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Die Schönheitsklinik proaesthetic heißt Sie in Ihrem schöneren Leben willkommen. Die Heidelberger Schönheitsklinik bietet kompetente Beratung in Sachen Brustvergrößerung, Bruststraffung, Fettabsaugung und vielen anderen Schönheitsfragen.
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Unvergessen Marylin Monroe und ihr berühmter Hit „Diamonds are a girl´s best friend“. Passend zum Titel trägt sie den berühmten gelben Diamanten „Mond von Baroda.“ Dass Edelsteine bei Damen und Herren heiß begehrt sind, ist nicht neu, denn bereits im Altertum wurden dem Diamanten magische Kräfte zugeschrieben und er wurde zum Symbol der ewigen Liebe.  Wer sich heute etwas wirklich luxuriöses gönnt, hängt sich die Edelsteine nicht nur um den Hals sondern cremt sich mit den „Creme Juwelen“ auch ein. Dies sind Pflegeprodukte, die mikroskopisch feine Partikeln aus Gold, Silber und Edelsteinen enthalten. Sie zählen zu den kostbarsten Pflegeprodukten, die augenblicklich auf dem Kosmetikmarkt zu kaufen sind. Gold, gewonnen aus den Tiefen der Erde soll auch in der Haut seine höchst wertvolle Energie entfalten. Bereits in der Antike wurde Gold aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung geschätzt. Plinus der Ältere kannte nicht nur die Heilwirkungen der Aloe Pflanze, ihm wird auch der Ausspruch zugeschrieben „wenn man Gold trinken könnte, sollte es als lebensverlängernde Maßnahme in kleinen Schlucken gereicht werden.“ Auch die traditionelle chinesische Medizin schreibt dem Gold Wirkungen zu, es soll die Abwehrkräfte stärken, entgiften und die freien Radikale bekämpfen. Silber wurde in den 70er Jahren von den Forschern Carl Moyer und Harry Margraf von der University of Washington als Wirkstoff gegen 650 verschiedene Keime und Bakterien entdeckt und für die Behandlung bei Verbrennungen eingesetzt. Nicht nur die Kosmetikindustrie hat die luxuriösen Inhaltsstoffe für ihre Produkte entdeckt, auch die Wellnessbranche bietet Anwendungen mit Edelsteinen an. Die Kraft der Edelsteinen soll durch das Zusammenspiel aus Schwingung, Farbe und Licht entstehen. Die Edelsteine werden auf bestimmt Körperteile aufgelegt oder die Massage wird mit Edelsteinen verabreicht. Es gibt Körperöle mit Edelsteinen und Körperpeeling Cremes, die mit handverlesenen echten Rubinkörnchen die alten Hautschüppchen entfernen. Und das letzte Geheimnis von Cleopatra wurde gelüftet. Ihr absolutes Geheimrezeptur für ganz besondere Gelegenheiten soll ein Milchbad mit aufgelösten Süßwasserperlen gewesen sein. Übrigens besaß Cleopatra auch mächtige Smaragdgruben: Smaragden wurde ein starker Liebenszauber nachgesagt und er war wichtig bei den ägyptischen Totenritualen. Denn die Toten sollten sich auch im Jenseits wohl fühlen und da die Steine – insbesondere die Edelsteine – die Ewigkeit symbolisieren, wurden die im Leben getragene Edelsteine als Schmuck und Schutz auch mit auf den Weg ins unbekannte Jenseits mitgegeben. Am beliebtesten waren in Ägypten die grünen Edelsteine, da sie an das jährliche Ergrünen des Niltals erinnerten. Woher kommt diese Sehnsucht und ungestillte Faszination von Edelsteinen? Edelsteine und Kristalle sind die edelsten aller Steine. Sie werden seit Menschen gedenken geschätzt und bei allen Völkern dieser Erde als Heilsteine und Glücksbringer verehrt. Bei den meisten Völkern werden sie sogar als genauso mächtig wie ihre Götter angesehen. Sie spenden Kraft, heilen Krankheiten und schützen vor bösen Mächten – den Menschen, Tieren und Pflanzen. Bereits in der Steinzeit erkannten die Menschen die heilenden Eigenschaften bestimmter Steine. Die Chinesen sahen in dem Auflegen und Einnehmen von Heilsteinen ca. 4000 Jahre v. Chr. eine der sichersten Heilmethoden. Auch die Ägypter, Griechen und Römer erkannten die heilenden und schützenden Kräfte der