Archiv für die Kategorie „Ernährung“
Weihnachten und Ostern sind die klassischen Feste, an denen sich die Familie zu einem ausgiebigen Mahl trifft – da darf das Menü schon mal etwas üppiger ausfallen.
Ob man sich zu einem gemütlichen Brunch oder zum Mittagessen trifft, es gibt Klassiker, die auf der Menü-Karte zu Ostern einfach nicht fehlen dürfen. Wir haben einige Rezepte für Sie zusammen gestellt, mit denen Sie bei Freunden und Familie punkten werden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Da geht der Spaß mit den Kostümen im Umzug natürlich auch mit dem Genuss von alkoholischen Getränken einher. Hier ein in paar gute Tipps gegen den Kater am Morgen, damit Sie die närrischen Tage gut durchhalten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Auf den Nikolaus-Tag am 06. Dezember freuen sich Groß und Klein. Schon am Vorabend werden fleißig die Stiefel geputzt, um sie dann an die Haustüre zu stellen – in der Hoffnung, der Nikolaus bringe kleine Geschenke und Süßigkeiten.
Ein schöner Brauch. Doch es gibt noch mehr Sitten rund um den Nikolaus-Tag. Hier erfahren Sie mehr zu Nikolaus-Bräuchen aus der Küche. Denn in der Weihnachtszeit darf geschlemmt werden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die Weihnachtszeit macht sich leider viel zu oft unschön auf den Hüften bemerkbar. Hier ein paar Plätzchen, da ein Stück Stollen, Glühwein und Bratapfel – Wer soll da wieder stehen.
Was aber so unheimlich lecker schmeckt ist meist wenig förderlich für eine schlanke Figur. Wirklich verzichten möchten aber die wenigsten auf die Leckereien zum Fest. Mit kleinen Tipps können Sie zumindest ihr Gebäck in Sachen Kalorien etwas „abspecken“: Diesen Beitrag weiterlesen »
Vergessen Sie teure Wellness-Getränke, die Ihnen Entspannung, Gesundheit und Schönheit versprechen. Tee, egal ob schwarz oder grün, ist ein einfaches aber sehr wirkungsvolles Mittel, etwas für Gesundheit und Wohlbefinden zu tun.
Wissenschaftler auf der ganzen Welt beschäftigen sich mit dem Thema Tee und kommen immer wieder zu dem Schluss, dass Tee nicht nur nachweislich gesund ist, sondern sich auch positiv auf das allgemeine Befinden auswirkt. Inhaltsstoffen des grünen und schwarzen Tees werden wohltuende Wirkungen zugeschrieben. Doch was kann Tee alles? Hier erfahren Sie es. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Markt mit Nahrungsergänzungsmitteln boomt. In den Regalen der Apotheken, Drogeriemärkten und sogar Supermärkten finden sich unzählige Präparate, die mehr Gesundheit, Vitalität und Energie versprechen.
Pülverchen mit Vitamin C, Multivitamin-Tabletten oder Kapseln mit Zink und Selen sollen die Defizite im Körper ausgleichen. Doch braucht der Durchschnitts-Deutsch das überhaupt? Für wen eignen sich diese Präparate und was taugen Sie überhaupt. Hier erfahren Sie es. Diesen Beitrag weiterlesen »
Ayurveda ist eine der ältesten, heute noch angewandten Gesundheitslehren. Ursprünglich aus Indien stammend, findet die Lehre auch immer mehr Anhänger in Europa.
Der Name „Ayurveda“ setzt sich aus Ayur = das Leben und veda = das Wissen zusammen – so ist schnell klar, mit was sich Ayurveda auseinander setzt: Dem Wissen für ein langes und gesundes Leben. Ein Teil der ayurvedischen Lehre ist die Ernährungslehre Annavijnana. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Begriff „Rheuma“ allein bezeichnet noch keine spezielle Erkrankung, vielmehr ist Rheuma ein Überbegriff für etwa 450 verschiedene schmerzhafte Beschwerden des Muskel-Skelett-Systems. Typischweise sind dies Schmerzen in Gelenken und Muskeln, Rückenschmerzen und geschwollene Gelenke.
- Unterschieden wird hauptsächlich in
- entzündlicher Rheumatismus (rheumatische Arthritis)
- Muskelrheumatismus
- Gelenkrheumatismus
- degenerativer Rheumatismus
Neben Medikamenten kann auch die richtige Ernährung Schmerzlinderung versprechen.
