Autorenarchiv
Es ist wieder soweit! Kundinnen und Kunden kommen in das Institut gestürmt, das Telefon läuft auf Hochtouren -alle Liegen sind belegt! Die Kunden wollen perfekt aussehen im Kuschelmonat Dezember. Schnell wird noch die Pediküre dazu gebucht, um beim Schmusen vor dem Fernseher streichelzarte Füße zu haben. Massageöl und hochwertige Cremes: ein Dauerrenner! Diesen Beitrag weiterlesen »
Wenn man eine Drogerie oder die Parfümerie-Abteilung eines Kaufhauses betritt, ist das Angebot von Cremes, wundervollen Tiegeln, Produkten für verschiedene Hauttypen und mit den verschiedensten Wirkstoffe enorm.
Ich möchte Ihnen einige Anhaltspunkte geben, wie Sie Ihr Hautgrundbild erkennen können, damit Sie von nun an nicht mehr ratlos vor einem unüberschaubaren Pflege-Angebot stehen. Natürlich ist ein Hautgrundbild-Test auch die Basis jeder ersten Kosmetikbehandlung, Sie können also auch eine Basisbehandlung bei Ihrer Kosmetikerin in der Nähe vereinbaren und dort mehr über Ihren Hauttyp erfahren, denn mit einem geschulten Blick kann Ihre Kosmetikerin eine genaue Diagnose erstellen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Augenbrauen werden oft vergessen und vernachlässigt. „Ach, die paar Stoppeln sieht doch jetzt keiner, oder?“ „Man kann Deine Augenbrauen ja gar nicht richtig sehen, die sind ja ganz blond.“
Viel zu oft schenken wir unsere Augenbrauen zu wenig Aufmerksamkeit. Dabei bilden Sie die Rahmen unserer Augen und sind maßgeblich an unserem Gesichtsausdruck beteiligt. Ich möchte Ihnen einige Tipps geben, wie Sie Ihre Augen(brauen) richtig in Szene setzen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Oft werden nun die Cremes mit verstärktem Fettgehalt wieder zum Vorschein gebracht, um trockene Hautpartien geschmeidig zu machen. Dabei vergessen wir völlig den Lichtschutzfaktor, obwohl wir uns das ganze Jahr vor den schädlichen UV- Strahlen schützen müssen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Diese Woche informiere ich Sie über ein ganz wichtiges Thema, wenn es um Wellness geht. Der Wellness Sport. Um sich vital und fit zu fühlen, brauchen wir alle einen Ausgleich zum stressigen Alltag. Eine der beliebtesten Wellness-Sportarten ist Yoga. Deswegen besuchte ich Guido Grandau in seinem „Sternentempel“. Diesen Beitrag weiterlesen »
Jedes Kind, jeder Erwachsene braucht Berührungen und Wärme. Massagen geben uns einen Teil davon. Wir werden angefasst, unsere Durchblutung wird gefördert und wir können unsere Seele baumeln lassen. Momente der Ruhe und Entspannung treten ein, eine Wohlfühlbehandlung vom Feinsten.
Der Begriff Massage kommt aus dem Arabischen und bedeutet so viel wie berühren/betasten. In Deutschland wurde diese berühmte Art des Berührens erst spät in den Wortschatz aufgenommen und öffentlich angeboten. Dies geschah etwa 1835. Lange sprachen die Kirchen Verbote für Badehäuser und Massagen aus, da es ihr hier zu intim zuging und es sich einfach nicht so gehörte. Dabei haben Massagen starke Auswirkungen auf die Psyche und tuen sehr gut. Andere Kulturen begriffen das schon lange vor uns und nutzen diese Heilungs- und Wohlfühlbehandlung schon seit Jahrtausenden. Zu diesen Ländern gehören Indien, China, Ägypten, Griechenland und Italien. Diesen Beitrag weiterlesen »
Endlich kenne ich die Namen auswendig, finde die Räume auf Anhieb und mache nach Feierabend mit den Mädels aus dem Semester die Stadt unsicher. Entweder tratschen wir, lernen oder gehen unserer Lieblingsbeschäftigung nach: Wir schlendern durch die Drogerien und Einkaufsläden und suchen ein neues Make up, neue Schuhe oder neue Hygiene Artikel.
