sixx.de
Proaesthetic

Schön werden mit proaesthetic

Die Schönheitsklinik proaesthetic heißt Sie in Ihrem schöneren Leben willkommen. Die Heidelberger Schönheitsklinik bietet kompetente Beratung in Sachen Brustvergrößerung, Bruststraffung, Fettabsaugung und vielen anderen Schönheitsfragen.
Über uns

Autorenarchiv

Naturkraft gegen freie Radikale

Sicherlich haben Sie schon von freien Radikalen gehört. Also freie Radikale sind nicht die, die auf der Strasse herum laufen und es handelt sich hier auch um keine neu Partei. Anti-Oxidantien sind Gegner, aber keine neue Kampfeinheit – oder doch?! Sekündlich findet in Ihnen ein unerbitterlicher Kampf ums Überleben statt! Selbst dann, wenn Sie entspannt sind! In Ihrem Körper arbeiten Millionen Zellen, auch wenn Sie es nicht bewusst steuern können oder wahrnehmen an Ihrer Gesunderhaltung. Ihr Körper arbeitet auf Grund seiner Headline REGENERATION und ERHALTUNG immer auf Hochtouren!

Was sind freie Radikale?

Freie Radikale entstehen bei verschiedenen Stoffwechselvorgängen im Körper, aber werden auch durch zahlreiche äußere Einflussfaktoren gebildet. Wenn wir uns abgeschlagen fühlen, Hochleistungssport betreiben, Stress haben oder Rauchen brauchen wir als Gegenspieler die 4–5 fache Menge.

Sie sind Sportler?
Sie haben Stress?
Sie sind Raucher?
Sie essen Weißmehl und Fleisch?

Dann ist Ihnen der Angriff von freien Radikalen sicher. Allein eine Zigarette bewirkt im Körper die Freisetzung von 10.000 Milliarden freien Radikalen. Diese machen mit unseren Zellen das, was Rollsplitt Ihrem Auto antut. Es entstehen kleine Löcher, die rosten.

Freie Radikale sind für Abwehrreaktionen des Körpers wichtig. Sind Sie in zu hoher Anzahl im Blut können sie auch Schäden an der DNA, den Zellmembranen und Körpereiweißen hervorrufen. Diese Schädigungen führen zu vorzeitigen Alterungserscheinungen, wie zum Beispiel Nachlassen der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit, aber auch Krebs und Gewebetod können die Folge sein. So werden mittlerweile mehr als 50 Erkrankungen mit den Freien Radikalen in Verbindung gebracht. Besonders die Entstehung von Krebs, ein geschwächtes Immunsystem, Diabetes, Rheuma und Arteriosklerose werden mittlerweile auch von der Schulmedizin als Folgeerkrankung in Betracht gezogen. Aus diesem Grund ist es notwendig, unseren Körper zu unterstützen. Die schädigende Kraft geht erst verloren, wenn entweder zwei freie Radikale aufeinander treffen oder wenn ein Radikal z. B. auf ein Vitamin trifft.

Unter oxidativen Stresserkrankungen versteht man alle jene Erkrankungen, bei deren Entstehung freie Radikale eine wichtige Rolle spielen. Zu einer ständigen Kontrolle der freien Radikale wird selbst kerngesunden Menschen geraten, denn es handelt sich um einen Index des allgemeinen Gesundheitszustandes und trägt dazu bei, Schäden zu verhindern, die durch eine hohe Konzentration dieser freien Radikale hervorgerufen werden. Eine Messung der freien Radikale über das Blut gibt Auskunft über das Vermögen des Körpers, die Radikale zu neutralisieren. Messbar ist auch der Wert an Radikalenfänger also Antioxidantien. Ein neuer Test für die Messung der aggressiven Teilchen im Urin ist seit kurzem auf dem Markt erhältlich und ermöglicht die Messung zuhause. Der erste Urin nach dem Aufstehen morgens wird für den Test verwendet. Durch die Verfärbung eines Stoffes, der nur durch die schädlichen Radikale entsteht, kann ein “zuviel” genau bestimmt werden. Da der Körper freie Radikale auch zur Bekämpfung von Viren, Bakterien benutzt und diese auch vermehrt bei Allergien und Entzündungen produziert, war es bislang schwierig, das Maß der zuviel produzierten, schädlichen Radikale zu bestimmen.

Schutzsstoffe – Radikalenfänger!

Antioxidantien wird beim Alterungsprozess eine Schlüsselrolle beigemessen: Sie neutralisieren so genannte freie Radikale und werden deshalb auch als Radikalenfänger bezeichnet. Das bekannteste Antioxidant ist sicher Viatmin C, doch auch andere wie zum Beispiel Vitamin A, E und auch das Spurenelement Selen können Radikale aktiv fangen und somit entsorgen, bevor sie die körpereigenen Zellen angreifen.

Wenn früher ein Apfel zur Deckung des Tagesbedarfes an Vitamin C ausreichte, weil er zum einen reich an Vitamin C war und zum anderen die Belastungen geringer waren, stehen wir heute vor der Frage wie den Bedarf decken können. Schon vor 40 Jahren empfahl der Nobelpreisträger Linus Pauly 1000mg Vitamin C pro Tag als Vorbeugung in hohen Dosen zu sich zu nehmen. Er setzte es in Pillenform ein. Die Forschung geht weiter und so finden sich nach Jahren neue Ergebnisse. Heute wird eine Hochdosis Vitamin C bei Diabetikern kritisch betrachtet. Ebenso ist der Nährwert an Vitamin C in den uns bekannten Früchten, wie Zitrusfrüchten und exotischen Früchten, die schon landesüblich geworden sind, um ein vielfaches reduziert. Von der Zitrone über Sanddorn, der Zwiebel bis hin zur schwarzen Johannisbeere reichen die Berichte, dass diese wertvolle Vitamin C-Träger sind.

