Weniger erblicher Haarausfall dank Botox
Botulinumtoxin – kurz Botox – wird seit 30 Jahren erfolgreich als Muskelrelaxans eingesetzt. In der Beauty-Branche ist Botox bekannt dafür, Mimikfalten an Stirn, Augen und im Mundbereich zu verringern. Aber auch bei Haarausfall hilft Botox aktiv.
Stress und Verspannungen können zu einer eine schlechten Sauerstolffversorgung der Haarwurzeln führen, wodurch die Haare gerade bei erblich bedingtem Haarausfall schneller ausgehen. Diese Art von Haarausfall wird Spannungshaarausfall (lat. Alopecia Contentionalis) genannt. Die Forschungser-gebnisse erklären erstmals den typischen Verlauf des erblichen Haarausfalls: Der Beginn mit Geheimratsecken, die Lichtung an Scheitel und Tonsur – den Arealen mit der jeweils höchsten Kopfhautspannung.
So wirkt Botox gegen Haarausfall
Botox lindert diese Verspannungen, die Haarwurzeln erhalten innerhalb weniger Tage mehr Sauerstoff und regenerieren sich. Nach wenigen Wochen wird der Haarasufall gestoppt und das Haar beginnt nachzuwachsen.
Eine klinische UNtersuchung bestätigt den Erfolge von Botox bei erblich bedingtem Haarausfall:
- bei ca. 80% der Patienten einen Stopp bzw. die drastische Verlangsamung des Haarausfalls
- bei ca. 70% der Patienten den Neuwuchs bereits ausgefallenen Haares
- bei fast 100% der Patienten eine drastische Minderung bzw. kompletten Stopp des sog. “Haarschmerzes” (Trichodynie), die bei Haarausfall häufig spannende, schmerzende oder brennende Kopfhaut.
- bei ca. 20% der Patienten eine Verdichtung des Haarwuchses auf dem gesamten Schädeldach.
Diese AC-Therapie® und entsprechende Voruntersuchungen sind bundesweit bei besonders ausgebildeten Fachärzten und -kliniken möglich.
Quelle/Bild: www.ac-therapie.de