Letzte Woche habe ich Ihnen berichtet, was im täglichen Berufsalltag einer Wellness Kosmetikerin wichtig ist, wenn es um das Thema Hygiene geht. Heute möchte ich über ein Thema schreiben, das für viele nicht gerade angenehm ist. Bei einer unserer letzten Einkäufe im Drogeriemarkt, durften wir das Problem hautnah erleben – oder viel besser hautnah riechen: Unangenehmer Körpergeruch.
Um offen über das Thema reden zu können, muss ich noch mal betonen, dass der Mensch schwitzen muss. Das Schwitzen reguliert nämlich den Wasserhaushalt und die Körpertemperatur. Schweiß alleine riecht nicht. Erst, wenn er auf der Hautoberfläche von Bakterien zersetzt wird, bildet sich der typische Schweißgeruch. Werden Schweiß und die Abbauprodukte regelmäßig durch waschen entfernt, kommt es nicht zu dem beißenden Geruch. Der Geruch von Schweiß ist also eigentlich neutral. Wenn Sie nach dem Sport total verschwitzt sind, riechen Sie erst einmal nicht. Erst wenn Sie mit den Waschen lange warten und die bakterielle Zersetzung beginnt, kommt es zu dem unangenehmen Körpergeruch.
Heutzutage braucht sich keiner mehr mit dem ‘Schweißproblem’ abzufinden. Eine regelmäßige Körperhygiene und viele gute Deodorants können effektiv helfen. Bei einer krankhaften Überfunktion der Schweißdrüsen, kann der Betroffene sich sogar Operieren lassen. Bei dem Eingriff werden Schweißdrüsen entfernt und das Schwitzen so operativ reguliert. Oft wird die OP gegen krankhaftes Schwitzen von Krankenkassen übernommen. Aber wie gesagt, schwitzen ist normal und wichtig für den Körper. Erst wenn der Schweiß zu einer wirklichen Belastung wird, kann von einer übermäßigen Schweißproduktion gesprochen werden.
Die Drüsen in unserer Haut können aktiv bestimmte Stoffe abgeben – Sekretion genannt. Dieser Vorgang lässt sich in drei Arten unterscheiden: In die Ekkrine, Apokrine und Holokrine. Für uns ist die Apokrine interessant. Die Apokrinen Schweißdrüsen sind Duftdrüsen, die in bestimmten Hautgebieten wie Achselhöhlen, Brustwarzen, Genital- und iPerianalgegend, vorhanden sind. Diese Schweißdrüsen bilden sich erst, wenn die Pubertät einsetzt und die Sekretproduktion wird besonders durch emotionale Reize wie zum Beispiel Angst, Erregung oder Wut aktiviert. Bei Frauen kann die Duftdrüsen sekretion auch Zyklusabhängig sein.
Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche und beim nächsten Mal geht es mit einem weitaus angenehmeren Thema weiter: Die Massage.
Ihre Carina Gerards
Schon in der neunten Klasse habe ich mir Informationsmaterialien zukommen lassen. Oft habe ich mir überlegt, hat dieser Beruf eine Zukunft und kann ich von dem Verdienst gut leben? Welches Prestige genießt dieses Wirkungsfeld? Doch jetzt weiß ich, dass man diesen Beruf leben muss und das tue ich.
Es ist eine Lebenseinstellung. Schon als ich meine neue Klasse zum ersten Mal betrat, dachte ich hier bin ich richtig. Engagierte Frauen und Männer die ein Ziel haben. Den Menschen etwas Gutes tun. Bei Hautproblemen zu helfen, für einen Moment den Alltagsstress vergessen zu lassen und Entspannung und Wohlbefinden zu vermitteln. Diesen Beitrag weiterlesen »
Beauty und Wellness sowie alle Methoden, die das körperliche und seelische Wohlbefinden steigern, sind Themen, die mich sehr interessieren. Während meiner Arbeit bei den Schönheits-Experten konnte ich viele neue Erfahrungen in diesen Bereichen sammeln und durfte auch hinter die Kulissen blicken. So hat mir die Reiki-Großmeisterin Julia Groß einen Blick in Ihr Lichtcafé gestattet und mir mehr zu dieser Heilmethode erzählt. Doch lesen Sie selbst:
In der Schmiedestraße 41d in Wetter steht das Lichtcafé, ein Zentrum für Spiritualität und Therapie. Die Reiki-Großmeisterin Julia Groß öffnet strahlend die Tür. Sofort bemerke ich Ihre warme, positive und selbstbewusste Stimme, die mich freundlich herein bittet. Im zweiten Stock angekommen öffnet Frau Groß die Tür des Therapieraumes. Wir betreten einen weißen, weichen Teppich, Steine aller Arten liegen in einer Vitrine, Fachbücher stehen in einem Regal, Klangschalen unter dem Fenster, ein Buddha auf dem CD Spieler, aus dem entspannende Musik ertönt. Eine Liege und einen Schreibtisch für Besprechungen sowie eine gemütliche Sitzecke fallen mir direkt ins Auge. Die Umgebung wirkt sehr harmonisch und einladend.