Steine. Sie standen in Verbindung mit Liebe, Unsterblichkeit, Gesundheit, Schutz und Lebenserfüllung. Laut jüdischem Talmud soll bereits Abraham um den Hals einen Edelstein getragen haben, dessen bloßer Anblick Kranken geholfen haben soll. Und wie so oft weiß auch die Bibel zu diesem Thema zu berichten. Ja sie zählt sogar zu den ältesten Dokumenten, die uns zum Thema Edelsteine vorliegen. Es werden zum Beispiel zwölf Edelsteine genannt, die das Brustschild des Hohenpriesters bedecken müssen, wenn er Salomons Tempel betritt. Diese zwölf Steine entsprechen den zwölf Söhnen Jakobs und den von ihnen abgeleiteten zwölf Stämmen des Volkes Israel. Das 2. Buch Mose 28, 15-21 schreibt „das Amtsschild sollst du machen nach der Kunst, wie den Leibrock, von gold, blauem und rotem Purpur, Scharlach und gezwirnter weißer Leinwand. Viereckig soll es sein und zweifach; eine Spanne breit soll seine Länge sein und eine Spanne breit seine Breite. Und sollst es füllen mit 4 Reihen voll Steine. Die erste Reihe sein ein Sarder (Karneol),Topas, Smaragd, die andere ein Rubin, Saphir, Diamant, die dritte ein Lynkurer (Hyazinth oder Opal), Achat, Amethyst, die vierte ein Türkis, Onyx, Jaspis. In Gold sollen sie gefasst sein in allen Reihen und sollen nach den 12 Namen der Kinder Israels stehen, gegraben vom Steinschneider, dazu auf einem jeglichen ein Name stehen nach den 12 Stämmen.“ Auch die Bibel schreibt den Edelsteinen bestimmte Bedeutungen zu. Jaspis steht für den Glauben, der Saphir weist auf das doppelte Gebot der Liebe hin, der Smaragd steht für die vier Evangelien und der Amethyst bedeutet die zwölf Apostel. Im 2. Buch Mose finden sich noch zahlreiche andere Bibelstellen, die sich auf Edelsteine beziehen. „Wem ein tugendsam Weib beschert ist, die ist viel edler denn die köstlichsten Perlen“. Seine Hände sind wie goldene ringe, voll Türkise. Sein Leib ist wie reines Elfenbein, mit Saphiren geschmückt.“ Oder „Ihr sollt da Heiligtum nicht den Hunden geben, und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen“ – ein Sprichwort, das noch heute gebraucht wird. Sowohl in der Volksmedizin als auch im Aberglauben spielen Steine bei Krankheit und bei magischen Ritualen eine große Rolle. Doch auch seriöse und anerkannte Heiler arbeiten mit Edelsteinen. Für Paracelsus, ein berühmter deutscher Arzt und Philosoph, spielte die Heilkunst der Edelsteine eine wichtige Rolle. Und die in unserem Jahrhundert von Rudolf Steiner entwickelte Lehre der Anthroposophie räumt den Edelsteinen einen besonderen Stellenwert ein. Er bezeichnete Edelsteine als „Sinnesorgane hoher geistiger Wesen.“ Ob Sie nun Edelsteine als Schmuckstücke oder Kapitalanlage, als Heilmittel oder Zauberstein einsetzen – die Wirkung soll auch dann eintreten, wenn Sie nicht daran glauben. Ganz bestimmt wirken die neuen edel.stein.reich Anwendungen aus dem Hause Galvagni Schönheit in Wiesbaden. Sie wurden für die Prinzessinnen und Prinzen der Neuzeit entwickelt und entführen Sie in die Welt von Wildrosen, Perlen und Rubine. Und während Sie sich im Perlenmilchbad entspannen, schlürfen Sie passend dazu einen perlenden Rosé Champagner direkt aus der Flasche oder mit dem Strohhalm.  Wenn Sie mehr wissen wollen, fragen Sie nach unter der Telefonnummer 0 611. 333 49 48 oder unter www.galvagni.de

Gerlinde Galvagni hat seit mehr als 20 Jahren nationale und internationale Marken geführt und den Markentransfer von Stars in Pflegeprodukte und modische Accessoires begleitet. Heute kreiert sie starke Marken mit regionalem Bezug und regionalen Inhaltsstoffen. Dabei wird sie seit vielen Jahren  von einem eingearbeiteten Team von Fachleuten und Spezialisten begleitet.  Nebenbei schreibt Gerlinde Galvagni als freie Autorin für verschiedene Zeitschriften, Fachmagazine und nun auch für www.schoenheits-experten.de über die Themen Beauty, Spa und Wellness.

