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Die Schönheitsklinik proaesthetic heißt Sie in Ihrem schöneren Leben willkommen. Die Heidelberger Schönheitsklinik bietet kompetente Beratung in Sachen Brustvergrößerung, Bruststraffung, Fettabsaugung und vielen anderen Schönheitsfragen.
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Archiv für die Kategorie „Heidi Langenbaum“

Seit bekannt wurde, dass der Deutsche Post Chef Zumwinkel Summen in Millionenhöhe, am deutschen Fiskus vorbei, in Stiftungen in Liechtenstein angelegt hat, schwappt eine riesige Welle der Razzien über die Bundesrepublik.

Alleine für diese Woche sind 125 geplant. Das Bundesfinanzministerium ließ verlauten, dass es sich zur Zeit bei Zumwinkel um den prominentesten Steuersünder handelt, was aber bei Weitem nicht bedeutet, dass er auch die höchste Summe hinterzogen hat. Diesen Beitrag weiterlesen »

Es war die Nacht der Nächte. In Los Angeles wurden zum 50. Male die Grammys verliehen. Beim „Musik-Oscar“ machten in diesem Jahr allerdings nicht nur die Stars auf dem roten Teppich von sich reden, sondern auch die, die gar nicht da waren.

Zum einen ist das Michael Jackson, der als Special Guest angekündigt wurde, dann aber doch nicht erschien und zum anderen ist es Amy Winehouse, die britische Skandal-Soul-Sängerin, die mit fünf Auszeichnungen die absolute Gewinnerin des Abends ist. Diesen Beitrag weiterlesen »

Schon als kleines Mädchen stellte sie, blond gelockt, ihr großes Gesangstalent unter Beweis. Die Bühne war früh ihr Zuhause. Sie hielt ihr zuckersüßes Gesicht bei Talentwettbewerben und Werbespots in die Kamera, bis sie als Kinder-Moderatorin des New Mickey Mouse Clubs in ganz Amerika bekannt wurde. Zusammen mit Christina Aguilera und Justin Timerlake startete sie hier eine Weltkarriere.

Während diese beiden heute auf dem Höhepunkt ihrer Karriere angekommen sind, scheint Britney ins Bodenlose zu fallen. Letzte Meldung über die 26-jährige Britney: Sie wurde in eine Psychiatrie zwangseingewiesen und entmündigt. „Britney befindet sich in einem gepolsterten Zimmer“, soll ein Vertrauter der Familie gesagt haben. In der Einweisung in die Nervenklinik findet der Skandal um die einst so beliebte Sängerin seinen vorübergehenden Höhepunkt. Fast täglich wartet man auf die Meldung, sie habe versucht, sich das Leben zu nehmen, denn nur das könnte das momentane Spektakel übertreffen.

Britney Spears ist die erste weibliche Künstlerin, die es geschafft hat, vier Alben nacheinander auf Platz 1 der us-amerikanischen Charts zu bringen – ihre vier ersten Alben. Kein Star hat das vor ihr geschafft und Musik-Produzenten sagten der jungen Künstlerin zu Beginn ihrer Karriere weltweiten Erfolg voraus. Sie war jung, talentiert und etwas aufreizend. Die ehrliche Beziehung zu Justin Timerlake und Moralvorstellungen wie „kein Sex vor der Ehe“ machten aus ihr ein Vorbild für Millionen von Fans. Doch mit dem Erfolg kam die Öffentlichkeit, die Paparazzi sowie der Stress und das Wissen, immer und überall im Fokus der Medien zu stehen. Besonders lange hat die heute 26-jährige dem nicht stand gehalten. Im Nachhinein könnte man meinen, der Abstieg der Pop-Prinzessin habe schon mit der Trennung von Justin Timerlake begonnen. Der darauf folgende Imagewechsel, die Ehe mit Tänzer Kevin Federline, die Geburt der beiden Söhne und nun der endgültige Abstieg Britneys – Man konnte zusehen, wie ihr Leben den Bach hinunter ging. Geholfen hat ihr niemand.

Jetzt, nach der Zwangseinweisung wegen „unberechenbarem Verhalten“, das sie zu einer Gefahr für sich und andere macht, sollen Psychiater helfen. Sicherlich ist das keine schöne Vorstellung, aber die Ärzte der Klinik sind vielleicht seit langem die ersten Menschen, die ihr wirklich helfen wollen. Ganz uneigennützig und ohne durch sie an Geld und Ruhm zu gelangen. Ihre Kinder bleiben in der Obhut ihres Ex-Mannes Kevin Federline und das Millionenvermögen der Spears wird nun von ihrem Vater verwaltet. Er ist nun wieder ihr Vormund. Zwei Wochen lang soll Britney nun noch in der Klinik bleiben und es bleibt zu hoffen, dass zwei Wochen ausreichen, ein Leben, das gezeichnet ist von Alkohol, Drogen und falschen Freunden, in den Griff zu bekommen.