Doch es finden sich immer hochwertigere Antioxidanten bzw .Nährstoffe, die sowieso immer da waren, aber deren wir eine Bedeutung noch nicht zuweisen konnten. Neuste Forschung bestätigen die hohe Wirkung von XANTHONE als Antioxdantien. Eine Zufuhr/Ergänzung von außen ist öfter angezeigt als es in der Eigeneinschätzung vermutet wird. In der heutigen Zeit liegt oft eine große Diskrepanz zwischen Angreifern und Verteidigern vor. Nahrungsergänzungen mit hoher antioxidanter Wirkung sind sinnvoll. Da gibt es Säfte, Pulver und Pillen. Wichtig ist es, dass die ganze Frucht verwertet wird, denn häufig sind die wertvollsten Nährstoffe in der Schale. Ein Fruchtpüree oder eine Fruchtmischung, die Synergien herstellt, sind die Lösung. (www.xalo-xango.de)

Das modernste Antioxidant – Xanthone

Es sind 210 Xanthone bekannt. Viele Menschen kennen bereits die Vorteile von Vitamin C und E als Antioxidant, jedoch kennen die Wenigsten die unglaubliche Stärke der Xanthone als Antioxidant. Sie sind natürliche Substanzen und werden von vielen Wissenschaftlern und Forschern zur Erhaltung der Gesundheit empfohlen. Xanthone werden auf die medizinischen Möglichkeiten studiert und es gibt unzählige Forschungsberichte über ihre Wirkung auf das gesamte Körpersystem. Xanthone unterstützen die Lebensfreude und erhöhen das allgemeine Wohlbefinden.

Aus der Naturfabrik: Mangostan

Kennen Sie schon die Frucht Mangostan?
Nein? Da sind Sie kein Einzelfall, denn diese Frucht ist in Europa so gut wie unbekannt. Die Einwohner Südostasiens und der Karibik haben allen Grund, das gesunde Geheimnis des süßen Früchtchens wie ihren Augapfel zu hüten. Sie nennen die Früchte des Garcina-Mangostana-Baumes (Mangostan) die „Nahrung der Götter“. Die Mangostan Garcina mangostana L. Frucht, benannt nach dem französischen Forscher Jacques Garcin (1673-1751), hat eine glatte, dunkle und purpurrote Rinde und hüllt die schneeweiße Frucht ein. Die Mangostan hat ein süßes, mildes Aroma. Die Früchte des Garcina mangostana Baumes sind reich an Xanthonen. Über 40 Xanthone wurden allein in der Mangostan-Frucht entdeckt. Weiter enthalten sind natürlich vorkommende Mineralien und Spurenelemente (Kalium, Kalzium, Eisen, Phosphor, u.a.), Polyphenole, Cathechine, Polysaccharide, Enzyme, Vitamine (B1, B2, B6, C), Bioflavonoide, leistungsfähige Antioxydantien, Phytonutrients, sowie andere ernährungsphysiologisch wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Hippokrates, Vater der modernen Medizin sagte: Deine Nahrung ist Deine Medizin. Ist dieses Schutzschild jedoch nicht ausreichend vorhanden, können zahlreiche Erkrankungen ausgelöst werden.

Also mein TIPP:
Nutzen sie die Kraft der Natur
Von Martina Hautau

Viele sind noch heute davon überzeugt, dass sie sich täglich gesund ernähren und stellen die Existenzberechtigung von Nahrungsergänzungsmitteln in Frage. Doch so mancher sollte sich mit diesem Thema dringend auseinander setzen. Gehören Sie auch dazu?

Sie kaufen Obst und Gemüse im Supermarkt, vielleicht sogar in der Bioabteilung oder im Bioladen, doch es sind nicht mehr Nahrungs- bzw. Lebensmittel – es sind nur noch FÜLLMATERIALIEN!

Kennen Sie Folgendes:

- Die Butter wird nach einiger Zeit nicht gelblich?
- Die Milch ist lange haltbar?
- Die Orange hat keine braunen Flecken?
- Die Pflaume hat keinen Wurm?
- Der Salatkopf hat keine welken Blätter?
- Der Apfel ist von Innen faul, von außen Glänzend?
- Die Gurke schmeckt nach Wasser?

Unsere Ansprüche haben sich erhöht und die Lebensmittelindustrie hat reagiert. Die Folge davon sind chemische Zusätze, giftige Insektenschutzmittel, mehrfacher Anbau auf nährstoffarmen Boden und lange Transportwege.
Unser Gemüse und Obst erlitt in den letzten 10 Jahren einen Nährwertverlust von 60 bis 90% und wurde mit krebserregenden Chemikalien belastet.

Wie kann man heute bei den gestiegenen Belastungen und den täglichen Angriffen auf den Körper die Zellen so versorgen, dass diese wieder Höchstleistungen vollbringen können? Wie kann man seinen Bio-Chemie-Baukasten optimal auffüllen?

Schaffen Sie sich eine Basis

Über alle meine Empfehlungen zur Notwendigkeit von Nahrungsergänzung ist natürlich eine ausgewogene Ernährung die Basis und die ausreichende Trinkmenge an stillem Wasser eine wichtige Voraussetzung. Deshalb folgender Rat: Essen Sie grundsätzlich – wie von den Ernährungswissenschaft empfohlen – viele Getreideprodukte, Gemüse und Obst aus biologischem Anbau und reduzieren Sie den Genuss von rein tierischen Lebensmitteln.