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Die neuesten Rezepturen der Kosmetikkonzerne versetzen uns in die Welt der französischen Patisserien, amerikanischen Bonbonfabriken und schweizerischen Schokolademanufakturen und vor allem in die Welt unserer Kindheit. Die Soufflé Body Crème duftet wie eine frisch zubereitete Crème Brulee, der pflegende Lipgloss schmeckt wie Brombeermarmelade, beim Händewaschen entströmt der Waschlotion Pfefferminzschokoladen Duft und Badewonnen erleben Sie im Honig Milchbad. Nach Ansicht von Duftexperten erzeugen Cremes und Bäder, die nach Schokolade oder Vanille riechen, ein sofortiges Wohlgefühl. Das Gehirn verbindet mit diesen Düften positive Erinnerungen an Kindergeburtstage, Adventszeit und Weihnachten.  Gerade der Genuss von Schokolade hat eine lange Historie. Die große Bedeutung der Schokolade zeigt sich darin, dass die Kakaobohnen bei den Maya und bei den Azteken als Zahlungsmittel verwendet wurden. Die Währung der Kakaobohnen bestand sogar unter spanischer Herrschaft fort: ein Truthahn hatte den Wert von 200 Kakaobohnen, ein Hase oder Wildkaninchen ist je 100 Kakaobohnen wert und eine große Tomate entspricht dem Wert von einer Bohne. Der Genuss von Schokolade blieb bei den Azteken dem Königshaus, dem Adel, hohen Würdenträgern und den Kriegern vorbehalten. Da sie nicht über eigene Anbaugebiete verfügten, trieben sie regen Handel – vor allem mit den Maya. Die Azteken legten in ihren Städten große Kakaolager an, in der Hauptstadt lagerten nach Aussagen des spanischen Chronisten Cervantes de Salazar fast 1000 Tonnen Kakaobohnen. Denn der Kakao hatte nicht nur als Genuss- und Zahlungsmittel eine hohe Bedeutung, er spielte auch in ihrer Religion und in ihren Gebräuchen und Ritualen eine große Rolle. Auch bei den Maya war Kakao kein Massenprodukt, sondern ein Genussmittel für den Adel. Die Schokolade wurde jedoch nicht in fester Form konsumiert, sondern als Schokolade getrunken, wobei der Schaum auf der Schokolade als besondere Köstlichkeit galt. Überlieferte Zeichnungen zeigen uns auch die Art der „Schaumherstellung“: der Kakao wurde von einem Gefäß in ein anderes gegossen. Der Kakao war ungesüßt und hatte einen eher bitteren herben Geschmack. Und es gab ungewöhnliche Gewürzmischungen, wie zum Beispiel mit Chilipfeffer. Vielleicht haben sich die innovativen Schokolademanufakturen von neuartigen Schokoladekompositionen ja von diesen alten Rezepturen inspirieren lassen. Von Mittelamerika aus gelangte die Schokolade an den spanischen Königshof. War es der spanische Eroberer Hernán Cortés oder Mönche und Missionare, die die Schokolade nach Spanien brachten ? Es lässt sich heute nicht mehr recherchieren. Die ersten schriftlichen Berichte erwähnen Schokolade erstmals als Geschenke adliger Mayas: sie übergaben Prinz Philipp Gefäße mit geschlagener Schokolade. Die Schokolade wurde am spanischen Königshof und beim spanischen Adel zu einer beliebten Köstlichkeit und schließlich zu einer Art spanischem Nationalgetränk. Noch heute gehört sie zu einem traditionellen spanischen Frühstück. Und von Spanien aus eroberte die Schokolade ganz Europa und wurde zum beliebtesten