie in Ihrem schöneren Leben willkommen. Die Heidelberger Schönheitsklinik bietet kompetente Beratung in Sachen Brustvergrößerung, Bruststraffung, Fettabsaugung und vielen anderen Schönheitsfragen.
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Als Mann kann man mit ergrautem Haar und sogar ganz ohne Haar noch sehr gut aussehen. Bruce Willis ist der lebende Beweis. Doch wie sieht das bei Frauen aus? Lesen Sie hier, warum unser Haar im Alter dünner und schütter wird und was man dagegen tun kann.

Mit zunehmenden Alter ergrauen die Haare und werden dünn. Was geschieht? Erst eins, dann zwei, dann drei, dann täglich vier – graue Haare tauchen plötzlich aus dem Nichts auf. Nach und nach durchzieht ein grauer Schleier das Kopfhaar. Glanz und Farbpracht haben nichts mehr mit der einstigen Schönheit gemeinsam.


Der Alterungsprozess der Haare beginnt etwa zwischen dem 25. und 40. Lebensjahr. Zunächst ergrauen die Schläfen, später der Scheitel und schließlich der Hinterkopf. Blonde Menschen sind dabei im Vorteil, da bei ihnen die grauen Haare weniger auffallen als bei Dunkelhaarigen.

Aber mit dem Ergrauen der Haarpracht ist es nicht getan. Darüber hinaus werden die Haare spröde, kraftlos und trocken. Sie verlieren an Glanz und Substanz und sind nicht mehr so formbar wie einst. Auf Umwelteinflüsse reagiert das Haar empfindlich. Es kann zu vermehrtem Haarausfall kommen, und bei einer geschädigten Struktur bricht das Haar ab. Schließlich reduzieren sich die Haardichte und das Haarwachstum.

Ursachen des Haarausfalls

Die Ursachen sind unterschiedlich. Bei Männern – in seltenen Fällen auch bei Frauen – liegt es meist in den Genen, ob sie bereits in jungen Jahren mit Geheimratsecken und weiter fortschreitendem Haarverlust bis hin zur Glatze zu tun haben. Die wissenschaftliche Bezeichnung für diese Form des erblich hormonell bedingten Haarausfalls ist „androgenetische Alopezie“. In etwa 95 Prozent der Fälle ist sie die Ursache für den Verlust des Haupthaares. Während sich Frauen meist mit Hormonen behandeln lassen können, sieht es für Männer nicht so gut aus: Hormontherapien haben für sie erhebliche Nebenwirkungen.

Auch ihre Ausgangsposition ist deutlich schlechter: Amerikanische Forschungen haben ergeben, dass das Risiko für erblichen Haarausfall steigt, wenn schon Vater oder Großvater nur wenige Haare auf dem Kopf hatten. Bei Männern mit glatzköpfigen Vätern ist das Risiko doppelt hoch, einen Kahlkopf zu bekommen.

Wehren kann man sich gegen diese Laune der Natur nicht. Wer kein Toupet tragen will und eine Haartransplantation beim Schönheitschirurgen ausschließt, sollte sein bares Haupt mit Würde tragen.

Nicht immer sind aber die Gene schuld: Der kreisrunde Haarausfall (Alopezia areata) ist die zweithäufigste Ursache für Haarausfall. Meist beschränkt sie sich auf einzelne, scharf begrenzte kahle Stellen. Selten kommt es zu totalem Haarverlust. Abhilfe ist schwierig: Die Ursachen dieser Form sind weitgehend unbekannt. Ausschlaggebend ist wahrscheinlich eine Störung des Immunsystems. Schwacher Trost – oft setzt nach einigen Monaten das Wachstum der Haare wieder ein.

Stress, Mangelerscheinungen, Infektionen, Hormonumstellungen nach der Geburt oder Medikamente sind meist die Ursache für den diffusen Haarausfall, bei dem das Haar insgesamt ausdünnt. Abhängig von der Ursache gibt es hier meist Therapien, die helfen. Junge Mütter sollten sechs Monate warten – dann ist laut Studien auf dem Kopf ohnehin wieder alles beim Alten.

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