So entsteht Lippenherpes
Jedes Jahr müssen sich 12 Millionen Menschen in Deutschland mit Lippenherpes herumärgern. Es mag nicht gefählirch sein, ist aber lästig und sieht alels andere als schön aus.
Herpes simplex, wie Mediziner Lippenherpes nennen, kann jederzeit erneut ausbrechen, ist man einmal mit den Erregern infiziert. Intensive Sonneneinstrahlung, psychische oder physischer Stress, hormonelle Umstellungen sowie Übermüdung belasten das Immunsystem. Ist es einmal geschwächt, bricht die Infektion mit Lippenherpes aus und macht sich zunächst mit Kribbeln und Brennen bemerkbar macht. Spätestens nach zwei Tagen sind juckende Lippenbläschen entstanden, die mit Viren gefüllt sind.
Lippenherpes wirksam behandeln
Lippenherpes ist nicht heilbar, jedoch können moderne Medikamente den Ausbruch enorm verkürzen und abschwächen. Die wichtigste Voraussetzung dafür ist, dass schnell gehandelt wird. Erazaban® setzt auf den Wirkstoff Docosanol, der in den USA bereits seit Längerem üblich ist. Im Gegensatz zu den Wirkstoffen anderer Medikamente verhindert Docosanol, dass Viren in die gesunden Nachbarzellen in der Lippe eindringen. Der Wirkstoff auf der Basis von ungesättigtem Alkohol schützt also die gesunden Zellen und stoppt die Ausbreitung des Virus.
Daher muss bei einem Ausbruch von Lippenherpes früh mit der Behandlung begonnen werden. Erazaban® ist rezeptfrei in Apotheken erhältlich und ist so schonend, dass sogar Schwangere und Stillende damit Lippenherpes bekämpfen können.
Quelle/Bild: www.erazaban.de