Arachidonsäure:
Gerade bei der rheumatischen Arthritis, bei der es zu Entzündungen in den Gelenken kommen kann, können sich Lebensmittel positiv auf die Erkrankung auswirken. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wer sein Gewicht dauerhaft reduzieren möchte, einen Sport leistungsmäßig betreibt oder die Ernährung krankheitsbedingt umstellen muss, der wendet sich in den meisten Fällen an einen Ernährungsberater. Doch was genau ist ein Ernährungsberater, welche Informationen kann er geben und wie kompetent ist er? Das sind keine unbegründeten Fragen, denn der Beruf des Ernährungsberaters ist in Deutschland nicht geschützt. Viele unterschiedliche Institutionen bieten Ausbildungen zum Ernährungsberater an – die Ausbildungszeit kann zwischen zwei und 14 Monaten variieren. Außerdem gibt es noch eine Reihe anderer Berufe und Fortbildungsmaßnahmen, die sich mit dem gleichen Thema beschäftigen, aber anders heißen. Hier finden Sie eine kleine Übersicht:
Ernährungsberater:
Das Berufsbild des Ernährungsberaters ist in Deutschland nicht geschützt. Das heißt, dass nicht alle Ernährungsberater zwangsläufig die gleiche Ausbildung genossen haben. Ernährungsberater treten sowohl als Berater als auch als Betreuer bei der Umstellung der Ernährung auf. Sie erstellen Essenspläne unter der Beobachtung individueller Bedürfnisse und beispielsweise Krankheiten. Sie arbeiten freiberuflich oder sind angestellt in Beratungsstellen, Krankenhäusern oder zum Beispiel der Volkshochschule.
Ökotrophologe:
Ökotrophologen haben das Studium der Ökotrophologie abgeschlossen und beschäftigen sich mit der Haushaltsführung und Ernährung des Menschen,mit Ernährungswissenschaft, Ernährungsökonomie, Haushaltswissenschaft und Haushaltsökonomie. Ihr Arbeitsfeld beschränkt sich also nicht auf die reine Ernährungsberatung.
Fachkraft für Beurteilung von ernährungsbedingten Krankheitsbildern und Therapiemöglichkeiten (IHK):
Bei einem Ernährungsberater mit dieser Ausbildung sind Sie dann gut aufgehoben, wenn Sie ihre Ernährung auf Grund einer Krankheit umstellen möchten oder ihre Ernährung im Hinblick auf ihre Gesundheit optimieren möchten. Oft verfügen Pharmazeutisch-teschnische Assistenten über diese Zusatz-Qualifikation. Der Vorteil hier: Bei der Beratung in einer Apotheke können individuell auch Nahrungsergänzungsmittel und Medikamente empfohlen werden.
Diätassistent:
Anders als der Beruf des Ernährungsberaters, ist das Berufsbild des Diätassistenten klar definiert. Die dreijährige Ausbildung erfolgt an staatlich anerkannten Schulen und wird mit einem Examen abgeschlossen. Diätassistenten sind meist in Krankenhäusern oder Reha-Kliniken zu finden und beraten in allen Fragen der Ernährung, besonders aber bei der Umsetzung ärztlich angeordneter Diäten und Ernährungsumstellungen.
Wie stehen Sie zum Essen? Sehen Sie die Nahrungsaufnahme als „Pflicht“, um Ihren Körper zu versorgen und nehmen Ihre Mahlzeiten nur nebenbei zu sich? Essen Sie aus Vergnügen und Genuss, Entspannung oder von allem ein bisschen?
Wenn wir uns mal umsehen, scheint Essen im Restaurant oder unterwegs im Trend zu liegen. Nichts muss mehr in der Küche vorbereitet werden. Es gibt eine Vielzahl an schnell bereiteten Mahlzeiten – von der 5-Minuten-Terrine bis hin zum Mikrowellen-Gourmet-Menü. Sind diese Lebensmittel nur noch da, um Ihren Magen zu füllen und glauben Sie, dass diese Nahrung Nährwerte beinhaltet?
Wie gesund sind unsere Nahrungsmittel?
Welche Nahrungsmittel wirklich gesund sind und welche nicht, ist nicht immer ganz einfach zu beurteilen: Gesunde Fette, ungesunde Fette, gesundes Cholesterin, ungesundes Cholesterin oder die Themenkategorie Rinderwahn, Vogelgrippe, Hormonskandale und Gammelfleisch.
