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Schön werden mit proaesthetic

Die Schönheitsklinik proaesthetic heißt Sie in Ihrem schöneren Leben willkommen. Die Heidelberger Schönheitsklinik bietet kompetente Beratung in Sachen Brustvergrößerung, Bruststraffung, Fettabsaugung und vielen anderen Schönheitsfragen.
Über uns

Jede medizinische Anwendung hat seine Geschichte, auch die Haartransplantation. Die ersten Verpflanzungen von eigenen Kopfhaaren an eine Stelle fand im 18. Jahrhundert statt. Diese ersten Versuche allerdings waren zunächst nicht von großem Erfolg gekrönt. Doch mit der Zeit wuchs nicht nur die Erkenntnis darüber weshalb es denn zu Haarausfall kommen kann, sondern auch im Bezug auf die Verpflanzung von Haaren. Damals wurden für die Verpflanzung von Haaren allerdings auch Tierhaare verwendet, also nicht nur Menschenhaare, wie heute. Die Technik, die schließlich im Bezug auf die Verpflanzung von Haaren alles veränderte kam aus Japan. Entwickelt wurde eine wirklich wirksame Haartransplantations-Methode für das Verpflanzen von Haaren durch den Dermatologen Okuda. Heute ist diese Technik noch immer bekannt und wird immer noch angewandt, wobei es sich hier um die Punchtechnik handelt.

Der japanische Dermatologe Okuda war es auch, der erstmals seine Entwicklung in der Praxis anwandte, und zwar bei einem Brandofer im Jahr 1939. Vor allem erwies sich die Punchtechnik in den darauffolgenden Jahren als sehr effektiv und wurde auch als Grundlage für noch weitere in der Folgezeit entwickelnden Haartransplantations-Möglichkeiten genutzt. Allerdings meist um mit Haartransplantation den typischen androgenetischen Haarausfall zu behandeln.

Weiterentwicklung der Punch-Technik hin zur FUE-Technik

In den letzten Jahren wurde die Punchtechnik erheblich weiterentwickelt. Anstatt wie damals mit recht großen Punch – Zylindergrößen von 3-5 mm im Durchmesser mehrere Follikuläre Einheiten (das Haar wächst in natürlichen Bündelungen, auch Follikuläre Einheit und abgekürzt FU genannt) gleichzeitig zu entnehmen, setzt die neue FUE Technik, ausgeschrieben Follicular Unit Extraction auf die einzelne Entnahme von Follikulären Einheiten. Hierbei sind die Durchmesser der Hohlnadel nur noch ca. 0,75 – 1 mm im Durchmesser groß. Hierdurch verbleiben zwar ebenso rein faktisch Narben, jedoch, vom bloßen Augen kaum noch zu erkennen. Erforderte die frühere Punchtechnik das Vernähen der Haut, so kommt die heutige Follicular Unit Extraction gar komplett ohne Vernähnung aus. Die Verheilung der Haut läuft praktisch aufgrund der nur sehr kleinen benutzten Hohlnadeln von ganz alleine innerhalb nur weniger Tage.

Vorteile und Nachteile der FUE

Ein großer Vorteil der Follicular Unit Extraction, dass selbst nach einer Haartransplantation die Haare noch recht kurz geschnitten werden können. Allerdings können mit einer FUE, ganz im Gegensatz zu der ebenso immer noch oft angewendeten Streifenhaarverpflanzung (auch FUT genannt), mit ca. 1000 – 1500 Grafts – im Gegensatz zu eventuell deutlich mehr als 3000 Grafts bei Streifenhaarverpflanung je nach den vorliegenden Haarkranzeigenschaften an einem Tag – nur recht wenige Grafts an einem Tag entnommen und verpflanzt werden. FUE erfordert somit deutlich mehr Zeit und ist FUE somit auch die derzeit teuerste Haartransplantations-Technik am Mark. Zudem müssen die Haare – zumindest an der Entnahmestelle – zur Entnahme rasiert werden, was ebenso für viele Patienten sich als schwierig erweist. Sind wirklich sehr große kahle Flächen zu bepflanzen, so reicht alleine die FUE eventuell nicht aus, um alle Stellen komplett befüllen zu können. In solchen Fällen ist eventuell eher eine Kombination aus klassischer Streifenhaarverpflanzung und FUE sinnvoll. Grob und als Fazit ist zusagen, dass beide Methoden Ihre Berichtigung haben und es immer individuell geprüft werden sollte für wen welche Technik in Frage kommt.

Beratung erhält man bei den Kliniken direkt, oder speziellen Berater für Haartransplantation. Jedenfalls ist vor einer Haartransplantation wichtig, sich vorher eingehend zu informieren und erst dann zu entscheiden.

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