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Das erste Make-Up

Erst kürzlich kam eine Untersuchung zu dem Ergebnis, dass schöne Menschen im Job und im Privatleben erfolgreicher sind. Das Streben nach Attraktivität und Schönheit wird jedoch oft kritisch beäugt und als „Schönheitswahn“ verurteilt. Dieser Wahn ist allerdings keine Erfindung der Neuzeit – schon im alten Ägypten war die Optik Ausdruck von Gesundheit und Luxus.

Die heute noch wohl bekanntesten Schönheiten des alten Ägyptens sind Kleopatra und Poppaea. Beide stehen für die Schönheit der Ägypterinnen und beweisen, wie sehr sich schon damals gepflegt und geschminkt wurde. Da sie zu den mächtigsten Frauen gehörten – oder zumindest mächtige Männer geheiratet hatten – hatten sie das Privileg, sich mit besonders pflegenden Substanzen zu verwöhnen: Sie badeten in Eselsmilch, die mit hochwertigen Ölen vermischt wurden und behandelten ihre Haut mit Cremes und Ölen. Bei Ausgrabungen wurden im Grab der Poppaea eine geschminkte Büste und sieben verschiedene Öle und Salben gefunden, die als eindeutige Beweise für den betriebenen Pflegekult gelten.

Wie Sie sehen, haben Frauen schon immer versucht, das Beste aus sich zu machen – Damals wie heute war gutes Aussehen ein Garant für einen sozialen Aufstieg und/oder mehr Anerkennung. Doch während wir uns heute mit pflegenden Cremes und Make-ups verwöhnen, schmierten sich viele Ägypterinnen sogar reizende und sogar giftige Substanzen ins Gesicht. Ein perfektes Make-up bestand 2500 Jahre vor Christus aus Stoffen wie Malachit, Stibium, Kohle, Bleisulfid, Gelanit, schwarzem Eisenoxid und Ocker.
Das Mineral Malachit wurde hauptsächlich als Lidschatten benutzt und tönte die Lider grün. Die Augenbrauen zeichneten Ägypterinnen mit Stibium nach, um einen exakten, dunklen Kontrast zur Haut zu erzielen. Als eine Art Kajalstift dienten Kohle, Bleisulfid, Gelanit und schwarzes Eisenoxid. Und auch Lippenstift gehörte schon damals zum guten Ton: Roter Ocker wurde mit einem Schilfrohrzweig auf die Lippen aufgetragen und damit ein ein schönes Rot getaucht.

Übrigens: Make-up diente den Ägypterinnen nicht nur dazu, um ihre Schönheit zu betonen, sondern auch, um sich vor der Sonne zu schützen.

Eine wunderschöne Woche, wünscht Ihnen
Ihre Carina Patrizia Gerards

Zu dick – Zu dünn: Die ewige Diskussion

Ein Leben lang sind wir damit beschäftigt, unsere Traumfigur zu erreichen, sie zu halten oder sie zu finden. Die Titelseiten der Lifestyle-Magazine locken in den Sommermonaten mit Diät Tipps und Unternehmen erzielen enorme Gewinne mit vermeintlichen Schlankmachern, Low Fat und Light-Produkten, Abnehmpflastern und Co. Die Modemacher machen aus unserer normalen 38 eine 42 und auf dem Laufsteg ist Größe Zero voll im Trend.

Natürlich muss man nicht übergewichtig sein, aber wer sagt, dass Hungerhaken schön sind? Welches Mädchen quält sich wirklich gerne, nur um einen Idol näher zu kommen? Während die Freundinnen im Café einen Milchkaffee und ein Stück Sahnetorte genießen, möchte man sich doch nicht nur mit einem ungesüßten Tee zufrieden geben? Ein neuer, sehr erschreckender Trend ist es, sich die unteren Rippenpaare entfernen zu lassen, um so eine schlanke Taille zu bekommen. Das kann doch nicht mehr normal und erstrebenswert sein?! Eine schon fast etablierte Methode, Gewicht zu verlieren, ist das Fettabsaugen, obwohl jeder die schockierenden Bilder von fehlgeschlagenen Absaugungen kennt. Wieso tragen sich dennoch so viele mit diesen Gedanken und warum sind Bücher, CDs und Zeitschriften mit Abnehmtipps solche Verkaufsschlager?

Es muss endlich etwas gegen diesen Schlankheitswahn getan werden. Ausreichend Bewegung und fettarmes Essen? JA. Hungern bis der Body Mass Index (BMI) eindeutig Untergewicht attestiert? NEIN. Es muss doch möglich sein, dass sonst wunderschönen Frauen auch ein sexy Po und ein wohlgeformter Busen gegönnt sei! Essen gehört zu den schönsten und sinnlichsten Dingen des Lebens. Wie schade, dass es bei vielen ausschließlich von Kalorien, Fettpunkten und Co. bestimmt wird.

