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Die Schönheitsklinik proaesthetic heißt Sie in Ihrem schöneren Leben willkommen. Die Heidelberger Schönheitsklinik bietet kompetente Beratung in Sachen Brustvergrößerung, Bruststraffung, Fettabsaugung und vielen anderen Schönheitsfragen.
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Archiv für die Kategorie „Sport“

Wann beginnen Sie zu Joggen?

Besonders die Sommerzeit beflügelt viele Menschen mit dem Joggen zu beginnen. Bei dem schönen Wetter tummeln sich die verschiedensten Laufgruppen an den Seen oder im Wald. Es gibt eine riesige Auswahl an Trainingmethoden, die Sie schnell fit werden lassen und Ihren Körper in Form bringen. Beginnen Sie beispielsweise mit dem „Pyraminden-Lauf“. Sie joggen eine Minute und dann gehen Sie eine Minute, erhöhen Sie auf zwei Minuten joggen und 2 Minuten gehen. So steigern Sie sich bis zu fünf Minuten joggen und wieder gehen. Wenn Sie das geschafft haben, ist die erste Trainingseinheit schon beendet. Danach steigern Sie von einer Trainingeinheit zur anderen die Dauer der Jogging- und Geh-Intervalle. Diesen Beitrag weiterlesen »

Mit Yoga lässt sich der Beckenboden effektiv kräftigen. Das ist nicht nur für Frauen wichtig, die ein Kind erwarten oder vor Kurzem bekommen haben, sondern für alle Frauen in jedem Alter.

Die richtigen Yoga-Übungen stärken die Muskulatur, die im Alltag sonst kaum beansprucht wird. Die positiven Effekte sind bekannt: Inkontinenz wird vorgebeugt oder deutlich verbessert, das Sexualleben bereitet mehr Freude. Es gibt also mehr als genug Gründe, mit Yoga speziell für den Beckenboden zu beginnen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Unter der Sonne Sport treiben

Die Tage werden länger und die warmen Sonnenstrahlen locken zur Betätigung im Freien. Glücklich können sich diejenigen schätzen, deren geographische Lage Wasser- und Strandsport ermöglicht. Allen anderen bleibt die Urlaubszeit, um am Strand oder im Wasser sportlich aktiv zu werden. Viele Urlauber verbringen die Zeit am Strand damit, in ihrer Urlaubslektüre zu schmökern oder Sandburgen zu bauen. Ein weiter Strand bietet allerdings viel mehr Möglichkeiten der Aktivität und Bewegung, denn am Wasser lässt sich prima Sport treiben. Manche Wasser- und Sportarten benötigen Sportgeräte, darüber hinaus gibt es auch Aktivitäten, die sich ohne weitere Gerätschaften ausüben lassen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Trendsportarten bringen an der frischen Luft den meisten Spaß

Im Sommer 2009 locken einige Trendsportarten, die jede Menge Fun versprechen. Immer beliebter ist der Slackline-Sport, der an der frischen Luft besonders viel Spaß macht. Ähnlich wie beim Seiltanzen wird auf einem Gurtband, der Slackline, balanciert. Dazu wird die Slackline zwischen zwei festen Punkten gespannt, und zwar so, dass sie dynamisch mit dem Gewicht und der Bewegung des Sportlers mitschwingt. Dabei sind Balance, Koordination sowie Konzentration gefragt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Sind wir fit für den Sommer? – Das fragen sich wohl momentan sehr viele Menschen!

Denn wo man nur hinschaut, ob in den Parks, an der Rheinpromenade aber auch in den vollen Fitnessstudios – überall sind Menschen, die Sport treiben. Diesen Beitrag weiterlesen »

Jeder kennt ihn, den inneren Schweinehund, der immer wieder auf’s Neue davon überzeugt werden will, dass Sport gut tut, dass man sich danach besser fühlt und dass die Bikini-Figur nicht von alleine kommt.

Vielen fällt es schwer, sich jeden Tag aufzuraffen und nach einem stressigen Arbeitstag noch Sport zu treiben, dabei kann in nur 15 Minuten täglich einiges erreicht werden. Für eine gerade und schöne Haltung und ein sicheres, offenes Auftreten genügt es, die Muskeln jeden Tag 15 Minuten zu stärken. Sie werden sich viel besser fühlen und Ihre Mitmenschen werden es merken! Diesen Beitrag weiterlesen »

Das Jahr 2008 bringt eine Menge neue und wieder belebte Sportarten, die nicht nur fit, sondern auch Spaß machen.

