Naturkraft gegen freie Radikale
Sicherlich haben Sie schon von freien Radikalen gehört. Also freie Radikale sind nicht die, die auf der Strasse herum laufen und es handelt sich hier auch um keine neu Partei. Anti-Oxidantien sind Gegner, aber keine neue Kampfeinheit – oder doch?! Sekündlich findet in Ihnen ein unerbitterlicher Kampf ums Überleben statt! Selbst dann, wenn Sie entspannt sind! In Ihrem Körper arbeiten Millionen Zellen, auch wenn Sie es nicht bewusst steuern können oder wahrnehmen an Ihrer Gesunderhaltung. Ihr Körper arbeitet auf Grund seiner Headline REGENERATION und ERHALTUNG immer auf Hochtouren!
Was sind freie Radikale?
Freie Radikale entstehen bei verschiedenen Stoffwechselvorgängen im Körper, aber werden auch durch zahlreiche äußere Einflussfaktoren gebildet. Wenn wir uns abgeschlagen fühlen, Hochleistungssport betreiben, Stress haben oder Rauchen brauchen wir als Gegenspieler die 4–5 fache Menge.
Sie sind Sportler?
Sie haben Stress?
Sie sind Raucher?
Sie essen Weißmehl und Fleisch?
Dann ist Ihnen der Angriff von freien Radikalen sicher. Allein eine Zigarette bewirkt im Körper die Freisetzung von 10.000 Milliarden freien Radikalen. Diese machen mit unseren Zellen das, was Rollsplitt Ihrem Auto antut. Es entstehen kleine Löcher, die rosten.
Freie Radikale sind für Abwehrreaktionen des Körpers wichtig. Sind Sie in zu hoher Anzahl im Blut können sie auch Schäden an der DNA, den Zellmembranen und Körpereiweißen hervorrufen. Diese Schädigungen führen zu vorzeitigen Alterungserscheinungen, wie zum Beispiel Nachlassen der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit, aber auch Krebs und Gewebetod können die Folge sein. So werden mittlerweile mehr als 50 Erkrankungen mit den Freien Radikalen in Verbindung gebracht. Besonders die Entstehung von Krebs, ein geschwächtes Immunsystem, Diabetes, Rheuma und Arteriosklerose werden mittlerweile auch von der Schulmedizin als Folgeerkrankung in Betracht gezogen. Aus diesem Grund ist es notwendig, unseren Körper zu unterstützen. Die schädigende Kraft geht erst verloren, wenn entweder zwei freie Radikale aufeinander treffen oder wenn ein Radikal z. B. auf ein Vitamin trifft.
Unter oxidativen Stresserkrankungen versteht man alle jene Erkrankungen, bei deren Entstehung freie Radikale eine wichtige Rolle spielen. Zu einer ständigen Kontrolle der freien Radikale wird selbst kerngesunden Menschen geraten, denn es handelt sich um einen Index des allgemeinen Gesundheitszustandes und trägt dazu bei, Schäden zu verhindern, die durch eine hohe Konzentration dieser freien Radikale hervorgerufen werden. Eine Messung der freien Radikale über das Blut gibt Auskunft über das Vermögen des Körpers, die Radikale zu neutralisieren. Messbar ist auch der Wert an Radikalenfänger also Antioxidantien. Ein neuer Test für die Messung der aggressiven Teilchen im Urin ist seit kurzem auf dem Markt erhältlich und ermöglicht die Messung zuhause. Der erste Urin nach dem Aufstehen morgens wird für den Test verwendet. Durch die Verfärbung eines Stoffes, der nur durch die schädlichen Radikale entsteht, kann ein “zuviel” genau bestimmt werden. Da der Körper freie Radikale auch zur Bekämpfung von Viren, Bakterien benutzt und diese auch vermehrt bei Allergien und Entzündungen produziert, war es bislang schwierig, das Maß der zuviel produzierten, schädlichen Radikale zu bestimmen.
Schutzsstoffe – Radikalenfänger!
Antioxidantien wird beim Alterungsprozess eine Schlüsselrolle beigemessen: Sie neutralisieren so genannte freie Radikale und werden deshalb auch als Radikalenfänger bezeichnet. Das bekannteste Antioxidant ist sicher Viatmin C, doch auch andere wie zum Beispiel Vitamin A, E und auch das Spurenelement Selen können Radikale aktiv fangen und somit entsorgen, bevor sie die körpereigenen Zellen angreifen.
