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Die Schönheitsklinik proaesthetic heißt Sie in Ihrem schöneren Leben willkommen. Die Heidelberger Schönheitsklinik bietet kompetente Beratung in Sachen Brustvergrößerung, Bruststraffung, Fettabsaugung und vielen anderen Schönheitsfragen.
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Archiv für die Kategorie „Heilen, Behandlung“

Abnehmen ist alles andere als leicht. Wer seinen Hüftspeck oder die Rundungen am Po reduzieren will, muss etwas dafür tun. Ein Wundermittel, dass die Kilos einfach so dahin schmelzen lässt, gibt es leider noch nicht – auch wenn viele Produkte diese Wirkung versprechen. Eine konsequente Umstellung der Ernährung, viel Bewegung und ein eiserner Wille – so lautet die einfache „Zauberformel“ für das Erreichen des Wunschgewichtes. Es gibt jedoch Mittel und Wege, die drastische Veränderung leichter umzusetzen, denn nur all zu oft verfallen Frauen nach kurzer Zeit zurück in den alten Trott. Eine wirksame Unterstützung beim Abnehmen kann zum Beispiel die Akupunktur sein.

Was ist Akupunktur?
Die Akupunktur ist Teil der traditionellen chinesischen Medizin und zielt darauf ab, den Energiefluss im Körper zu regulieren und dadurch positiv auf Krankheiten und Beschwerden zu wirken. In der chinesischen Medizin geht man davon aus, dass der Körper von Energiebahnen, den so genannten Meridianen, durchzogen wird, die die Lebensenergie durch den Körper leiten. Die Lebensenergie besteht aus Yin und Yang, die im optimalen Falle im Gleichgewicht zueinander stehen. Krankheiten und Beschwerden bringen dieses Gleichgewicht durcheinander. Bei der Akupunktur werden kleine Nadeln in Akupunkturpunkte entlang der Meridiane gestochen und regulieren so den Energiefluss im Körper. Ein ausgeglichener Energiefluss soll auch bei der Reduzierung des Körpergewichtes helfen können.

Akupunktur allein bringt nichts
Wer allerdings glaub, nach einer Akupunktur schmelzen die Pfunde einfach so dahin, der irrt gewaltig. Die Akupunktur dient nur als Unterstützung einer „Diät“. Eine Möglichkeit, das Abnehmen zu unterstützen, ist das Behandeln von drei Punkten am Ohr, die sich auf den Dickdarm, den Magen und den Appetit auswirken. Die 30 minütige Behandlung durch einen qualifizieren Akupunktur-Experten oder einen Arzt sollte nach Möglichkeit zwei Mal die Woche wiederholt werden, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Hartnäckige Gerüchte rund um die Akupunktur, können bei der Entscheidung für die Akupunktur-Unterstützung getrost vernachlässigt werden: Auch wenn die Nadeln in die Haut gestochen werden, empfindet der Patient keine Schmerzen. Die Nadeln sind hauchdünn und verursachen einen kleinen Pieks aber keinesfalls wirkliche Schmerzen. Ebenso wenig fließt Blut, wenn die Nadeln herausgezogen werden. Natürlich werden die Blutgefäße durch den Einstich leicht beschädigt, die Verletzung ist allerdings so minimal, dass sie sich sofort wieder verschließt. Wunder kann also auch die Akupunktur nicht bewirken – als Hilfe und Unterstützung kann sie allerdings erheblich zum Erfolg ihrer Vorhabens beitragen.

Bachblütentherapie

Die Bachblütentherapie ist ein Behandlungskonzept von Dr. Eduard Bach (1880 – 1936) der der Auffassung war das Krankheiten durch einen Konflikt zwischen Seele und Geist entstehen. Dr. Bach fand 38 wild wachsende Blüten. Negative Gemütszustände sollen mittels harmonischer Schwingungsfrequenzen von konzentrierten Blütenessenzen harmonisiert werden. Die Essenzen aus den Blüten sollen entspannen und harmonisieren sowie langfristig dabei helfen, die eigene Mitte zu finden. Um herauszufinden, welche Essenz bei akuten Problemen hilft, sollte man einen Arzt oder Heilpraktiker konsultieren. Hergestellt werden die Essenzen noch heute in England nach einem von Bach entwickelten Verfahren.