Fit, schlank und attraktiv sein ist in diesem Jahr gefragter denn je. Sport gehört zum Lifestyle. Doch was sportelt man 2008? Stupide im Fitnesstudio auf dem Laufbahn trainieren ist nicht nur ziemlich langweilig, sondern auch extrem demotivierend. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ist es nicht auch Ihr Traum im Schlaf fit zu bleiben oder gar zu werden? Im Allgemeinen definieren wir Fitness als das körperliche und geistige Wohlbefinden. Wenn wir fit sind, spüren wir es durch unsere Leistungsfähigkeit und starke Belastbarkeit im Alltag. Das Vermögen, Stresssituationen besser zu meistern und körperliche Grenzen zu erweitern, zeichnet Fitness aus.

Folgende Fitness-Faustregel gilt:
1x (pro Woche) ist besser als kein mal
3x pro Woche ist ideal!
Fitness sollte mindestens 30 Minuten betrieben werden, besser noch sind 45 Minuten, wozu noch die Aufwärmphase und abschließende Muskellockerung kommt.

Ausrede Zeitmangel
Sie würden gerne sportlich aktiv sein, aber wissen nicht wie sie es zeitlich einbauen sollen?
Unser Alltag ist gefüllt mit Verpflichtungen und Terminen, so dass wir oft glauben, Fitness mit in unseren Stundenplan einbauen zu können.

Machen Sie doch mal einen kleinen Test und schreiben Sie eine Woche lang jeden Tag genau auf, mit was Sie wie lange verbringen – wirklich alles (auch wenn Sie 15 Minuten auf der Couch sitzen und Kaffee trinken). Sie werden schnell sehen, dass sich bei Ihnen plötzlich viele Stunden Zeitgewinn auftun, die Sie für Fitness nutzen könnten.

Nein, ich glaube nicht, dass Sie Zeit verschwenden.. aber Sie könnten sicherlich die eine oder andere Stunde einsparen, indem Sie ab und an etwas weniger trödeln.

Machen Sie sich Ihr Leben einfacher … verbinden Sie Wege und schützen Sie sich vor Zeitdieben ( erinnern sie sich noch an MOMO?).

Haben wir eine solche Liste erstellt, dann wissen wir schonmal, wohin unsere Zeit verschwindet und wo wir Zeit einsparen könnten. Es geht jetzt nicht darum, dass Sie die neusten Trendsportarten ausprobieren, sondern darum, etwas zu finden, was Ihnen Spaß macht – auch über einen längeren Zeitraum. Doch was ist für Sie persönlich das Richtige?

Fangen wir mal von vorne an
Nämlich mit Abläufen, die Sie sowieso machen:

Atmen:
Bewusstes Atmen trainiert Ihre Bauch- und Rückenmuskulatur und aktiviert den Lymphfluß.
Also: Wo auch immer Sie sich gerade befinden, nehmen Sie einfach zwischencurch al einen tiefen Atemzug: Zählen sie jeweils bis 7 beim einatmen – und Luft anhalten – beim Ausatmen und bei der Pause

Gehen:
Jeder von uns geht zumindest ein paar Schritte am Tag – fast jeder könnte das noch steigern: Treppe statt Aufzug oder Rolltreppe, zu Fuß zum Briefkasten anstatt mit dem Auto. Bei ein paar Schritten zu Fuß könnten Sie noch zusätzlich Ihre Muskulatur trainieren durch moderne Trainingsschuhe – doch dazu später mehr.

Sitzen:
So können Sie Ihre Gesäßmuskulatur trainieren: Wenn Sie am Schriebtisch sitzen spannen Sie einfach die Gesäßmuskulatur an und halten es für 30 Sekunden. Dann wieder locker lassen und nach einigen Sekunden nochmal anspannen. Machen Sie das mehrere Male am Tag, bekommen Sie ohne viel Aufwand einen strammen und runden Po und fördern gleichzeitig Ihre Sitzhaltung.

Greifen und Halten
Wenn Sie nach etwas greifen oder schon etwas halten, dann spannen Sie für 30 Sekunden die eingesetzte Muskulatur so fest Sie können an, dann wieder locker lassen und gleich nochmal – diese Übrung ist auch besonders gut bei Verspannungen.