Wenn früher ein Apfel zur Deckung des Tagesbedarfes an Vitamin C ausreichte, weil er zum einen reich an Vitamin C war und zum anderen die Belastungen geringer waren, stehen wir heute vor der Frage wie den Bedarf decken können. Schon vor 40 Jahren empfahl der Nobelpreisträger Linus Pauly 1000mg Vitamin C pro Tag als Vorbeugung in hohen Dosen zu sich zu nehmen. Er setzte es in Pillenform ein. Die Forschung geht weiter und so finden sich nach Jahren neue Ergebnisse. Heute wird eine Hochdosis Vitamin C bei Diabetikern kritisch betrachtet. Ebenso ist der Nährwert an Vitamin C in den uns bekannten Früchten, wie Zitrusfrüchten und exotischen Früchten, die schon landesüblich geworden sind, um ein vielfaches reduziert. Von der Zitrone über Sanddorn, der Zwiebel bis hin zur schwarzen Johannisbeere reichen die Berichte, dass diese wertvolle Vitamin C-Träger sind.
Doch es finden sich immer hochwertigere Antioxidanten bzw .Nährstoffe, die sowieso immer da waren, aber deren wir eine Bedeutung noch nicht zuweisen konnten. Neuste Forschung bestätigen die hohe Wirkung von XANTHONE als Antioxdantien. Eine Zufuhr/Ergänzung von außen ist öfter angezeigt als es in der Eigeneinschätzung vermutet wird. In der heutigen Zeit liegt oft eine große Diskrepanz zwischen Angreifern und Verteidigern vor. Nahrungsergänzungen mit hoher antioxidanter Wirkung sind sinnvoll. Da gibt es Säfte, Pulver und Pillen. Wichtig ist es, dass die ganze Frucht verwertet wird, denn häufig sind die wertvollsten Nährstoffe in der Schale. Ein Fruchtpüree oder eine Fruchtmischung, die Synergien herstellt, sind die Lösung. (www.xalo-xango.de)
Das modernste Antioxidant – Xanthone
Es sind 210 Xanthone bekannt. Viele Menschen kennen bereits die Vorteile von Vitamin C und E als Antioxidant, jedoch kennen die Wenigsten die unglaubliche Stärke der Xanthone als Antioxidant. Sie sind natürliche Substanzen und werden von vielen Wissenschaftlern und Forschern zur Erhaltung der Gesundheit empfohlen. Xanthone werden auf die medizinischen Möglichkeiten studiert und es gibt unzählige Forschungsberichte über ihre Wirkung auf das gesamte Körpersystem. Xanthone unterstützen die Lebensfreude und erhöhen das allgemeine Wohlbefinden.
Aus der Naturfabrik: Mangostan
Kennen Sie schon die Frucht Mangostan?
Nein? Da sind Sie kein Einzelfall, denn diese Frucht ist in Europa so gut wie unbekannt. Die Einwohner Südostasiens und der Karibik haben allen Grund, das gesunde Geheimnis des süßen Früchtchens wie ihren Augapfel zu hüten. Sie nennen die Früchte des Garcina-Mangostana-Baumes (Mangostan) die „Nahrung der Götter“. Die Mangostan Garcina mangostana L. Frucht, benannt nach dem französischen Forscher Jacques Garcin (1673-1751), hat eine glatte, dunkle und purpurrote Rinde und hüllt die schneeweiße Frucht ein. Die Mangostan hat ein süßes, mildes Aroma. Die Früchte des Garcina mangostana Baumes sind reich an Xanthonen. Über 40 Xanthone wurden allein in der Mangostan-Frucht entdeckt. Weiter enthalten sind natürlich vorkommende Mineralien und Spurenelemente (Kalium, Kalzium, Eisen, Phosphor, u.a.), Polyphenole, Cathechine, Polysaccharide, Enzyme, Vitamine (B1, B2, B6, C), Bioflavonoide, leistungsfähige Antioxydantien, Phytonutrients, sowie andere ernährungsphysiologisch wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Hippokrates, Vater der modernen Medizin sagte: Deine Nahrung ist Deine Medizin. Ist dieses Schutzschild jedoch nicht ausreichend vorhanden, können zahlreiche Erkrankungen ausgelöst werden.
Also mein TIPP:
Nutzen sie die Kraft der Natur
Von Martina Hautau