Die Kraft der Natur

Jede Obst- und Gemüsesorte , jedes Kraut hat eine Wirkung auf unseren Körper. Früher sagte man „ein Apfel deckt den Tagesbedarf an Vitamin C“. Heute gibt es die ersten Apfelsorten ohne Vitamin C … was tun? Trockenpflaumen fördern die Verdauung … was hilft noch?

Was hat Ihnen Ihre Großmutter noch an Tipps mitgegeben?

- Der geriebene Apfel – bei einem flotten Darm?
- Die enzymhaltige Ananas – als Diätbasis?
- Den Zwiebelsaft – bei Halsproblemen?
- Schwarzer Kaffee – bei Müdigkeit?
- Kamilientee – für den Magen?

Wir wissen, dass Lebensmittel einen positiven Einfluss auf unseren Körper haben, ob im gesunden oder im „kränkelnden“ Zustand! Doch was, wenn keine Vitamine mehr drin sind, die wir brauchen? Doch auch Nahrungsergänzungen allein reichen nicht aus, wenn man sich ausschließlich von Fast-Food und Weißmehl ernährt. Falls es dann doch mal passiert, hat man einen Ausgleich geschaffen und zumindest schon mal den Nährstoffbedarf gedeckt. Seit Jahren werden Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren als Nahrungsergänzungsmittel im freien Handel angeboten. Angefangen von der Brausetablette gibt es noch viele weitere Produkte auf dem Markt. Mittlerweile finden Sie sogar pürierten Fruchtsaft in den Kühlregalen.

Synergie und Bio-Verfügbarkeit sind die Zauberworte

Wichtig ist, dass Vitamine und Mineralien ‘bioverfügbar’ sind, also vom Körper verarbeitet werden können. Dazu brauchen wir so genannte Bioflavonoide, also natürliche Substanzen, die in Obst und Gemüse enthalten sind. Unter Synergie versteht man Kombinationen aus verschiedenen Frucht- und Gemüsesorten! Durch das Zusammenspiel werden die Wirkungsweisen gesteigert bzw. erst freigesetzt! Tomaten und Möhren haben keine Wirkung auf den Körper, wenn diese ohne die Kombination mit Fett gegessen werden. Erst durch die Kombination mit essentiellen Fetten kann die Vorstufe des Vitamin A für den Körper nutzbar gemacht werden.

Was bietet der Marktplatz Natur?

Aloe vera
Traubenkernextrakte
Gracina Mangostana
Acerola Kirsche
Papaya
Ananas
Grüner Tee

Es gibt über jede der genannten Substanzen unzählige Abhandlungen für die positiven Wirkungen auf den menschlichen Organismus. Manchmal lässt der Geschmack ein wenig zu wünschen übrig und auch die Art der Darreichung in Form von Tabletten Tabletten und Kapseln erhöhen nicht gerade die Einnahmelust! Doch unter anderem kann man diese Substanzen auch in einem Saft miteinander kombinieren (http://www.hautau.biz/about_4.htm).

Lebenslänglich

Wenn Sie sich für ein Produkt zur Nahrungsergänzung entschieden haben, welches die Komponenten Synergie, Bioverfügbarkeit und Genuss abdeckt, dann sollten Sie mindestens drei Monate die Höchstdosis – wenn möglich sogar verdoppelt nehmen – denn Ihre Depots müssen erst einmal wieder aufgefüllt werden. Wenn Sie nach 3 Monaten keine Veränderung spüren – was ich mir kaum denken kann – empfehle ich Ihnen weiter dran zu bleiben. Fragen Sie sich, wie lang Sie sich müde und niedergeschlagen fühlen oder Ihre Unbefindlichkeiten andauern – 10% der Zeit braucht die Regeneration! Durch diese hochwertige Nahrung wird Ihr Körper entgiftet und gestärkt, um sich vor freien Radikalen zu schützen, der Darm wird mobil und Ihr Stoffwechsel läuft rund. Mit der Zeit sind alle Zellen erneuert und mit Hilfe ‘purer Kraft der Natur’ in Richtung Naturzustand unterwegs.

In der nächsten Woche treffen Sie an dieser Stelle „FREIE RADIKALE“ und Kampfansage dazu!

Von Martina Hautau
www.martinahautau.de

Wissenschaftler fangen gerade erst an, die Ausmaße der Schadstoffbelastung in Innenräumen zu verstehen. Unlängst vom Greenpeace-Labor der Universität von Exeter in Großbritannien durchgeführte Untersuchungen brachten alarmierende Ergebnisse. Sie gezeigt, dass im Hausstaub bis zu 175 verschiedene Chemikalien vorhanden sein können – das sind zehn Mal mehr Schadstoffe in Innenräumen als außerhalb.

Daten und Fakten:
- Wir verbringen 90 % unserer Zeit in Innenräumen!

- Pro Atemzug inhalieren wir rund 6000 Schmutzpartikel:
Schadstoffe aus Chemikalien
Emissionen von Elektrogeräten
Chemische Gifte aus Baustoffen
Staubpartikel, Staubmilben
Tierhaare, abgestorbene Hautzellen
Pollen, Schimmelpilze
Bakterien und Viren
Schädliche Gase wie Kohlenmonoxid und Radon

Alle Familienmitglieder sind diesen Schadstoffen ausgesetzt.
Asthmatiker und Allergiker erkranken daran.

Gewöhnlicher Hausstaub kann eine Mischung sein aus Pestiziden, Schwermetallen, Flammschutzmitteln, Lösungsmitteln und anderen Chemikalien, die dafür bekannt sind unsere hormonelle Gesundheit zu beeinflussen. Die Folgen sind vielfältig:

* Asthma ist eine der am stärksten zunehmenden Allergien, insbesondere unter Kindern. Bei einem Asthmaanfall schwellen Die Atemwege an und schränken somit den Luftfluss ein.
* Es ist mittlerweile anerkannt, dass eine Staubmilbenallergie eine der Haupt-Auslöser für Asthma und Ekzeme ist. Die allergische Reaktion ist auf die winzigen Ausscheidungen, welche Staubmilben zurücklassen, zurückzuführen.
* Das „Multiple Chemical Sensitivity Syndrome“ oder MCSS (dt.: erworbene Unverträglichkeit gegen vielfältige Chemikalien) ist eine chronische Erkrankung, die durch die Belastung mit Chemikalien ausgelöst wird.