Julia Groß erklärte mir, dass der Japaner Sensei Mikao Usui im 20. Jahrhundert die Reiki-Methode wieder entdeckt habe – Reiki bedeute, die Hände als Mittel der Heilung und Entspannung zu verwenden. Das Wort setzt sich aus zwei Bedeutungen zusammen. Rei bedeutet so viel wie „Geist, Seele, Heilig und Geheimnis“, Ki bedeutet „Energie, Herz, Natur, Talent, Atmosphäre und Gefühl“. Das alles finde ich auch im Lichtcafé wieder. Man merkt, dass Julia Groß mit ganzem Herzen dabei ist. Das Ganze hat etwas geheimnisvolles und mystisches. „Man braucht nur die Energie, Talent und Gefühl für die Klienten“, erklärt mir die Reiki-Großmeisterin. „Wer kommt eigentlich zum Reiki?“, fragte ich mich. Es können die unterschiedlichsten Menschen sein, Menschen die gemobbt werden, Probleme haben, die sie einfach nicht aus dem Kopf bekommen, eine Krankheit haben, Menschen die einsam sind, Menschen mit Ängsten, Menschen mit geringem Selbstbewusstsein oder auch solche, die traumatisierende Erlebnissen erfahren haben.
Eine Reiki Behandlung beginnt bei Julia Groß immer mit einem intensiven Vorgespräch, in dem Blockaden aufgespürt und aufgelöst werden. Im zweiten Schritt werden unausgelebte und oft unterdrückte Gefühle dem System als Energie zugänglich gemacht, um so auf psychotherapeutischer Basis entscheidende Änderungen für das Körper-Geist-System zu ermöglichen. Der dritte Schritt beginnt, wenn der Klient sich gereinigt fühlt und die belastenden Dinge ausgesprochen hat. Erst dann beginnt die klassische Reiki Behandlung. Hierbei wird positive Energie der Reiki Großmeisterin durch Handauflegen übertragen. Dieser Vorgang aktiviert die Selbstheilung, außerdem schenkt er Wärme, Ruhe, Entspannung und Kraft. Solch eine Therapie dauert 90 Minuten.
Wenn Sie von der Reiki Methode noch nicht überzeugt sind, überlegen Sie einmal, was Sie als erstes tun, wenn Ihnen etwas schmerzt. Zum Beispiel der Bauch oder die Wange, weil der Zahn weh tut? Sie legen Ihre Hand auf die schmerzende Stelle. Wissenschaftler haben bewiesen, dass aus unseren Händen natürliche Lebensenergie fließt, die heilend, beruhigend und entspannend wirkt. Auf der gleichen Basis wirkt die Reiki Therapie. Wenn Sie mehr zum Thema Reiki und zum Lichtcafé erfahren möchten, besuchen Sie einfach die Homepage von Julia Groß: http://www.licht-cafe.de/
Von Carina Gerards
Carina Patrizia Gerards, geboren am 15.12.1987, war als Praktikantin bei den Schönheitsexperten tätig im Bereich Redaktion, Marketing und Grafik. Carina ist aufgewachsen mit der Gastronomie ihrer Eltern „Gesellschaft Casino“ in Witten. Dadurch, dass ihre Eltern das „Casino“ (Gastronomie für Feierlichkeiten) leiten, bekam sie schon früh mit, wie man sich ausgewogen und gesund ernährt. Diesen Beitrag weiterlesen »