Genießen Sie mal wieder

Ihre, gegen die Größe Zero protestierende, Carina Patrizia Gerards

Kräuterschälkur

Das ist der Slogan einer Kräuterschälkur. Ich habe sie einmal für Sie getestet und unreiner Gesichtshaut den Kampf angesagt.

Die Kräutertiefenschälkur ist eine ärztlich entwickelte, biologische Methode zur Schälung der Haut auf rein pflanzlicher Basis ohne Nebenwirkungen. Diese Methode ist sehr erfolgreich bei Hautunreinheiten, großporiger, vorzeitig gealterter Haut, Falten, Narben, Nikotin – und sonnengeschädigter Haut, ebenso im Dekolletee-Bereich sowie bei Elastizitätsverlust an Bauch, Oberarm und Schenkeln. mehr »

Kosmetische Wirkstoff-Transporter

Creme ist nicht gleich Creme. Die Hersteller werben oft mit hochwirksamen Inhaltsstoffen, die die Haut noch zarter machen, ihr noch mehr Feuchtigkeit zukommen lassen und sie noch länger vor den ersten Fältchen bewahren.

Die Liste der Wirkstoffe ist dabei sehr lang. Eine beliebte Zugabe zu hochwertigen Pflege- und Kosmetik-Produkten sind Liposome. Sie werden bereits seit 1987 in der Kosmetik eingesetzt. Die Liposome helfen, die pflegenden Inhaltsstoffe in die Haut einzuschleusen. mehr »

Unsere Sonne – Gefährlich und zugleich heilend

Wenn bald die ersten Sonnenstrahlen heraus kommen, lebt es sich gleich viel leichter. Die Menschen kommen aus ihren Häusern und Wohnungen und man sieht ihnen Vitalität und Elan förmlich an.

Sie sind gleich viel aufgeschlossener, freundlicher und beschwingter – ganz anders als an grauen Wintertagen. Einerseits wird an jeder Ecke vor den gefährlichen Sonnenstrahlen gewarnt, andererseits ist das Sonnenlicht lebensnotwendig. Es ist wie immer: „Die richtige Mischung macht es.“ mehr »

Natürliche Anti-Falten-Pflege

Säure – ein Wort, das man nur ungern im Zusammenhang mit der eigenen Haut hört. Oft denkt man zuerst an ätzende Substanzen, die alles andere als gut für die Haut sind. Heute möchte ich Ihnen allerdings ein wenig über eine doch sehr nützliche Säure, die Hyaluronsäure, berichten. Sie ist ein wichtiger Bestandteil unserer Haut und sorgt dafür, dass sie schön und straff bleibt.

Die Hyaluronsäure besitzt die tolle Fähigkeit, relativ viel Wasser zu binden. Ein Gramm Hyaluronsäure kann bis zu sechs Liter Wasser binden. Wie groß diese Menge ist, zeigt sich vielleicht am Beispiel unseres Auges. Der Glaskörper des Auges besteht zu 98 Prozent aus Wasser, das an nur zwei Prozent Wasser gebunden ist. mehr »

Verlieben

Im Kosmetik-Institut sieht man oft Frauen, die sich für ihren Mann verschönern lassen;Männer, die sich ihrer Frau zuliebe den Rücken entwachsen lassen (alleine würden sie wohl nie auf diese schmerzhafte Idee kommen); Kunden, die sich während der Behandlung den Kummer von der Seele reden und meine Mittagspausen, die mit den Kollegen so schnell vergehen, denn alle haben ein Thema: Die Liebe!

Wikipedia beschreibt es so:
„Verliebtheit ist ein intensives Gefühl der Zuneigung zu einem anderen Menschen. Sie wird nach Ansicht von Psychologen von einer Einengung des Bewusstseins begleitet, die zur Fehleinschätzung des Objektes der Zuneigung führen kann.“ Das kann wohl jeder bestätigen, der schon einmal einen Frosch statt eines Prinzen geküsst hat. Doch auch wenn wir oft enttäuscht werden: Jeder liebt dieses Gefühl, schon morgens mit einem Lächeln auf dem Gesicht aufzuwachen, wenn der Bauch bei jedem Telefonklingeln kribbelt und man die unmöglichsten Dinge für einen Menschen tut. Aber wieso schätzen wir das Objekt der Begierde in der ersten Phase so falsch ein? „Am Ende ist man immer schlauer“ – Nach dem ersten Verliebtsein fallen und plötzlich die Macken und Fehler auf, die man vorher einfach übersehen hat.