Warum sollte man die Gefahr der Schadstoffbelastung in Innenräumen verringern?
Kinder: Ihre Atemwege sind noch sehr empfindlich.
Alte Menschen: Ihre Lungenkapazität ist vermindert.
Bronchitiker: Sie reagieren besonders auf Schadstoffe.
Asthmatiker: Sie reagieren auf Stäube mit Atemnot.
Allergiker: Sie erleiden Atemnot durch Pollen.
Laboranten: Sie sind Schadstoffen besonders ausgesetzt.
Ärzte: Sie begegnen täglich kranken Menschen.
Zahnärzte: Sie sind vielen giftigen Materialien ausgesetzt.
Büromenschen: Sie arbeiten mit elektronischen Medien.
Gastronomen: Sie sind den Rauchern ausgeliefert.
Physiotherapeuten: Sie brauchen eine regenerierende Atmosphäre.

Schlafräume
Wir sondern jede Nacht über 2 l Schweiß ab, der reichlich Giftstoffe und „Schlacken“, enthält.

Wohnungen mit Haustieren
Tiere tragen Bakterien und Parasiten und sondern Haare und Hautschuppen ab.

Für Büroräume
Hier finden wir vielfältige Ausdünstungen technischer Geräte und eine erheblich reduzierte Negativ-Ionen_Konzentration, auch auf Grund der Klimaanlagen.

Werkstätten
Hier gibt es viele Chemiestoffe und Stäube.

Therapiepraxen
Hier geht es um Hygiene und angenehmes Raumklima.

Küchen
Essensabdünstungen können sehr lästig sein!

Alle Räume
In jedem Raum herrscht ein gewisser Verschmutzungsgrad der Luft.

Technik für mehr Wohlergehen – zum Klären und Lüften
Die folgendenen zwei Punkte sollte ein Luftreinigungsgräte mindestens leisten..

1. Mehr-Phasen-Filterung – Hepa Standard
HEPA-Filter (High Efficiency-Particulate Air) sind Schwebestofffilter, die dazu dienen, über 99,9 Prozent aller Partikel, die größer als 0,1 – 0,3 Mikrometer (µm) wie Viren, lungengängige Stäube, Milbeneier und -ausscheidungen, Pollen, Bakterien, Rauch und toxische Stäube aus der Luft zu filtern. Eingesetzt werden sie unter anderem im medizinischen Bereich und Laboratorien und dort, wo es besonderes Keimfrei sein muss. Diese Tiefenfilterung ist auch bei der hohen Belastung für den Hausgebrauch zu empfehlen.

2. Negativ Ionen – die Vitamine der Luft
Ein Gerät, welches negative Ionen bildet – ohne Ozonbildung – rückt der Natur sehr nah. Wenn wir ans Meer oder ins Gebirge fahren, werden wir sofort den Impuls verspüren tief einatmen zu wollen. Es ist nicht die Menge an Sauerstoff, sondern die Vielzahl der Negativ-Ionen, die uns dazu motivieren. Oder haben Sie diesen Impuls schon mal in der Großstadt gespürt? Die negativen Ionen, die das gesunde Leben auf unserer Erde bestimmen, werden infolge der enormen Umweltverschmutzung und unserer Lebensweise immer weniger in der Atemluft. Doch die positiven Ionen steigen an.

Zu den Ionen-Räubern zählen:
Kunststoff-Flächen
Synthetikfasren (Teppiche, Kleidung)
Hausstaub
Elektrogeräte
Chemikalien

Für die Sauerstoff-Aufnahmekapazität und somit zur Unterstützung einer optimalen Funktion der Zellen benötigt unser Organismus eine große Menge an negativen Ionen pro Tag! Dies wirkt sich positiv auf den Körper aus: Leistungssteigerung, ein besseres Körpergefühl, größere Konzentrationsfähigkeit, mehr „drive“ und Lebensfreude und ein besserer Schlaf.

Stadt-Menschen haben weniger Chancen, Negativ-Ionen in der benötigten Vielzahl einzuatmen. www.hautau.biz/about_2.htm (Klick auf Podcast Airpower). Das Buch „Das Ionen Wunder“ ( Englisch: The Ion Wonder, Jean-Yves Code) beschreibt sehr deutlich die Wirkung von negativen und positiven Ionen auf unser Wohlergehen.

Atmen Sie sich fit
Frische Luft weckt die Lebensgeister und die Atmung trainiert gleichzeitig die tiefe Bauch- und Rückenmuskulatur. Es ist erwiesen, dass eine intensive Atmung die Haltung verbessert. Zusätzlich wird der Lyhmph-Fluss unterstützt, welcher gegen Anschwellungen im Gewebe reagiert.

Wie atmet man richtig?
Tief durch die Nase ein – dabei wölbt sich der Bauch vor (wie beim Aufblasen eines Luftballons). Durch den leicht geöffneten Mund fließt die Luft 4x langsamer heraus und dabei flacht der Bauch ab. Wenn Sie tief atmen, spüren Sie es in Bauch, Rücken, den Schulterblättern und in der Brust! Viel Spaß beim tiefen Atmen und dem Muskeltraining ganz nebenbei!

Von Martina Hautau
www.hautau.biz

Wenn wir schlafen, gehen im Gehirn die Lichter aus.“
Nobelpreisträger Sir Charles Scott Sherrington 19.Jhd.

