Tee hat heutzutage seine Unzugänglichkeit verloren und ist jetzt für alle zugänglich. Es gibt schwarzen Tee in vielen verschiedenen Variationen, doch sie alle haben etwas gemeinsam: Sie dienen unserem Genuss. Ob am morgen oder beim Mittagessen oder nur so zwischen durch, verwöhnt der Schwarze Tee mit seinem einzigartigen Aroma. Auf dieser Seite finden Sie mehr Informationen darüber.
Schwarzer Tee.
Schwarzer Tee ist in vielen Regionen der Welt beliebt. Es gibt ihn in vielen verschiedenen Variationen und es gibt in vielen Regionen sogar eigene Teekulturen, so trinken zum Beispiel die Engländer ihren schwarzen Tee meist mit Milch und Zucker. Schwarzer Tee soll auch das Immunsystem stärken und das Karies Risiko bei Zähnen senken.
Die Herstellung von schwarzem Tee.
Grüner und Schwarzer Tee werden aus denselben Pflanzen gemacht, der Unterschied liegt nur in dem Herstellungs-Prozess. Schwarzer Tee fermentiert zuerst, wodurch er erst seine dunkle Farbe erreicht. Nach der Fermentation werden die Teeblätter in heißer Luft getrocknet.
Tipps zum Genuss von schwarzem Tee.
Für den Teegenuss ist nicht nur die Qualität des Tees von Bedeutung, sondern auch die Qualität und die Temperatur des Wassers und die Zeit, in der der Tee zieht.
• Schwarzer Tee wird, im Gegensatz zu grünem Tee, der mit etwa 70 Grad heißen Wasser zubereitet wird, mit kochenden Wasser zubereitet
• Man sollte den Tee 2 bis 5 Minuten einziehen lassen, je nach Geschmack. Länger eingezogener Tee wirkt beruhigend, wobei der Geschmack darunter leiden kann, weil der Geschmack intensiver aber auch bitterer wird.
• Wer den Tee in Teebeuteln zubereitet, sollte die Teebeutel nicht auspressen weil das mehr Bitterstoffe ins Getränk bringt, nicht jedoch mehr Geschmack.
• Tee sollte trocken und kühl gelagert werden, hierzu eignen sich lichtgeschützte Gläser am besten.
• Von Hand gepflückter Tee sollte bevorzugt werden
• Kein kalkhaltiges Wasser in der Zubereitung benutzen und wenn das Wasser doch kalkhaltig ist, sollten Sie es filtern.
• Schwarzer Tee wird optimalerweise ohne Zucker getrunken, weil Zucker das natürliche Aroma des Tees überdeckt. Wer trotzdem den Tee lieber süß mag, der sollte ihn mit Honig oder Fruchtzucker trinken. Süßstoff ist wegen seines künstlichen Geschmackes nicht empfehlenswert.
Die Qualität des Tees.
Qualitativ sind die mit der Hand gepflückten Teesorten die besten, denn in im Gegensatz zu denen, die maschinell gepflückt werden, können die besten Pflanzenbestandteile ausgesucht werden. In qualitativen Teesorten ist dies die auf der Verpackung des Tees ausgewiesen. Die Industrialisierung hat die Durchsetzung des Teebeutels ermöglicht. Obwohl der Geschmack sich schlecht in einem Teebeutel entfalten kann, werden sie mehr verkauft, als loser Tee. Ein qualitativeres Aroma kann nur bei losen oder frischen Tee erreicht werden, weil diese durch die andere Aufbewahrung und Zubereitung einen intensiveren Geschmack erreichen.