Doch wie können wir schön früh feststellen, ob es sich bei der neusten Errungenschaft um einen Prinzen oder doch nur wieder um einen Frosch handelt?
Suchen Sie nicht zwanghaft nach dem Glück – lassen Sie sich finden.
Achten Sie auf das Umfeld Ihrer neuen Eroberung. Wie soll es zu einer Beziehung für die Ewigkeit kommen, wenn schon am Anfang weder die Freunde, noch die Wohnung oder der Stil des „Neuen“ gefallen?
Nehmen Sie ernst was er sagt – Reden sie seine „Scherze“ und Sprüche nicht schön.
Lernen Sie die wirklich besten Freunde kennen – Das ist wohl die beste Möglichkeit, einzuschätzen, wie er wirklich drauf ist.
Achten Sie auf seinen Umgang mit Freunden, der Familie und Mitmenschen allgemein.

Bis nächste Woche! Und genießen Sie das Kribbeln, aber bitte ohne Fehleinschätzungen des Gegenübers.
Ihre Carina Patrizia Gerards

Mit der manuellen Lymphdrainage in entspannte Welten abtauchen

Diese Woche möchte ich über eine Massageart berichten, die mich in den letzten Wochen sehr fasziniert hat. Ich habe sie nicht nur erlernt, sondern habe sie natürlich auch zu spüren bekommen. Dadurch bin ich auch überzeugt worden, dass diese kleinen Streichungen über Lymphbahnen und Knoten eine große Wirkung haben können. Vielleicht sogar manchmal mehr als in meinem Fall die Medikamente. Immerhin hatte ich schon lange mit meinen Nasennebenhöhlen zu kämpfen.

Die entspannende Lösung für mein Problem, ist auch ein wichtiger Aspekt in der Kosmetik. Und heute auch in der Medizin nicht weg zu denken: Die manuelle Lymphdrainage.

Erfinder dieser Massage-Methode sind die dänischen Eheleute Vodder. Sie arbeiteten in den dreißiger Jahren in Frankreich als Masseure und therapierten mit der manuellen Lymphdrainage viele Menschen mit Problemen mit den Nasennebenhöhlen, mit chronischen Erkältungen und unreiner Haut.

Als sie ihre Erfahrungen mit anderen teilen wollten und ihre Erkenntnisse 1936 auf der Pariser Gesundheitsausstellung vorstellten, erhielte das Ehepaar leider nicht die gewünschte Resonanz. Auf dem Kosmetik Weltkongress in Wien 1957, erkannten Kosmetikerinnen diese Methode dann endlich an. Frau Asdonk nahm an einer der Kurse der manuellen Lymphdrainage teil und informierte ihren Mann Dr. Asdonk – sie steckte ihn gleich mit der Faszination an und so gelang es dem Ehepaar mit vielen Helfern, die manuelle Lymphdrainage und ihre Wirksamkeit wissenschaftlich zu erfassen und somit als eine anerkannte Heilmethode zu etablieren.

Die manuellen Lymphdrainage bewirkt zum Beispiel durch die Aktivierung des Parasympathicus (der Ruhenerv), dass man in einen Entspannungszustand verfällt. Die Behandlung ist schmerzlindernd und steigert die Immunabwehr. Außerdem werden Schlackenstoffe abtransportiert und gelangen schneller zu den Ausscheidungsorganen. Die Transitstrecke wird verkürzt so werden Zellen besser mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt und Medikamente können besser aufgenommen werden. Stauungen und Schwellungen werden abgebaut und eine Verbesserung des Stoffwechsels entsteht.

Probieren Sie es einfach einmal aus, es ist eine entspannende Behandlung, die auch noch sehr viele positive Effekte auf den Körper hat. Ihre Kosmetikerin, Ihr Arzt oder Physiotherapeut klärt sie natürlich gerne auf, worauf geachtet werden muss.

Ich wünsche Ihnen eine angenehme Woche und Sie werden an mich denken, wenn Sie nach einer halbstündigen Massage wissen, wie schnell der Parasympaticus seine Wirkung zeigt.

Ihre Carina Patrizia Gerards

Singles und Weihnachten

‘Oh mein Gott!’ …. Es ist wieder so weit! Kundinnen und Kunden kommen in das Institut gestürmt, das Telefon läuft auf Hochtouren, alle Liegen belegt!

Die Kunden wollen perfekt aussehen im Kuschelmonat Dezember. Schnell wird noch die Pediküre dazu gebucht, um beim Schmusen vor dem Fernseher auch streichelzarte Füße zu haben, Massageöl und hochwertige Cremes: ein Dauerrenner! Aber was machen all die, die in diesem Jahr wieder hinter ein paar glücklichen Pärchen über den Weihnachtsmarkt gezogen werden, die alleine mit einem Kakao und Keksen im Bett liegen, die morgens das Türchen eines simplen Schoko-Adventskalenders öffnen, anstatt die eines selbstgebastelten vom Herzallerliebsten? Oder die Ladys, die Silvester „nur“ in den Armen des schwulen besten Freundes liegen? Schönheits-Expertin Carina Patrizia Gerards gibt Singles Tipps, damit düstere Stimmung keine Chance hat.