Fast jeder Zweite leidet heute unter Schlafproblemen, sogar 37% der Kinder. Der größte Teil nimmt die Schlafstörungen gar nicht erst wahr, da kaum jemand damit rechnet, dass Morgenmuffeligkeit, nächtliches Aufwachen, Schwitzen, Müdigkeit am Tag oder auch spontanes Einnicken typische Anzeichen für Schlafprobleme sind.

Tagesschläfrigkeit oder Schlafproblem?
Für manche Menschen scheint es ganz normal, dass man sich im Laufe des Tages immer Mal wieder müde und energielos fühlt.

Im Folgenden finden Sie einige Fragen, die sich auf Ihren normalen Alltag beziehen und Ihre Tagesschläfrigkeit testen. Die Fragen beziehen sich auf die Wahrscheinlichkeit in verschiedenen Situationen einzunicken. Würden Sie in diesen Situationen einnicken, wenn Sie „dürften“? Auch, wenn Sie in letzter Zeit nicht in diese Situationen gekommen sind, versuchen Sie sich vorzustellen, was wäre wenn.

Benutzen Sie die folgende Skala, um für jede Situation eine möglichst genaue Einschätzung vorzunehmen und kreuzen Sie die entsprechende Zahl an:

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie einnicken:
0 = besteht nicht
1 = gering
2 = mittel
3 = hoch

Situation und Wahrscheinlichkeit einzunicken

Im Sitzen lesen
Beim Fernsehen
Wenn Sie passiv (als Zuhörer) in der Öffentlichkeit sitzen
(z.B. im Theater oder bei einem Vortrag)
Als Auto-Beifahrer während einer einstündigen Fahrt ohne Pause
Wenn Sie sich am Nachmittag hingelegt haben, um auszuruhen
Wenn Sie sitzen und sich mit jemandem unterhalten
Wenn Sie nach dem Mittagessen (ohne Alkohol) ruhig sitzen
Wenn Sie als Fahrer eines Autos verkehrsbedingt einige Minuten halten müssen

Summe

Sollten Sie mehr als 12 Punkte in der Summe haben, dann sollten Sie der Ursache nachgehen.

Schlafen ist gesund
Wir verschlafen rund 1/3 unseres Lebens und das hat den Grund Grund, dass sich unser Körper während des Schlafes regeneriert. Den Begriff „Schönheitsschlaf“ kennt jeder. Auch das Gefühl sich nach einer zu kurzen Nacht zerschlagen, lustlos und alt zu fühlen ist jedem bekannt.

An dem Ausdruck „Schlaf Dich gesund“ ist wirklich etwas dran. Wenn wir etwas „ausbrüten“, z.B. eine Erkältung, zeigt uns unser Körper, dass er Ruhe braucht und schaltet einige Gänge runter. Das ist der Grund, warum wir uns schwach, schlapp und müde fühlen. Der Körper fährt runter, damit er sich erholen und regenerieren kann.

Während des Schlafes findet dann die Arbeit statt (Bioregulation). In dieser Phase werden alte Zellen abtransportiert und durch neue ersetzt, die Feuchtigkeitsdepots unter der Haut werden aufgefüllt, die Organe werden repariert und mit Brennstoffen versorgt.

Unsere Schlafbedürfnisse verändern sich im Laufe unseres Lebens, leider wandelt sich aber auch oft die Qualität des Schlafes. Der unnatürliche Lebenswandel, fehlende Impulse aus der Natur und die täglich auf uns einwirkende Informationsflut belasten uns und bringen den Körper aus dem natürlichen Gleichgewicht. Die Folgen sind Energielosigkeit, Stimmungsschwankungen und das ständige Gefühl der Überforderung. Ein guter Schlaf ist die Basis für Gesundheit und die Grundlage für Wohlbefinden. Eine gesunde Nacht besteht aus vier Schlafphasen:

Stadium 1: Sehr leichter Schlaf (Dösen und Einschlafen)
Stadium 2: Leichter Schlaf (Beginn des eigentlichen Schlafes)
Stadium 3: Mitteltiefer Schlaf
Stadium 4: Tiefschlaf (Traumschlaf) REM-Schlaf = Rapid Eye Movement

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass besserer Schlaf unsere Lebensqualität effektiv erhöht und erheblich für ein längeres und vitales Leben sorgt.
„Ich habe keinen Faktor gefunden, der auf unsere Gesundheit und unser Wohlergehen einen größeren Einfluss nimmt als der Schlaf.“
Prof. Dr. William C. Dement, Stanford University

Tauchen Sie ein in erholsamen Schlaf

Tipp 1: Wie man sich bettet so ruht man
Überprüfen Sie Ihr Schlafequiment
Eine gute Matratze passt sich der Wirbelsäule an und stützt Ihren Körper. Ihre Matratze sollte niemals älter als 7 Jahre sein, um eine optimale Unterstützung zu gewährleisten. Manche Technologien in Matratzen motivieren Sie, sich im Schlaf zu drehen, was einem Fitnesstraining für die Tiefenmuskulatur entspricht. Ein Kissen in orthopädischer Form entspannt Ihre Nackenmuskulatur. Es ist eine Umstellung, die sich lohnt! Die Decke sollte eine optimale Klimazone unterstützen. Sie sollten werder schwitzen, noch frieren.
Infos zu einem solche Naturergänzungssystem finden Sie hier:
www.hautau.biz/about_2.htm (Podcast)
www.urlaub.wellnesshome.de/rubriken/ruhe_entspannung/index.html

Tipp 2: Eher beruhigen statt anregen!
Wenn Sie gerne belebende Getränke wie Kaffee, schwarzen Tee oder Cola geniessen, könnten diese auch Einfluss auf Ihren Schlaf haben. Sie sollten nur in Maße genossen werden. Verzichten Sie mal ganz darauf um zu testen, ob sich der Schlaf-Wach-Rhythmus verändert.