Produkte, die Fitness im Alltag erleichtern

Schuhe, die trainieren
Schuhe tragen wir jeden Tag, doch mit speziellen Trainingsschuhen von Nikken, CardioStridesUltra, kann man jeden Tag beim normalen Laufen zusätzlich trainieren, denn durch Gewichte nutzen diese den Muskelwiderstand. Man muss beim Gehen mehr Leistung aufwenden und so kann man mit relativ wenig körperlicher Aktivität bei einem Shoppingausflug oder bei der Hausarbeit Bauch, Beine und Po straffen. Die „Gewichtseinlagen“ mit 150Gramm, 660 Gramm oder 1kg. Gleichzeitig wird die natürliche Bewegung des Fußes wirksam unterstützt. ( www.urlaub-wellnesshome.de)

Krafttraining im Miniformat
Die Industrie stellt sich zunehmend auf den Wunsch der Kunden ein, im Alltag und Nebenbei zu trainieren. Vielerlei „SPIEL-Sportgeräte“ finden sich auf dem Markt, um Ihre Kräfte zu trainieren und zu steigern.

Hier zwei Beispiele:
Das Thera-Band und der Handtrimmer
Ob unterwegs, zu Hause oder im Sportverein, mit dem Thera-Band® Trainingsband können Sie Ihren ganzen Körper in Form halten und ganz nebenbei etwas für Ihr persönliches Wohlbefinden tun. Ein Training mit dem Band ist flexibel und einfach durchführbar. Es ist in verschieden „Gewichtsklassen“ zu haben.

Der Handytrimmer lässt Sie Expander und schwere Hanteln vergessen. Er bringt Sie richtig auf Trab. Schon fünf Minuten sollen genügen, um Oberkörper und Armmuskulatur zu stärken. Durch rhythmisches Auseinanderziehen und Nachlassen des Seils wird die Rotationsscheibe in Schwung gehalten, ähnlich wie bei einem Yo-Yo. Je nach Geschwindigkeit bauen sich Zugkräfte von bis zu zehn Kilogramm auf.

Von Martina Hautau

Die meisten Badeunfälle ereignen sich erfahrungsgemäß in den Sommermonaten Juli und August. Unbedachte Sprünge in unbekannte Gewässer, Unkenntnis und Selbstüberschätzung sind die häufigsten Ursachen für Unfälle im und am Wasser.

Fachleute des DLRG, der Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, warnen sogar vor dem „leichtsinnigen Sprung in den Rollstuhl“. Gerade der Kopfsprung in Seen kann tragisch enden: Wer kopfüber in zu flache Gewässer springt, riskiert Schäden an der Halswirbelsäule und im schlimmsten Fall sogar eine Querschnittslähmung. Doch auch das Überschätzen der eignen Kraft und des eigenen Könnens können Schwimmer in Gefahr bringen.

Auch viele Erwachsene können nicht richtig schwimmen
Wer sich durch koordinierte Arm- und Beinbewegungen über Wasser halten kann, gilt noch lange nicht als sicherer Schwimmer. Erst wer 15 Minuten lang problemlos sicher schwimmen kann, gilt als guter Schwimmer – und 15 Minuten können sehr lang sein, besonders wenn unerwartete Strömungen dem Schwimmer besonders viel Kraft abverlangen. Gefährdet sind allerdings nicht nur Kinder, die ihre Energie nur schwer dosieren können. Auch viele Erwachsene können heute nicht oder nur unzureichend schwimmen und begeben sich dadurch schnell in Gefahr. Die Gründe für viele Nichtschwimmer unter den Erwachsenen sind vielseitig, oft aber haben sie in der Jugend nie wirklich gelernt, ausdauernd zu schwimmen. Diesem Trend soll mit immer mehr Schwimmkursen für Erwachsene entgegen gewirkt werden, denn oft genieren sie sich, selbst öffentlich zu üben. Dabei lässt sich das richtige Schwimmen im Alter genauso gut lernen wie in jungen Jahren. Kurse werden von der DLRG, Schwimmbädern oder anderen Vereinen angeboten. Oft auch als reine Frauen oder Männer Kurse.