Die medizinische Massage

Massagen scheinen heute zu einem modernen Lifestyle dazu zugehören. Wer etwas auf sich und seinen Körper hält, der gönnt sich hin und wieder eine Hot Stone Massage, eine Ayurveda Behandlung oder eine Massage im hawaiianischen Stil. Wellness-Farmen oder Beauty-Salons bieten eine riesige Auswahl an entspannenden Massagen. Wichtig ist aber, und darüber sollten sich die Kunden im Klaren sein, es handelt sich hier um Wellness-Massagen, die nichts mit der klassischen medizinischen Massage gemein haben.

Im Gegensatz zur medizinischen Massage zielen die Wellness-Massagen hauptsächlich auf Erholung und Entspannung ab. Die Behandlung von körperlichen Beschwerden wie Verspannungen geschieht ausschließlich durch ausgebildete und staatlich geprüfte Masseure und Physiotherapeuten – nur sie dürfen die medizinische Massage durchführen.

Die wohl bekannteste Art der medizinischen Massage ist die klassische Massage, auch schwedische Massage genannt, bei der der Masseur mittels spezieller Grifftechniken ganz gezielt auf den Muskel- und Bewegungsapparat einwirken kann. Folgende Beschwerden und Erkrankungen werden mit der klassischen Massage behandelt:

  • Rheumatische Beschwerden
  • Rückenleiden
  • Kopfschmerzen infolge einer verspannten Nacken- und Rückenmuskulatur
  • Einschränkungen der Bewegung aufgrund verspannter oder verkürzter Muskeln
  • Verhärtete Muskeln nach dem Sport

Die Grifftechniken des Masseurs sind Streichung, Knetung, Reibung, Dehnung, Klopfung und Vibration – die geschickte Kombination und Reihenfolge dieser Griffe führt nicht nur zu Linderung der akuten Beschwerden des Massierten – positive Effekte der klassischen Massage sind die Lockerung und Entspannung der Muskulatur sowie eine bessere Duchblutung von Haut und Muskel.

Vorsicht ist jedoch geboten, wenn der Patient unter einer der folgenden Erkrankungen leidet. Die Massage sollte dann nur nach Rücksprache mit einem Arzt erfolgen:

  • Entzündung der Haut oder Muskulatur
  • Krebserkrankungen
  • schlechter Allgemeinzustand, Kreislaufprobleme
  • Fieber
  • akute Verletzungen, Knochenbrüche, Muskelfaserrisse

Bereits im traditionellen China widmeten Heilkundige sich dem Bereich der Magnettherapie. Hierbei setzte man kleine aber starke Magneten ein, um die Wirkungen auf bestimmte Akupunkturpunkte zu verstärken und die fließenden Energieströme stärker beeinflussen zu können. Lesen Sie hier, wie Sie von einer Magnetfeldtherapie profitieren können.

Die Magnetfeldtherapie erlebt einen wahrhaften Boom auf unseren Wellness-Farmen. Vor allem, weil nun endlich nicht nur eine nebenwirkungsfreie, sondern sogar angenehme Form der Heilung für schmerzhafte Erkrankungen auf der Bildfläche erschienen ist. Bei der Magnetfeldtherapie durchdringen pulsierende Energiefelder das Gewebe mit einer heilenden Tiefenwirkung. Diese Biostimulation aktiviert den Körper, bringt Sauerstoff ins Blut, schafft Wohlbefinden, fördert die körpereigene Heilkraft und stärkt das Immunsystem.

