Das Jahr 2008 bringt eine Menge neue und wieder belebte Sportarten, die nicht nur fit, sondern auch Spaß machen.
Fit, schlank und attraktiv sein ist in diesem Jahr gefragter denn je. Sport gehört zum Lifestyle. Doch was sportelt man 2008? Stupide im Fitnesstudio auf dem Laufbahn trainieren ist nicht nur ziemlich langweilig, sondern auch extrem demotivierend.
Dieser Trend hat sich schon 2007 angekündigt: Yogilates
Die Mischung aus Yoga und Pilates hat sich bereits Ende 2007 als absoluter Trend heraus kristallisiert. Mittlerweile bieten viele Yoga-Zentren und Fitness-Studios die neue Trendsport an. Yogilates ist ein Ausgleich zum hektischen und schnellen Alltag mit sanften Bewegungen zu dezenter Musik. Es entspannt den Geist und kräftigt gleichzeitig den Körper. Yoga-Übungen konzentrieren sich auf die innere Ruhe und Ausgeglichenheit auf die Beweglichkeit und auf die Atmung. Pilates-Elemente straffen und kräftigen den Körper und machen Yogilates zu einem ganzheitlichen Sport für Körper und Geist.
Der glamouröse Trend-Sport 2008: Golf
Nein, Golfen hat schon lange nichts mehr mit zahlungskräftigen Senioren in karierten Shorts zu tun, die im Clubhaus Millionen-Deals klar machen. Golf ist der glamouröse Trendsport in diesem Jahr und hat sein angestaubtes Images verloren – dafür ist nicht zuletzt der US-Shootingstar Michelle Wie verantwortlich. Das Online-Portal des Print-Magazins Glamour beschreibt den Sport so: „Golf ist nicht nur ein Sport, sondern eine Schule fürs Leben, die Einfluss auf den gesamten Körper hat. Golf wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus, baut Stress ab und wirkt beruhigend. Eine wunderbare Gelegenheit Alltagsprobleme hinter sich zu lassen und sich auf diesen Sport zu konzentrieren.“ Eine bessere Berechtigung als Trend-Sport 2008 gibt es wohl kaum.
Bringt den Körper bis an die Grenzen: Parkour
Parkour bedeutet eigentlich nicht mehr, als möglichst schnell und auf direktem Weg von A nach B zu kommen. Tatsächlich reicht das aber nicht aus, um den Sport zu beschreiben. Parkour ist eine Art der Fortbewegung durch Stadt und Natur, es geht um elegante Bewegungen, kreative Wege und ein Höchstmaß an körperlicher Selbstbeherrschung. Es gibt keine Hindernisse, nur Herausforderungen, die überwunden werden wollen – und das möglichst stilvoll. Dieser Sport ist nichts für Anfänger. Ein gewisses Maß an körperlicher Fitness und Kraft sind da schon erforderlich. Ansonsten gilt: Tiefstapeln und klein anfangen. Wenn das Überwinden kleiner Hindernisse klappt, kann man sich größeren Herausforderungen stellen. Wer in der Gruppe „parkouren“ möchte, findet im Internet eine Menge Infos und Communities.