Was halten Sie vom Abstieg der Pop-Prinzessin Britney Spears ? Schreiben Sie mir Ihre Meinung, ich freue mich auf Ihre Post. Heidi.langenbaum@schoenheits-experten.de

Bleiben Sie schön,
Ihre Heidi Langenbaum

„Wir sind nur gute Freunde“ – so werden sowohl Ex-Tennisprofi Boris Becker als auch Supermodel Naomi Campbell nach dem heftigen Flirt am Wochenende zitiert.

Tz, dieser Satz sagt doch mehr als jede offizielle Bestätigung des Gerüchts. Promis sagen immer „Wir sind nur gute Freunde“ und am Ende sind sie doch zusammen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Eigentlich liebe ich Klatsch und Tratsch über Stars und solche, die es gerne wären. Ich liebe es, pikante Details zu erfahren, Peinlichkeiten zu lesen und in Sachen Liebeleien und Affären immer auf dem Neusten Stand zu sein. Mit was der amerikanische Schauspieler Tom Cruise in den vergangenen Tagen wieder in die Schlagzeilen geriet, war auch für eine hart gesottene Klatsch-Liebhaberin schwere Kost: Erst überrascht der britische Autor Andrew Morton mit seiner Biografie über Cruise und jetzt taucht im Internet ein Video auf, in dem Cruise auf erschreckende Weise über Scientology spricht.

Erst vor wenigen Tagen erschien auf dem US-Markt die nicht autorisiert Biografie Mortons über Tom Cruise. Der Autor, der bereits enthüllende Berichte über Prinzessin Diana und Madonna veröffentlichte, behauptet unter anderem, Cruise sei der zweit wichtigste Mann der umstrittenen Scientology-Kirche, der oberste Chef der Organisation habe Cruise und dessen Frau Katie Holmes sogar in den Flitterwochen begleitet und Suri, die kleine Tochter der beiden, sei nicht das leibliche Kind des Schauspielers – sie sei durch die künstliche Befruchtung mit dem eingefrorenen Sperma des 1986 verstorbenen Scientology-Gründers Hubbard gezeugt worden. Auch wenn diese Behauptungen von Cruises Anwälten und Scientology als lächerliche Lügen zurück gewiesen werden, bleibt ein merkwürdiger Nachgeschmack. Erst recht, nachdem nun auch noch ein Video aufgetaucht ist, das Cruise als leidenschaftliches Mitglied von Scientology zeigt.

In dem vier Jahre alten Video propagiert Tom Cruise die Lehren von Scientology und bezeichnet die Organisation unter anderem als „Herrscher über den Geist“. Thomas Gandow, Sektenbeauftragter der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg bezeichnete Cruise in der „Bild am Sonntag“ gar als „Goebbels der Scientologen“. Dass er den Dreh zum Stauffenberg-Film in Berlin zu Propagangda-Zwecken für Scientology genutzt haben soll, setzt dem ganzen die Krone auf. Cruise soll als Saubermann und beliebter Schauspieler Sympathien für die umstrittene Scientology-Organisation sammeln – Eine Organisation, die wegen des psychischen Drucks, den sie auf die Mitglieder ausübt, und die finanzielle Abhängigkeit, in die sie die selben stürzt, weltweit in der Kritik steht.

Wie gefährlich ist dieser gut aussehende, so beliebte und korrekt wirkende Schauspieler wirklich? Sind seine Beziehungen zu Nicole Kidmann oder Penelope Cruz an Scientology gescheitert und kann sich Ehefrau Katie Holmes gegen die Organisation durchsetzen? Was denken Sie über die derzeit Diskussion um Scientology, deren Bemühungen in Deutschland und vor allem über Tom Cruise, der so leidenschaftlich über derart zweifelhafte Ziele der Organisation spricht? Schreiben Sie mir Ihre Meinung, ich freue mich über Ihre Post.
Heidi.langenbaum@schoenheits-experten.de

Bleiben Sie schön,
Ihre Heidi Langenbaum

Darauf hat die Fernseh-Nation gewartet! Hat die Fernseh-Nation darauf gewartet? Seit wenigen Tagen bereichern gefühlte Non-Stop-Übertragungen aus dem australischen Dschungel und einem Kölner Wohncontainer unser tägliches TV-Programm. „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ und „Big Brother“ gehen in die nächste Runde und beglücken die Zuschauer mit peinlichen und skurrilen Einblicken in das Leben anderer. Diesen Beitrag weiterlesen »

Bis vor wenigen Tagen kam es mir vor, als würde mir der Kater der Silvesterfeier 2006/2007 noch in den Knochen stecken, da ist das Jahr schon wieder vorbei.

