Den Kampf gegen Prostatakrebs auf natürliche Weise unterstützen
Gesundheit, Gesundheit & Fitness, Heilen, Behandlung, Sport | No Comments | 29 Dezember 2009
Kaffee und Sport gegen Prostatakrebs
Ist Kaffee nun gesund oder nicht? Widersprüchliche Meinungen dazu sind bekannt. Amerikanische Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass Kaffee vor Prostatakrebs schützt. Wie Untersuchungen an der Harvard Universität in Boston ergeben haben, senkt Kaffee die Wahrscheinlichkeit des Ausbruchs um 60 Prozent. In Ergänzung mit regelmäßigem Sport verringern Patienten, bei denen Prostatakrebs bereits ausgebrochen ist, ihr Sterberisiko.
Seit 1986 erfassen die Wissenschaftler ihre Ergebnisse in der Health Professionals Follow-up Study. Dazu befragen sie etwa 50.000 Teilnehmer, die selbst einen Heilberuf ausüben. Hauptaugenmerk liegt auf den persönlichen Risikomerkmalen und Lebensgewohnheiten der intervieweten Ärzte, Apotheker, Orthopäden oder Optiker. Trotze dieser Erkenntnis sind die Hintergründe zum Ausbruch und Verlauf von prostatakrebs noch nicht ausreichend erforscht. So wird lediglich vermutet, dass Kaffee eine positive Wirkung auf den Insulin- und Glukosestoffwechsel hat. Das Ärzteblatt www.private-krankenversicherung.de veröffentlichte in seiner Online-Ausgabe zum Beisipel die Information, dass Kaffeeliebhaber weniger oft an Diabetes erkranken.
So stark lässt sich das Sterberisiko bei Prostatakrebs senken – allein durch Sport
Die sogenannten metabolischen Äquivalente dienen als Grundlage zur Berechnung des Risikos, an Prostatakrebszu sterben. Beispielsweise bedeutet 90-minütiges schnelles Gehen ein um 51 Prozent geringeres Sterberisiko, vorausgesetzt, die Betroffenenen bewegen sich regemäßig, also mindestens ein Mal in der Woche.
Quelle/Bild: private-krankenversicherung.de










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