Tipps rund um den Besuch im Schwimmbad oder das Plantschen im Baggersee
Egal ob Sie ein guter oder weniger guter Schwimmer sind, es gibt Regeln, an die sich alle halten sollten, um Gefahren vorzubeugen und allen einen schönen und unfallfreien Besuch im Schwimmbad oder am Baggersee zu garantieren:

  • Mit Gegebenheiten des Sees oder der Beckens bekannt machen.
  • Vor dem Schwimmen abduschen und das Wasser sofort verlassen, sobald man friert.
  • Sprünge nur wagen, wenn das Wasser tief genug ist.
  • Nicht bei Gewitter oder Regen unter freiem Himmel baden.
  • Rücksicht auf andere, besonders auf Kinder, nehmen.
  • Nach dem Baden Abtrocknen.
  • Nicht nach Hilfe rufen, wenn man sich nicht in Gefahr befindet.
  • Kraft und Ausdauer nicht überschätzen.
  • Unbekannte Ufer bergen Gefahren.
  • Als Nichtschwimmer nur bis zur Brust ins Wasser gehen.
  • Niemals mit vollem oder ganz leeren Magen ins Wasser gehen.
  • Schifffahrtswege, Brückenpfeiler oder Schleusen sind keine Badezonen.

Schwimmen beansprucht den ganzen Körper und stählt die Kondition. Eine hervorragende Sportart, die Spaß macht, Fitness bringt und zudem eine exzellente Anti-Aging-Behandlung darstellt.

Schwimmen ist eine gute Art wieder mit dem Sport zu beginnen, wenn Sie lange keinen Sport betrieben haben. Aber beginnen Sie langsam und vorsichtig – also nicht gleich den Genfer See durchschwimmen. Auch hier gilt: Entspannung und Anspannung. Schwimm- und Verschnaufpausen sollten sich abwechseln, Sie werden ohnehin merken, wie mit der Regelmäßigkeit des Schwimmens sich Ihre Kondition automatisch steigert und Ihre Schwimmphasen sich wie von selbst verlängern.


Schwimmen Sie eher lange, langsam und in regelmäßiger Geschwindigkeit als kurz, schnell und rekordverdächtig. Dieses Training bringt Ihnen mehr Atemlosigkeit als Kondition, also bleiben Sie möglichst lange in Bewegung. Schon 60 Minuten pro Woche als „Wasserratte“ sind ausreichend, um Ihre Kondition deutlich zu steigern und Ihren Organismus auf Trab und in neuen Schwung zu bringen.

Was die Schwimmtechnik angeht, sind Sie völlig frei und können sich nach Lust und Laune austoben. Denn jede Schwimmtechnik, ob Kraulen, Rücken- oder Brustschwimmen bringt die gewünschte Kondition und Fitness. Sollten Sie Ihrer Technik nicht sicher sein, bieten Ihnen Schwimmkurse in Ihrem Hallenbad sicherlich ein breit gefächertes Angebot – vom Anfänger bis zum Profischwimmer.

Wichtige Tipps, die Sie beherzigen sollten:

Sie kennen den Spruch bestimmt noch von Ihren Eltern aus der Kindheit: Springen Sie nie überhitzt in die kalten Fluten. Der Körper sollte immer mit einer kühlen bis kalten Dusche auf das Wasser vorbereitet werden, kühlen Sie den Körper langsam ab, wenn Sie ins Wasser gehen. Das gilt natürlich besonders für das Schwimmen im urlaub und in wärmeren Gefilden aber natürlich genauso für das Schwimmen im Hallenbad.

Und noch etwas, was Ihnen Ihre Eltern in Ihrer Kindheit nicht ohne Grund geraten haben, sollten Sie beachten: Verlassen Sie das Wasser, wenn Ihnen kalt wird. Sonst belasten Sie nur unnötig Ihren Körper, anstatt ihm Gutes zu tun. Voller Bauch schwimmt nicht gern. Ein bis zwei Stunden vor dem Schwimmen sollten Sie nichts essen. Denn Ihr Köper ist dann nicht in sportlicher Laune, sondern damit beschäftigt, die Verdauungsorgane zu durchbluten.

Und hier noch einige gesundheitliche Vorteile, die das Schwimmen automatisch mit sich bringt – natürlich nur, wenn Sie es regelmäßig betrieben. Generell entlastet das Schwimmen die Sehnen, Bänder, Gelenke, Knochen und die Wirbelsäule durch die Auftriebskraft des Wassers. Sie sind rund 1/10 leichter als auf „Festland“! Alle Muskelgruppen wie die Oberkörper-, Bauch-, Rücken- und Armmuskulatur werden dabei beansprucht und trainiert. Verspannungen werden dadurch gelöst, die Durchblutung verbessert. Schwimmen ist ein sanftes aber effektives Herz-Kreislauftraining und kräftigt dabei den Atemapparat.

Und nicht zuletzt macht Schwimmen einfach Spaß.