Getränk der europäischen Elite. „Kein zweites Mal hat die Natur eine solche Fülle der wertvollsten Nährstoffe auf so kleinem Raum zusammengedrängt wie bei einer Kakaobohne“ urteilte der Forscher Alexander Humboldt bereits vor über 200 Jahren. Eigentlich ist Schokolade relativ einfach aufgebaut – aus Fett und Zucker. In geringen Mengen sind jedoch schätzungsweise etwa 600 (!) weitere Substanzen enthalten, darunter Theobromin (stimuliert das zentrale Nervensystem und wirkt stimmungsaufhellend,), Coffein (stimuliert das zentrale Nervensystem und die Blutgefäße, verringert Müdigkeit, steigert die geistige Leistungsfähigkeit), Anadamid und Phenylethylamin (diese Stoffe finden sich auch in Haschisch und Morphium, sie wirken auf die Gehirnregionen, die für Glücksgefühle zuständig sind), Polyphenole (Gerbstoffe, die auch Rotwein und grünen Tee zu finden sind, sie fangen freie Radikale auf und können so Herzinfarkten und Krebs vorbeugen helfen) und Tryptophan – eine Vorstufe des Glückshormones Serotonin. Fett und Zucker machen die Schokolade zu einem hervorragenden Energielieferanten – daher findet sie sich in Armee-Packs und in den Rucksäcken von Expeditionen. Dies bedeutet aber auch, dass sie bei normaler Ernährung zu kleinen Röllchen auf den Hüften führt nach dem Motto „two seconds on the lips – two year on the hipps.“ Da muss man sich eigentlich wundern, dass es nicht schon eher Versuche gab, die glückselig machende Wirkung der Schokolade kalorienfrei zu genießen. Das Verwenden der Kakaobutter hat in der Kosmetikindustrie schon eine lange Tradition, denn sie ist reich an Proteinen, Fetten, Öl- und Linolsäuren und schützt die Haut vor Feuchtigkeitsverlust. Neu und richtig trendy ist jedoch, dass die Kosmetikprodukte auch Farbe und Duft der Schokolade imitieren. „Chocolate Treatments“ gehören mittlerweile zum Angebot vieler Spas und Wellnesshotels. Einen Festschmauss für alle Sinne möchten wir Ihnen gerne vorstellen – die Chocotherapia mit Galvagni Spa Produkten.  Die Chocotherapia beginnt mit einer sinnlichen Ganzkörpermassage. Dafür schmilzt der Therapeut Zartbitterschokolade und verrührt sie mit dem Galvagni Spa Körperöl Cioccolato Arancia zu einer braunen süßen Paste. Diese köstliche Mischung wird mit einem dicken Pinsel aufgetragen und auf dem ganzen Körper einmassiert. Danach verleiht das Kaffee Körperpeeling mit frisch gemahlenen Kaffeekörnchen eine samtweiche Babyhaut. Nach der Dusche folgt das kalorienfreie Galvagni Spa Sahne Bad – eine sinnliche Kalorienbombe für die trockene und strapazierte Haut. Der krönende Abschluß ist das Träumen und Entspannen in einem Körperwickel mit Mousse au chocolat Körpercreme. Bis jetzt sind dies 0 Kalorien, doch der Genuss und Kaloriengehalt lässt sich mit einer Tasse Schokolade oder (mehreren) Pralinen endlos steigern.  Entwickelt wurde die Produkte – mit dem Duft feinherber Schokolade und einem Spitzer fruchtiger Orangen – für diese spezielle Genusstherapie von der Firma Galvagni Schönheit in Wiesbaden. Wenn Sie wissen wollen, welches Spa in Ihrer Nähe diese Anwendungen anbietet, fragen Sie nach unter der Nummer 0 611/ 333 49 48 oder unter http://www.galvagni.de