Einsatzmöglichkeiten

Anwendung

Die Anwendung kann in der Praxis eines Arztes oder Therapeuten, einer Klinik oder Rehabilitationseinrichtung sowie im Heimbereich erfolgen. Da oft eine langfristige oder zumindest tägliche Anwendung erforderlich ist und Magnetfeldtherapie auch zur Gesundheitsvorsorge empfohlen wird erhält die Heimtherapie einen extrem hohen Stellenwert. Das erzeugte Magnetfeld selbst kann man nicht spüren. Manche Anwender berichten jedoch von einem Wärmegefühl oder einem leichten Kribbeln durch die Anwendung. Die Therapeuten führen das auf eine verbesserte Durchblutung zurück. Aufgrund der Tatsache, dass Magnetfelder Kleidung durchdringen, ist die Anwendung leicht durchzuführen. Knochenbrüche können durch den Gipsverband hindurch behandelt werden.

Nebenwirkungen

Bei ordnungsgemäßer Anwendung gibt es nach bisherigen Erkenntnissen keine Nebenwirkungen. Allerdings kann es zu einer so genannten Erstverschlimmerung kommen, eine kurzfristige Verstärkung der Symptome, die auch von anderen Therapieverfahren bekannt ist.

Bitte beachten Sie:
Die Krankenkassen übernehmen die Kosten meist leider nicht. Auch private Krankenversicherungen lehnen die Erstattung oft ab.


Der Schwerpunkt der Einsatzmöglichkeiten liegt eindeutig bei schmerzhaften Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates. Die Magnetfeldtherapie hat keine Nebenwirkungen. Bei folgenden Krankheiten gibt es unglaubliche Heilerfolge: Rheumatismus, Osteoproose (auch in der Vorsorge), Rückenschmerzen, Gelenksproblemen, Herzerkrankungen, Gefäßerkrankungen, Hautkrankheiten, Allergien, Migräne, Schlafstörungen und sogar Antriebslosigkeit.

Tränende Augen, tropfende Nase, heftiges Niesen – typische Symptome von Heuschnupfen

Es gibt verschiedene Methoden um Heuschnupfen loszuwerden - geeignete Therapie, zahlreiche biologische und homöopathische Mittel und Methoden aber erfolgreich hat sich vor allem chinesische Ganzkörper – Akupunktur erwiesen

Was ist Heuschnupfen?


Heuschnupfen (Pollinose oder saisonale allergische Rhinitis) eine allergische Erkrankung, die auf einer Überempfindlichkeit zum Beispiel gegen Gräser-, Baum-, und Kräuterpollen oder Staubpartikel beruht. Diese Pollen gelangen in die Luft und bewirken eine allergische Reaktion an den Schleimhäuten der Atemwege und Augen. Daher ist auch die Erkrankung jahreszeitlich gebunden.

Schwellung der Nasenschleimhäute, Kribbeln in der Nase, Rötung der Augen, Tränenfluss sind die typischen Symptome von Heuschnupfen. In den meisten Fällen sind Allergiker gegen verschiedene Substanzen allergisch, besonders häufig sind verschiedene Gräsersorten. Die Hälfte der Birkenpollen-Allergiker sind auch auf Kräuter, Beifuss, Buche, Erle und Eiche usw. allergisch. Zu allergischen Reaktionen können auch andere Substanzen führen – Hausstaub, Tierhaare, Nahrungsmitteln (Kiwi, Mango, Erdnuss) und Schimmelpilze. Eine wachsende Zahl von Menschen leidet unter Heuschnupfen, in Deutschland rund 16-20 Prozent der Bevölkerung. Die meisten Allergiker sind Männer.

Kleine Nadeln mit großer Wirkung – Akupunktur gegen Heuschnupfen

Gegen Heuschnupfen können Sie abschwellende Nasentropfen benutzen oder den Arzt aufsuchen, der eine geeignete Therapie einleiten kann. Zur Allergiebehandlung gibt es zahlreiche ganzheitlich-biologische und homöopathische Mittel und Methoden. Als erfolgreich hat sich vor allem die chinesische Ganzkörper-Akupunktur erwiesen. Zur Verfügung stehen hier sieben klinische Studien, vier davon zeigen positive Effekte auf Linderung der Symptome von Heuschnupfen. Akupunktur ist in die Philosophie der traditionellen chinesischen Medizin eingebettet. Akupunktur basiert auf dem Einstechen von Nadeln in die Akupunkturpunkte und auf das Erwärmen dieser Punkte. Körper und Geist werden ausgeglichen durch eine positive Beeinflussung der Meridiane. Es ist ein interessanter Themenbereich, der die Gesundheit positiv beeinflussen kann.