Trinken Sie lieber beruhigende Kräutertees wie z.B. Melisse. Es gibt im Handel köstliche Tee-Mischungen, die sogar Nicht-Teetrinkern Lust auf mehr machen!

Ebenso kann eine zu spät eingenommene Mahlzeit ihren Schlaf stören. Nehmen Sie zwei bis drei Stunden, bevor Sie sich abends schlafen legen, keine schwere Mahlzeiten (eiweißhaltig und Rohkost zählen dazu) zu sich, da die Verdauung im Schlaf auf Sparflamme läuft.

Tipp 3: Cool down – Schaffen Sie sich Ruhe
Nehmen Sie ein warmes Vollbad mit beruhigendem Lavendelduft im Badezusatz, so kann Ihr Körper „herunterfahren“ und sich auf eine erholsame Nacht einstellen.

Tipp 4: Ein angenehmes Klima schaffen – in doppelter Hinsicht
Verbannen Sie aus Ihrem Schlafzimmer alles, was Sie ablenkt oder Ihren Schlaf beeinträchtigen könnte: Fernseher, ein Schreibtisch mit Bürounterlagen und auch die Bügelwäsche haben hier nichts verloren!

Sorgen Sie für eine angenehme Raumtemperatur zwischen 16 und 18 Grad (oder auch mehr wenn sie schnell frieren) und für ausreichend frische Luft.

Tipp 5: Schreiben Sie sich Probleme von der Seele
Geht Ihnen vor dem Schlafen manchmal eine Menge im Kopf herum? Machen Sie sich einfach zu viele Gedanken? Falls Sie am Abend nicht einschlafen können oder nachts aufwachen und nicht wieder zurück in den Schlaf finden, dann schreiben Sie Tagebuch. So können Sie sicher sein, dass Sie nichts vergessen und bekommen gleichzeitig einen freien Kopf.

Tipp 6: Führen Sie regelmäßige Schlafzeiten ein!
Gerade wenn Sie starke Einschlafprobleme haben, sind Rituale ein wundervolle Hilfe.
Das beginnt mit den Handgriffen und Vorbereitung für den nächsten Tag und Dingen wie Zähneputzen, waschen usw. Feste Rituale beruhigen und geben uns Sicherheit!

Tipp 7: Erzwingen Sie keinen Schlaf!
Sollten Sie nicht einschlafen können, lesen Sie lieber noch ein bisschen, hören Sie entspannende Musik oder lassen Sie sich mit einem guten Hörbuch in süße Träume locken. Wenn Sie merken, dass es einfach noch nicht klappen wird mit dem Schlafen, dann stehen Sie lieber auf und bügeln zum Beispiel Wäsche, bis Sie so müde sind, dass Sie schließlich schlafen können.

Tipp 8: Ätherische Öle, Farböle, wollige Bettwäschen-Materialen und Farben wirken Wunder!
Auch ein beruhigender Duft kann dazu beitragen, dass Sie gut ein- und durchschlafen werden. Ätherische Öle: Lavendel und Kamille wirken beruhigend. Träufeln Sie ein paar Tropfen des Öls auf Ihr Kopfkissen.

Achten Sie bei Ihrer Bettwäsche auf angenehme Farben. Sorgen Sie durch die Materialen der Bettwäsche für ein sich “Geborgen fühlen” und achten sie auf die Farbwahl.
Blau: beruhigt und kühlt
Grün: beruhigt, stärkt das Herz und entspannt
Gelb. Wärmt und hilft loszulassen
Violett: schenkt Vertrauen
Rot ist eher weniger geeignet, denn die Farbe wirkt eher belebend. Doch jeder hat andere Vorlieben, also probieren Sie es einfach aus. Denn ich kenne auch Menschen, auf die rot eine beruhigende Wirkung hatte.

Von Martina Hautau

Doping bedeutet, dass ein Sportler verbotene Medikamente einnimmt oder anwendet, um seine Leistung zu steigern. Das bestehende Verbot will die unfaire und nicht trainingsbedingte Leistungssteigerung verhindern, auch weil durch die Einnahme die Gesundheit des Sportlers gefährdet wird. Doping ist ein Risiko, da die gesunde Selbsteinschätzung nicht mehr gewährleistet ist!

Leistungsstark jeden Tag

Aber seien Sie doch mal ehrlich, wünschen Sie sich nicht für Ihren Alltag ein Mittel, welches Ihre Leistung und Laune steigert und motivierter sein lässt – natürlich auf legale Weise?

Haben Sie manchmal das Problem, dass Sie sich schon direkt nach dem Aufstehen müde und kraftlos fühlen? Bekommen Sie tagsüber manchmal ein Mittagstief und fühlen sich energielos? Gehören Sie vielleicht sogar zu den typischen Morgenmuffeln unter uns? Ich kann Ihnen versichern, dass schlechte Laune am Morgen keine Charaktereigenschaft ist, sondern eine schon länger bestehende Schlafstörung (dazu mehr in den nächsten Wochen). Oder fühlen Sie sich dauerhaft gestresst und überfordert? Was auch immer das Problem ist – es gibt Möglichkeiten sich wieder Freiräume zu verschaffen.

Egal, aus welchem Grund Ihr Energiepegel sinkt, in solchen Situationen scheint die Arbeit immer mehr zu werden und es geht einem alles nicht mehr so leicht von der Hand, die Zeit scheint immer zu kurz. Durch die Müdigkeit ist man leicht reizbar, der Kopf ist leer, die Gedanken springen umher und dadurch ist man unkonzentriert und es läuft auch immer Mal wieder etwas schief. Wie schön wäre eine „Hallo-Wach-Kapsel“ – eine Energiebündelungspille als Rettung in der Not.