Kaum hatte ich mich an das Schreiben von „2007“ gewöhnt, da heißt es im Datum nun schon wieder „2008“. Glühweinselige Besuche des Weihnachtsmarktes, Urlaub zwischen den Jahren und eine schöne Silvester-Sause verabschiedeten das alte Jahr gebührend – körperlich noch im Urlaubstaumel holte mich die Realität in dieser Woche unsanft ein. Diesen Beitrag weiterlesen »

Haben Sie sich am Wochenende auch ins weihnachtliche Getümmel gestürzt? Sich mit anderen durch die Gänge der Kaufhäuser und Einkaufspassagen geschoben?

Ich habe mir gleich das volle Programm gegönnt: Zusätzlich zum wöchentlichen Einkauf am Samstag habe ich das Angebot vieler Kaufhausketten und Einzelhändler genutzt: Diesen Beitrag weiterlesen »

Haben Sie sich am Wochenende auch ins weihnachtliche Getümmel gestürzt? Sich mit anderen durch die Gänge der Kaufhäuser und Einkaufspassagen geschoben? Ich habe mir gleich das volle Programm gegönnt: Zusätzlich zum wöchentlichen Einkauf am Samstag habe ich das Angebot vieler Kaufhausketten und Einzelhändler genutzt: Verkaufsoffener Sonntag am ersten Advent. Bundesweit werden die Läden in der Vorweihnachtszeit an mindestens einem Sonntag öffnen, um so das schleppend anlaufende Weihnachtsgeschäft zu beleben. Die großen christlichen Kirchen und deren Anhänger sehen das so gar nicht gern. Widerspricht das Shopping am Advent-Sonntag dem christlichen Glauben und müssen wir wirklich am Sonntag zum Einkaufen gehen?

Ich wollte am Sonntags nichts kaufen, wir wollten nur Bummeln. Gemütlich an den Schaufenstern vorbei schlendern, Glühwein trinken und sehen, was es in diesem Jahr Tolles zu Weihnachten gibt. Der gemütliche Bummel wurde aber immer wieder durch hektischen Geschubse und Gedränge gestört. Aufgeregt liefen manche durch die Gänge, als gäbe es morgen keine Geschäfte mehr. Haben die etwa tatsächlich während den übrigen Tagen keine Zeit für den Geschenke-Kauf? Dabei haben vielerorts die Geschäfte doch bis 20 oder gar 22 Uhr geöffnet. Besonders stutzig wurde ich, als mir eine junge Frau begegnet, die, im ebenfalls geöffneten Drogeriemarkt, Shampoo und Zahnpasta gekauft hat. „Oh nein“, denke ich. „Die arme Frau. Womöglich hätte sie sich wochenlange weder die Zähne putzen noch die Haare waschen können. Gott sei dank ist heute verkauffsoffen.“

„Gott sei dank“, könnte in diesem Zusammenhang allerdings von einigen Menschen sehr kritisch aufgenommen werden. Findet Gott es gut, dass wir am Sonntag durch die Geschäfte marschieren und die Verkäuferinnen sogar arbeiten müssen? Er wollte doch, dass wir uns an diesem Tag ausruhen, uns auf die nächste Woche vorbereiten und uns besinnen. Der Protest aus den Reihen der christlichen Kirchen wird gerade in der Vorweihnachtszeit wieder besonders laut. Die Stadtversammlung der Frankfurter Katholiken ruft zum „verweigern des Kommerz“ auf und die evangelische Landeskirche Berlin hat zusammen mit dem Erzbistum Berlin sogar Klage beim Bundesverfassungsgericht eingereicht: Die Aushöhlung des Sonntagsschutzes verstoße gegen  das Grundgesetz.

Schließt der verkaufsoffene Sonntag eine Vorbereitung auf Weihnachten im christlichen Sinne aus? Für mich ist der Sonntag, auch wenn die Läden geöffnet haben, immer noch ein Sonntag. Wenn ich mit Freunden und Familie durch die Straßen der Fußgängerzone schlendere verbringe ich Zeit mit Menschen, die mir wichtig sind – ohne den verkaufsoffenen Sonntag hätte ich viele von ihnen wohl nicht getroffen. Wir reden, lachen und tauschen uns aus. Wir erfreuen uns an der weihnachtlichen Stimmung und genießen eine schöne Zeit zusammen. Außer am Sonntag bleibt vielen für solche Sachen kaum Zeit. Ist das nicht auch ein Teil der Ruhe und Besinnung?