Rechnungen von Heilpraktikern werden in der Regel vom Patienten selbst beglichen. Welche Heilpraktiker mit welchen Spezialgebieten es gibt und was sie beachten sollten, lesen Sie hier.

In Deutschland ist der Begriff des Heilpraktikers jedermann bekannt, doch kaum jemand weiß im Detail darüber Bescheid. Der Begriff Heilpraktiker ist eine geschützte Tätigkeitsbezeichnung für Menschen, die nach dem deutschen Heilpraktikergesetz von 1939 eine staatliche Erlaubnis besitzen, die Heilkunde auszuüben. Wichtig: Heilpraktiker müssen keine ärztliche Approbation haben. Der Heilpraktiker übt seinen Beruf eigenverantwortlich aus und zählt zu den freien Berufen.


Heilpraktiker mit Vollzulassung dürfen körperliche und seelische Leiden feststellen. Sie dürfen eine eigene Therapie auch mit körperlichen Behandlungen durchführen. Häufig werden für Diagnose und Therapie die Methoden der Naturheilkunde oder anderer alternativmedizinischer Lehren verwendet. Verschreibungspflichtige Medikamente und Betäubungsmittel dürfen Heilpraktiker nicht verordnen.

Und es gibt Einschränkungen: Heilpraktiker dürfen nicht tätig werden bei meldepflichtigen Krankheiten, der Zahnmedizin, der Strahlentherapie und der Leichenschau sowie in der Geburtshilfe ab den ersten Wehen. Weiterhin dürfen Heilpraktiker keine Geschlechtskrankheiten behandeln oder die entsprechenden Organe untersuchen. Auch hier gibt es Ausnahmen: beispielsweise Menstruationsbeschwerden, Prostatahyperplasie, Ovarialzysten oder Endometriose dürfen behandelt werden.

Der Heilpraktiker für Psychotherapie darf „nur“ psychotherapeutisch wirken. Heilpraktiker für Psychotherapie können Elemente der kognitiven Verhaltenstherapie, der Gestalttherapie, Psychodrama oder NLP, aber auch tiefenpsychologisch fundierte Methoden anwenden, sofern sie eine entsprechende Ausbildung absolviert haben. Also lassen Sie sich genau darüber informieren, welche Ausbildung der Heilpraktiker hat

Die Tätigkeitsbezeichnung für psychotherapeutisch tätige Heilpraktiker sind in den verschiedenen Bundesländern unterschiedlich und richten sich nach den unterschiedlichen Methoden, die zur Anwendung kommen.
Beispiele sind:

- Praxis für Psychotherapie (nach dem Heilpraktikergesetz)
- Psychotherapie (gem. Heilpraktikergesetz)
- Heilpraktiker (eingeschränkt für den Bereich Psychotherapie)
- Heilpraktiker (Psychotherapie)
- Psychotherapeutischer Heilpraktiker
- psychologischer Berater (HPG)

Alle anderen Bezeichnungen sind unzulässige und werden von den Gesundheitsämtern beanstandet und auch der Staatsanwaltschaft gerichtlich verfolgt. Nach der Therapiefreiheit kann jeder Heilpraktiker diejenigen Verfahren ausüben, die er beherrscht. Das können anerkannte und naturheilkundliche oder  ganzheitliche Verfahren sein.
Heilpraktiker mit Vollzulassung führen Zusatzbezeichnungen nach den entsprechenden Verfahren wie:

- Homöopathie
Kinesiologie
- Akupunktur
- Bioenergetik
- Atemtherapie

Bei Heilpraktiker mit dem Schwerpunkt Psychotherapie sind die Zusätze auf den psychologischen Bereich bezogen:

- Systemische Familientherapie
- NLP-Therapeut
- Autogenes Training
- Hypnose

Grundsätzlich gilt: hinterfragen Sie die Fachausbildung Ihres Heilpraktikers gründlich und informieren Sie sich auch bei Ihrem Gesundheitsamt darüber. Fachkundliche Methodik ist nicht Bestandteil der amtsärztlichen Überprüfung.