Die Warnungen, die uns von allen Seiten erreichen, verunsichern uns mehr und mehr. Wir machen uns Sorgen, was in unserem Essen steckt – zu Recht. Von Pestiziden über Gen-Manipulationen gibt es einen bunten Reigen an Veränderungen und Zusätzen. Nichtssagende Buchstabencodes stehen auf den Produktpackungen und Farbstoffe spielen unseren Augen eine gesunde Mahlzeit vor.
Es ist ja schon lange bekannt, dass Fast Food, aber auch Essen im Restaurant oder Gerichte vom Bestellservice unnötige Fette, Zusätze und Kalorien enthalten. Studien zeigen sogar, dass wir, im Vergleich zum Essen zu Hause, im Restaurant bis zu 50 % mehr an Fett, Kalorien und Natrium zu uns nehmen. Zu allem Übel essen viele von uns täglich nicht die empfohlene Menge an Obst und Gemüse.
Setzen Sie Ihre Gesundheit keinem zusätzlichem Risiko aus – bereiten Sie Ihre Mahlzeiten selbst zu. Achten Sei dabei auf einen wechselnden Speiseplan.
Der Vorsatz, sich gesund zu ernähren, scheitert im Alltag häufig am „Zeitmangel“ bzw. unserer Einstellung zur Zeit. Eine Alternative und Zeitersparnis bei der Vorbereitung ergibt sich durch die Verwendung von fertig geputztem und geschnittenem Tiefkühl-Gemüse, ohne auf knackige Frische und Nährstoffe zu verzichten. Es geht nicht „nur ums Kochen“, es geht mittlerweile mehr denn je auch um gesunde Ernährung, Aufklärung und natürlich auch Spaß.
So viele Koch- und Dinner-Sendungen, sowie Internetplattformen mit Rezepten wie heute gab es noch nie. Sie reichen von Fastfood nahrhaft bis schnell auf dem Tisch. Des Weiteren gab es noch nie so viele Informationen über die internationale Küche. Somit ist es kaum verwunderlich, dass ganz langsam eine Wende beginnt – es wird wieder mehr zu Hause für Freunde und Familie gekocht – ein altes Gesellschaftsritual wurde wieder neu entdeckt. Gemeinsam zu essen macht Spaß, ist gemütlich und fördert das familiäre Gefühl.
Essen Sie öfter zu Hause
Wenn Sie Ihre eigenen Gerichte zubereiten, ist das allgemein gesünder und es wird Ihnen dabei helfen, Gewicht zu verlieren bzw. es aufrecht zu erhalten. Doch selbst wenn Sie gesunde Zutaten kochen, heißt das nicht unbedingt, dass Sie sich auch gesund ernähren. Es stellt sich die Frage: KOCHEN SIE WIRKLICH NÄHRSTOFFREICH?
Ohne Fett und Wasser wird schon lange gekocht – hier hat uns der Markt schon unterschiedliches Kochgeschirr zur Verfügung gestellt. Doch seit einiger Zeit finden Sie Kochgeschirr im Markt wo LifeWare-Technologie zum Tragen kommt. Diese wurde von zwei amerikanischen Brüdern entwickelt, die Doktortitel in Physik und Lebensmitteltechnik tragen. Sie wussten, dass der Schlüssel zu länger haltbarem und nährstoffreichem Essen in der Minimierung der Oxidation lag. Durch die Hemmung der Oxidation sehen die Gerichte frischer aus, besitzen mehr Aroma und die enthaltenen Nährstoffe werden geschont. Durch eine Elektronendusche, die während des Garvorgangs aktiv ist entsteht eine Verbindung mit den einzelnen Kochzutaten. Diese Elektronen tragen dazu bei, die Zutaten zu stabilisieren und Oxidation, sowie die Spaltung von Nährstoffen, zu minimieren. Dies unterstützt nicht nur die verminderte Bildung von freien Radikalen, es handelt sich außerdem um eine äußerst Nährstoff schonende Zubereitungsart – Vitamine, Mineralien, Enzyme und ungesättigte (gesunde) Fette bleiben erhalten. Es führt aber auch dazu, dass die gekochte Ware länger haltbar ist (www.urlaub.wellnesshome.de).
Wie Sie sehen, ist alles noch steigerungsfähig und zu Optimieren – dank der technischen Entwicklungen. Uns jetzt ab zum Markt, ran an die Töpfe und viel Freude beim miteinander kochen und speisen!
Von Martina Hautau