Was halten Sie von verkaufsoffenen Sonntag? Schreiben Sie mir Ihre Meinung. Ich freue mich auf Ihre Post.
Bleiben Sie schön,

Ihre
Heidi Langenbaum

heidi.langenbaum@schoenheits-experten.de

Frauen wünschen sich gut aussehende, humorvolle und sportliche Männer – Wieso umgeben sich bildschöne Frauen dann immer wieder mit wenig adretten Männern, die dem üblichen Schönheits-Ideal so gar nicht entsprechen wollen? Besonders bei den Stars und Sternchen sieht man immer wieder, dass „begrenzt schöne“ Männer die heißesten Frauen abgekommen. Wieso ist das so? Was reizt eine Traumfrau an einem vielleicht gerade mal Durchschnitts-Mann?

Gerade erst wurde Matt Damon als „Sexiest Man Alive 2007“ gekürt. Keine Frage, der Kerl sieht gut aus, ist jung und erfolgreich – kurz: Die Frauen müssten ihm massenweise zu Füßen liegen. Aber offensichtlich sind Typen wie Damon vielen Frauen zu brav und vielleicht sogar zu schön. Wie sonst soll man erklären, dass Männer wie Pete Doherty, Flavio Briatore oder unser Dieter Bohlen, die allesamt wahrhaftig keine Schönheiten sind, die schönsten Frauen an ihrer Seite haben? Pete Doherty, Sänger der britischen Band Babyshambles, beispielsweise umgab sich lange Zeit mit dem Top-Model Kate Moss. Dabei hat Pete Doherty so gar nichts von einem durchtrainierten, gutaussehenden Frauenheld. Statt mit seiner Musik macht er mehr durch eklige Drogen- und Alkoholeskapaden auf sich aufmerksam. Seinem doch eher knabenhaften Gesicht sieht man seinen extensiven Lebensstil mehr als an. Und dennoch verliebt sich eine traumhaft schöne Frau in ihn. Wieso nur, frage ich mich da. Was fand/findet Kate Moss an diesem Typen und warum lässt sie sich von so einem derart in den Bann ziehen, dass auch sie Drogen und Co nicht unbedingt abgeneigt war? Auch Flavio Briatore, Rennstall-Chef in der Formel 1 gehört doch eher zum älteren Semester, macht aber immer noch fleißig auf Playboy und beeindruckt damit die Schönsten der Schönen: Heidi Klum ist eine seiner Verflossenen und seine „Derzeit-Freundin“ Elisabetta Gregoraci ist ein Traum von einer Frau. Ich kann das nicht verstehen. Sind Doppelkinn, Falten, ein bis zum Bauchnabel aufgeknöpftes Hemd und eine zottelige Frisur tatsächlich sexy? Dieser Trend muss spurlos an mir vorüber gegangen sein. Frisurtechnisch kann auch Donald Trump nicht wirklich punkten. Wieso heiratet ein Mann, der mit einer affigen „Ich-verstecke-meine-Glatze“-Fönfrisur ein slowenisches Model, welches ohne Probleme seine Tochter sein könnte? Ich vermute mal, dass Geld doch ein wenig sexy macht – oder zumindest über augenscheinliche Makel leichter hinweg sehen lässt.

Geld? Kann es das allein sein? Ich kann nicht glauben, dass diese Frauen so einfach gestrickt sind und sich von wedelnden Dollar-Scheinen beeindrucken lassen. Wie gesagt, Geld lässt die Damen im Hinblick auf ihre Traummann-Vorstellung vielleicht etwas gnädiger urteilen, aber irgendwas müssen die Männer doch sonst noch haben?! Sind weniger schöne Männer vielleicht einfach die interessanteren, wirken Ecken und Kanten anziehend oder wollen Frauen gar keine aalglatten Schönlinge à la Matt Damon und Brad Pitt? Bei der Wahl zwischen dem „Sexiest Man Alive 2007“ und Donald Trump wäre meine Entscheidung klar… Ich würde den Schönen nehmen und Geld haben sie schließlich beide genug.

Was denken Sie über schöne Frauen an der Seite von weniger schönen Männern? Schreiben Sie mir Ihre Meinung, ich freue mich über Ihre Post.
Heidi.Langenbaum@schoenheits-experten.de

Bis dahin, bleiben Sie schön,
Ihre
Heidi Langenbaum