Kostenerstattung

Als Patient bezahlen Sie in der Regel die Rechnung für die Behandlung durch den Heilpraktiker selbst. Bestimmte Heilverfahren werden erstattet, bitte informieren Sie sich von der Behandlung ausreichend darüber.

Sorgfaltspflicht

Natürlich unterliegt auch der Heilpraktiker der Sorgfaltspflicht. Eine Zusammenarbeit zwischen Arzt, Psychologe und Heilpraktiker ist wünschenswert. Kann er den Patienten mit seinem Mitteln und Methoden nicht adäquat behandeln, ist er verpflichtet, an den Arzt zu überweisen.

Warzen

Der Begriff „Warzen“ kommt aus dem lateinischen und steht für häufige, und unter Umständen sehr ansteckende, kleine, scharf begrenzte, in der Regel gutartige Geschwülste der Haut. Sie können sehr unterschiedliche Formen haben – sind aber meistens leicht erhaben oder flach. Warzen sind auf eine Infektion zurückzuführen. Die Infektion erfolgt dabei entweder per  so genannter Kontakt- oder Schmierinfektion. Dabei werden die Viren über kleinste Verletzungen der Haut und der Schleimhäute übertragen. Vom Zeitpunkt der Ansteckung bis hin zur Bildung der Warzen können Wochen oder so gar Monate vergehen.

Melanome oder Fibrome sind Hautgeschwülste die fälschlicherweise mit dem Begriff „Warzen“ verwechselt werden.

Vorkommen der Erreger


Warzen können in jedem Alter auftreten und erscheinen einzeln oder in Gruppen. Meistens als scharf begrenzte, flach halbkugelige oder spitze Auswüchse der Haut. Dabei handelt sich um Wucherungen der sogenannten Lederhaut. Aufkratzen von Warzen führt zu Ihrer Ausbreitung.

Trotz ihres grundsätzlich gutartigen Charakters können Warzen kosmetisch erheblich stören. Warzen sind extrem selten bösartig (maligne).

Warzentypen

Man unterscheidet folgende Typen:

- Vulgäre Warzen

- Juvenile (plane) Warzen

- Fußsohlenwarzen auch genannt Dornwarzen, Sohlenwarzen oder plantare Warzen

- Feigwarzen auch genannt Feuchtwarzen oder Genitalwarzen

- Dellwarzen auch genannt Mollusca contagiosa, Epithelioma molluscum oder Epithelioma contagiosum, Mollusken oder Schwimmbadwarzen genannt

- Pinselwarzen

- Flachwarzen auch genannt Planwarzen.

- Alterswarzen auch genannt Senile Warzen

Die Rolle des Immunsystems

Eine wichtige Rolle spielt der Zustand des Immunsystems. Ob nach einer Infektion tatsächlich eine Erkrankung auftritt, hängt von der Menge und der so genannten Virulenz der Erreger ab. Die Tatsache, dass bei derartigen Infektionen keineswegs alle Kontaktpersonen erkranken, hat verschiedene Ursachen. Zum einen kann bereits eine Immunität bestehen oder das Immunsystem ist in der Lage, trotz Infektion Krankheitssymptome zu verhindern.

Behandlung

Warzen können sich auch nach einigen Monaten ohne jede Behandlung von selbst zurückbilden. Die Warzen trocknen dann einfach aus. Leider ist jedoch die Wiederkehrrate von Warzen im allgemeinen sehr hoch. Es gibt verschiedenste Therapien in der Pflanzenheilkunde und der klassichen Medizin. Nach Rücksprache mit einem Arzt kann meist eine individuelle Therapie abgestimmt werden.

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