Doch was braucht unser Körper um leistungsfähig zu sein?
Stellen wir uns vor, unser Körper wäre eine 100-Watt-Birne, die momentan nur gedimmt strahlt… Um unsere Kraftpotentiale frei zu setzen, benötigen wir als erstes die Kraft der Erde – das Magnetfeld!

Die Kraft der Erde
Dem Magnetfeld der Erde werden zwei Aufgaben zugesprochen.
Erstens: Die aus dem Weltall kommenden kosmischen Strahlungen werden durch die Magnetkraft abgelenkt und gelangen so nicht auf die Erde. Gott sei Dank, denn diese kosmischen Strahlungen würden alles Leben auf der Erde zerstören.
Zweitens: Das Magnetfeld induziert in unserem Körper die für das Leben notwendige Elektrizität. Unser Körper muss einem intakten Magnetfeld ausgesetzt sein, damit seine Funktionen, die ja elektrischer Natur sind, in Gang gebracht und erhalten werden können.
Der Magnetismus vitalisiert den Zell-Energie-Haushalt und fördert damit die „Entschlackung“ des Bindegewebes. Er steigert somit den Hausputz im eigenen Körper. Dies führt zur Aktivierung des Immunsystems und Stärkung der Regenerationsfähigkeit des Körpers.

Magnetische Energie ist die elementare Energie von der das gesamte Leben eines Organismus abhängt.“
Prof. Dr. Werner Heisenberg, Nobelpreisträger

Die Magnetfeld-Schwingungen dringen von außen in die Zelle ein. Die Zelle beantwortet den Impuls mit verstärkter Eigenschwingung! Dadurch wird die Sauerstoffaufnahme erhöht, und die Nährstoffzufuhr sowie der „Schlackenabbau“ wird optimiert. Magnetismus greift also den Blutkörperchen bei ihrer Transportarbeit so richtig unter die Arme!

Während unseres Tagesablaufs befinden wir uns zu 80 – 90 Prozent der Zeit in Gebäuden (meist mit betoniertem Keller) oder in Fahrzeugen. Beides schwächt den Einfluss des magnetischen Feldes. Zudem stören die uns ständig umgebenden elektromagnetischen Strahlungen ausgehend von Sendern für Radio, Fernsehen und andere Datenübertragungen das natürliche Magnetfeld so sehr, dass wir von den positiven Eigenschaften nur noch wenig profitieren können.

Eine Möglichkeit, den Organismus wieder in Balance zu bringen, ist die Anwendung von Magnetfeldprodukten. Dies können Sie mittlerweile mit verschiedenen Produkten erleben – von der Einlagesohle über Schmuck bis hin zur Schlafauflage.

www.urlaub.wellnesshome.de/rubriken/fitness/index.html
www.urlaub.wellnesshome.de/rubriken/ruhe_entspannung/index.html

Nebenwirkungen
Statische Magnete sind im allgemeinen sehr gut verträglich und praktisch frei von Nebenwirkungen. Die häufigste unerwünschte Wirkung ist die so genannte Kur- oder Erstreaktion. Wenn Sie die Nutzung nach und nach in kleinen Schritten aufbauen, erst eine Stunden, dann zwei, drei, usw., können Sie eine Erstreaktion deutlich vermindern oder sogar komplett umgehen.

Alles nur Einbildung
Es gibt mittlerweile mehr Studien über Wirkung und Anwendung von Magneten als zu irgendeinem anderen komplementär-medizinischen Verfahren und die vorliegenden Untersuchungsergebnisse sind teilweise verblüffend. Zuweilen wird angenommen, dies sei größtenteils auf den so genannten Placebo-Effekt zurückzuführen. Dieser (berechtigte) Einwand erscheint aber durch die Tatsache, dass sich auch bei Tieren die große Indikationsbreite der Magnettherapie nutzen lässt, in einem anderen Licht, da bei Tieren ein Placebo-Effekt wohl ausgeschlossen werden kann.

Zusätzlich benötigt Ihr Körper zur Leistungssteigerung:

- Sauerstoff – negative Ionen
- eine nährstoffreiche, sauerstoffaktivierende, bioverfügbare Versorgung
- basische Wasser

(www.hautau.biz/about_2.htm)