Lesen Sie hier weiter:

Single an Weihnachten

Finden Sie Ihren Stil

Eine unter vielen? Das möchte keine Frau sein. Doch nur all zu oft fühlen wir uns wie eine graue Maus, die in der Masse so gar nicht hervor sticht. Seinen eigenen Stil finden, wunderschön aussehen und dabei selbstbewusst sein – wieso ist das so schwierig? Ich möchte Ihnen einige Tipps geben, wie Sie Ihren Stil finden können.

Welche Frau möchte schon eine von vielen sein?
Man muss sich einfach trauen – nicht immer auf Trends hören. Sicherlich kennen Sie  die folgende Situation: Sie stehen in einer angesagten Boutique und lassen den Blick über die aktuelle Mode schweifen und in Ihrem Kopf überschlagen sich die Gedanken: „Um Gottes Willen, wie soll ich jetzt mit meinen Oberschenkeln in eine Röhrenjeans hineinpassen? Ich brauche Bootcut…!“, „Mhmh die ganzen Bermudas sind schön und gut, aber meine Beine sind viel zu kurz, als das diese Hosen mit lässigen Flip Flops bei mir so gut aussehen wird wie bei Gisele Bündchen.“, „Die Boleros sehen bei kleinen zierlichen Frauen super süß aus, aber bei mir? … Betont das nicht meinen Bauch?“ Und auch wenn die neue Trendhaarfarbe Blond, Braun oder Rot ist, die wilde Mähne oder Bob modern ist – es kann einfach nicht jeder tragen! Das, was an Ihrer besten Freundin super aussieht, steht Ihnen vielleicht überhaupt nicht.

Nicht jeder kann jeden Trend mitmachen. Deswegen ist es wichtig für sich das Richtige zu finden. Bei manchen dauert es etwas länger, andere haben einfach immer das richtige Händchen dafür. Es muss passen! Und nur wer seinen eigenen Stil hat, sieht wirklich gut aus! Und dass uns Veränderungen zufrieden machen und wieder Anschub geben ist ja wohl klar!

Egal für welche Kleidungsstücke Sie sich entscheiden – Trenchcoat, Tunika oder Shirt – entscheidend sind Farbe und Schnitt. Hier ein paar Tipps bei welchen Farben Sie genauer schauen sollten:

Oberste Regel: Wer zu unreiner Haut neigt, sollte knallig rote Oberteile vermeiden, denn das betont die Pusteln oder Teleangiektasien noch zusätzlich. Betonen Sie lieber die Augen stärker, um den Blick von der Haut abzulenken, dann ist auch ein schickes, rotes Oberteil ok.

Grundsätzlich unterteilt man bei der Farbauswahl vier Typen: Den Frühlingstyp, den Sommertyp, den Herbst- und den Wintertyp.

Der Frühlingstyp:
Die Haut ist hell und es können rosige Wangen und feine Rötungen vorhanden sein. Die
Augenfarbe ist meist Blau, Grün oder Goldbraun. Die Haare sind hell- oder goldblond, honigfarben, rotblond oder dunkelblond. Den Frühlingstypen stehen am besten Pastellfarben wie Aprikot, helles Beige, Graublau, Lachsrosa und Hellblau.

Der Sommertyp:
Die Haut des Sommertyps ist ein heller fast schon weißer Teint, rosig und gut durchblutet. Kann aber auch leicht gebräunt und goldig wirken. Die Augenfarbe ist Graublau, Hellblau, Blaugrün oder Graugrün. Der Ton des Haares geht von Aschblond bis Dunkelbraun. Der Sommertyp kann am besten Dunkelblau, Dunkelbraun, bläuliche Rottöne, Lila, Altrosa, Fliederrosa und Grau tragen. Die Farben sollten zart und kühl sein.

Der Herbsttyp:
Die Haut hat einen warmen goldgelblichen Unterton, oft blass. Die Augenfarbe ist Dunkelbraun, Bernsteinfarben, Hellblau oder Grün. Die Haare des Herbsttyps sind Rot oder Kastanienbraun. Der Herbsttyp trägt am besten warme kräftige Töne wie Jadegrün, Kupfertöne, warmes Braun, Knallrot oder Khaki.

Der Wintertyp:
Die Haut scheint porzellanartig, hell und durchsichtig. Die Augenfarbe reicht von sehr intensiven Blau oder Dunkelbraun bis hin zu fast Schwarz. Die Haare sind dunkelbraun bis schwarz. Die Wintertypen tragen am besten Schwarz, Dunkelblau oder Rot bis ein dunkles Kirschrot.

Ich wünsche Ihnen eine farbenfrohe Woche!

Ihre Carina Patrizia Gerards