Ganz einfach die richtige Bedienung!
Von Martina Hautau

Sicherlich kennen Sie dieses Lied und ich glaube, dass Sie es auch tagtäglich umsetzen. Am frühen Morgen genießen Sie das wohlig-warm-perlende Wasser auf Ihrer Haut. Die äußere Haut vom Schweiß der Nacht oder der Tagesarbeit unter der Dusche oder Badewanne zu reinigen gibt einem das Gefühl von Frische und Wohlbefinden. Nun stellt sich die Frage, wann Sie sich das letzte Mal „innerlich“ geduscht haben? In uns besitzen wir die dreifache Menge an Haut als außen. Diese Haut (Schleimhäute) benötigt einen gewissen Feuchtigkeitsgehalt, um wirklich funktionsfähig zu sein. Was meinen Sie wie viel Wasser Sie benötigen, wenn Sie sich duschen – oder anders ausgedrückt: Mit wie vielen Litern Wasser benetzen Sie ihre Haut äußerlich? Und wie viel Wasser lassen Sie pro Tag in Ihren Körper fließen um sich innerlich zu reinigen, die Funktionsfähigkeit in den Zufahrtsstraßen aufrecht zu erhalten, sowie die Feuchtigkeitsgrundlage für ein straffes Gewebe herzustellen? Stellen wir uns folgendes vor: Sie haben eine Rasenfläche, diese weist Unkraut, Moosbefall und trockene Stellen auf – nicht gerade das Bild eines Englischen Rasens. Was würden Sie tun? Ich vermute Sie würden diesen Rasengrund auflockern, bewässern, mineralisieren und pflegen. Genauso ist es mit Ihrem Körper von innen, eine rein äußerliche Hautpflege alleine ist nicht ausreichend. Wenn sich Ihre Zellen nicht im Zustand von prallen Weintrauben befinden, sondern eher in dem einer Rosine, Ihre Gummibänder durch Austrocknung die Spannkraft und Elastizität verloren haben und die Transportwege zur Nahrungsversorgung einen eher tümpelartigen Charakter haben, dann ist Ihnen sicherlich klar, dass aus diesem Untergrund keine jugendliche, vitale und straffe Hautoberfläche wird. Ich weiß, dass man oft einfach vergisst ausreichend Flüssigkeit zu trinken, weil man keinen Durst hat, es durch zeitlichen Stress verplant, Wasser einem zu langweilig schmeckt oder es den Harndrang zusätzlich steigert. Bei Frauen kommt noch dazu, dass wir bedingt durch unsere Hormone weniger Durstgefühl haben als Männer. Und wenn man trinkt, dann kommt Wasser meist zu kurz, da man sich lieber für etwas mit mehr Geschmack entscheidet. Wussten Sie, dass – …schon eine leichte Dehydration ihren Stoffwechsel um 3% verlangsamt?- …schon 2% Wassermangel das Versagen des Kurzzeitgedächtnisses auslösen kann?- …Durstgefühl irrtümlich auch oft als Hunegr interpretiert wird, was zur Gewichtszunahme führen kann?

Wasser als Diät – und Pflegemittel

Wenn Sie täglich genug Wasser zu sich nehmen, dann kommen Sie Ihrem Wunsch eines Wohlfühlgewichts und einer schönen Haut schnell näher.  Die optimale Trinkformel lautet: 40 mal ihr Körpergewicht in Kilogramm plus 500 ml Das bedeutet:wenn Sie 60 Kilo wiegen, dass sie 2,9 l pro Tag trinken solltenwenn Sie 80 Kilo wiegen, dass sie 3,7 l pro Tag trinken sollten Diese Formel gilt, wenn Sie seit Jahren unter dieser Tagestrinkmenge gelegen haben. Sollten Sie schon immer eine gute Wassertrinkerin gewesen sein, dann gilt Minimum: 35 x Ihr Körpergewicht in Kilogramm. Trinken sollten Sie Stilles Wasser, noch besser wäre selbst aufbereitetes Trinkwasser  (http://www.hautau.biz/about_2.htm), welches in Quellwasserqualität zurückgeführt wurde. Kennen Sie den Geschmack von Quellwasser, die Weichheit und die Frische, die sie schmecken können, die Lust auf mehr macht? Ein Wasser, dass Ihnen schmeckt wird Sie zum trinken motivieren. Das Gute an Quellwasser ist auch, dass Sie nur die Hälfte Ihrer Tagestrinkmenge trinken müssen, weil die kleineren Wassermoleküle eine höhere Eindringtiefe und Reinigungskraft aufweisen! Kaffee, Tee, Schorlen und andere Mixgetränke regulieren die Flüssigkeitsmenge weniger als Stilles Wasser, konzentrieren Sie sich also darauf.  Machen Sie sich folgendes Bild:Nehmen Sie die Flüssigkeiten, die Sie am Tag trinken und schütten diese – bildlich gesprochen – in einen Eimer. Dieses Flüssigkeitsgemisch dürfen sie nun für die äußere Waschung verwenden. Würden Sie sich dann wohlig sauber und frisch fühlen? Wohl kaum…. Machen Sie die Erfahrung, dass Ihr Körper bereit ist sich umzuformen und dass Ihre Haut durch ein intensives Trinktraining an Jugendlichkeit und Vitalität gewinnt.  Viele „Polster“ am Körper bestehen aus Wasser und nicht aus Fett. Betrachten Sie sich mal im Spiegel, schauen Sie sich an, wo sich Ihr Bauch vorwölbt – liegt die Stelle unter dem Bauchnabel – dann kann ich Ihnen garantieren Sie haben Wasser eingelagert. Das muss noch nicht zu den typischen Eindellungen führen, aber Sie werden die Probleme kennen: Die Ringe lassen sich ab und zu schwerer von den Fingern lösen, Kleidungsstücke zeichnen sich auf Ihrer Haut ab oder Sie haben Schwellungen unter den Augen, geschwollene Füße oder Druckempfinden der Haut – um nur einige Merkmale zu nennen.  Wasser marsch! 1. Trainieren Sie langsam! Steigern sie nach und nach Ihre Tagesmenge – Steigen Sie ein mit zwei bis drei Gläsern zu je 200 ml stillem Wasser und erhöhen Sie die Menge bis sie ihre optimale Tages-Trink-Menge erreicht haben. 2. Suchen Sie sich ein Lieblings Trink-Gefäß aus und verteilen Sie davon mehrere in Ihrer Wohnung oder dem Arbeitsplatz. 3. Schaffen sie in Kombination zum Trinken des Glases eine Tätigkeit (z.B. Hände waschen, Entertaste drücken, jedes Mal wenn Sie in die Küche gehen…) 4. Trinken Sie morgens zusätzlich 200 ml abgekochtes Wasser und zwischen 13.00 und 15:00 Uhr einmalig 200 ml Brennnessel-Tee oder Grünen Tee. Diese Tees helfen Ihnen überschüssiges Wasser in Ihrem Körper zum Abfließen zu bewegen. Auf geht’s….Von Martina Hautau www.hautau.biz