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Artikel-Schlagworte: „Diät“

In den letzten Jahren hat sich der Trend zu einem neuen Gesundheitsbewusstsein mehr und mehr durchgesetzt. In diesem Sinne suchen täglich mehr Personen einen Weg, überflüssige Pfunde zu verlieren und ihr Gewicht dauerhaft in einem normalen Bereich zu halten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Welche Diät ist die beste?

Wenn Sie im Internet nach dem Stichwort Diät suchen, werden Sie eine wahre Flut an Seiten finden. Heutzutage ist es nicht einfach, ohne Hilfe die richtige Diät zu erkennen, denn das Angebot ist einfach zu groß und unübersichtlich. Und es ist absolut nicht empfehlenswert, sich auf gut Glück für eine beliebige Diät zu entscheiden, denn nicht jede Diät ist gesundheitlich unbedenklich. Der sinnvollste Weg wäre wahrscheinlich, einen Arzt Ihres Vertrauens aufzusuchen und mit ihm über die verschiedenen Diäten zu sprechen, denn er kann dank seines medizinischen Fachwissens besser beurteilen, welche Diät gut und welche vielleicht sogar schädlich ist. Doch die meisten Männer und Frauen möchten mit einer Diät nur eine paar Pfunde verlieren und scheuen sich wegen dieser “Lappalie” einen Arzt aufzusuchen. Dennoch sollten sie sich gründlich über die verschiedenen Diäten informieren. Denn es gibt beispielsweise Diät Ansätze, die sich nur für eine schnelle, kurzfristige Gewichtsreduktion eignen, da der gefürchtete Jojo-Effekt nach Beendigung der Diät sehr wahrscheinlich einsetzt.

Eine Diät finden, die langfristige Gewichtsabnahme ermöglicht

Mit vielen Diäten können Sie zwar in vergleichsweise kurzer Zeit einiges an Gewicht verlieren, aber die Kilos sind meist schneller wieder drauf, als gedacht. Zu empfehlen ist eine solche Diät in den meisten Fällen nicht, da sie keine dauerhaften Erfolge bietet. Es gibt jedoch auch einige Diät Konzepte, mit denen Sie nicht nur kurzzeitig an Gewicht verlieren, sondern dauerhaft abnehmen können. Eine solche Diät verbietet Ihnen meist nicht, zum Beispiel Kohlenhydrate zu sich zunehmen, sondern fordert eine ganzheitliche Ernährungsumstellung, sodass Sie sich nach einem ausgewogenen Ernährungsplan richten müssen, um langfristige Erfolge zu erzielen. Diese Diät Methode ist sehr viel sinnvoller, als beispielsweise eine Low Carb oder Low Fat Diät, denn beginnt man nach einer solche Diät wieder, normal zu essen, nimmt man in der Regel einige der abgenommenen Kilos, wenn nicht alle oder mehr, wieder zu.

Diät Fallen sicher umgehen

Diäten versprechen heute viel, halten in den meisten Fällen jedoch weniger. Neben den bereits genannten Tatsachen, sollten Sie eine Diät immer durch Sport ergänzen, um effektiv abzunehmen und keine Muskelmasse abzubauen. Eine Diät, die tolle Erfolge auch ohne Sport verspricht, klingt zwar reizvoll, wird jedoch nicht dauerhaft ergiebig sein. Zudem halten Sie durch Sport das Gewebe straff, wenn die Pfunde anfangen zu purzeln. Bei einer Diät sind außerdem Light Produkte äußerst verführerisch, da Hersteller oft versprechen, ohne Zucker und mit wenig Kalorien zum Abnehmen beizutragen. Sie enthalten jedoch meistens Zuckerersatzstoffe, die appetitanregend wirken und so eine Diät eher behindern als unterstützen. Merken Sie sich: Eine Diät ist meist nur dann erfolgversprechend, wenn eine generelle Ernährungsumstellung erfolgt: hin zu Obst, Gemüse und fettarmem Fleisch, weg von Süßigkeiten und Fast Food.

Tipp: Acai Diät

Wo wir auch hinschauen, überall werden uns Diäten und Diätprodukte angepriesen. Diese Vielfalt verwirrt den Konsumenten und oft weiß er nicht wie er diese anwenden soll. Abnehmpflaster, Low-Fat-Produkte, Kalorien und Punkte zählen. Durch Radikaldiäten, Frustration oder Heißhunger kommt es meistens zu einem Jojo-Effekt.

Wir geben sehr viel Geld aus für die vielversprechenden Diätvorschläge und wenn wir dies im Jahr zusammen rechnen, würden wir wahrscheinlich unsere Hände über den Kopf zusammenschlagen.
- Wenn wir das Ergebnis in Relation sehen!

In der Medisort Klinik und der Cosmo Beauty Lounge in Dortmund wird unter ärztlicher Aufsicht ein Programm auf den Kunden zugeschnitten, mit dem man garantiert einen Erfolg erlangt. Durch das gemischte Programm kann man Fettpolster an Stellen, die nur schwer oder gar nicht wegzutrainieren scheinen leicht und ungefährlich verschwinden lassen. Das Gewicht wird reduziert, sodass man nicht dem bekannten Jojo-Effekt zum Opfer fallen muss und die schlaffen Hautpartien werden direkt gestrafft.

Die Mischung macht es: mit Endermologie, der Fettwegspritze und der “eurodiet” – sicher zum Ziel.

Eurodiet
Eine Diät, welche die Vitalität und die Lebensfreude steigert. Sie werden  ärztlich unterstützt und arbeiten in vier Phasen, damit die wichtige Muskelschicht nicht angegriffen wird. Man nimmt langsam ab und kann dieses Gewicht dauerhaft halten. Der Organismus wird mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt.

Fettwegspritze
Mit der Fettwegspritze können Sie unerwünschte Speckröllchen ganz einfach verschwinden lassen, ohne eine größere Operation vornehmen zu müssen. Denken Sie nur an die Rückenpartie, in der sich BH´s gerne abdrücken. Hier ist die Fettwegspritze ideal.

Behandelbare Regionen sind:

- Doppelkinn
- Wangen
- Reiterhosen
- Oberschenkel innen/ außen
- unteres Gesäß/ Übergang zum Oberschenkel
- Love-Handles (bei Männern)
- Hüften
- Ober- und Unterbauch
- Fettwulste an den Schulter- Arm- Gelenken
- Oberarme
- Knie
- Rückenpartien

Der Wirkstoff der dafür verwendet wird, ist ein reines Naturprodukt und wird aus der Sojabohne gewonnen.

Endermologie
Die Endermologie sorgt dafür, dass die erschlaffte Haut wieder in ein Gleichgewicht zurückgebracht wird. Cellulite wird stark vermindert. Diese Methode dauert ca. 35 Minuten und sollte zweimal pro Woche angewandt werden.

Mit dieser Kombination werden Sie sicher zu einem schönen Ergebnis kommen. Beschenken Sie sich doch anschließend, für das, was Sie geschafft haben, mit angenehmen Beauty-Behandlungen und geben Sie Ihrer „neuen“ Haut die richtige Pflege. Entspannende Massagen können die Haut weiter straffen, entschlacken und Ihr Wohlbefinden steigern. In der Cosmo Beauty Lounge der Medisort Klinik ist all dies möglich.

Hier werden Sie in wenigen Monaten ein neues Selbstbewusstsein erlangen und können Ihren Körper auf einer ganz anderen Weise erleben.

Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Dezember!

Ihre Carina Patrizia Gerards

Der Frühling steht vor der Tür und der nächste Sommer kommt bestimmt. Es ist also wieder Zeit an der Bikinifigur zu arbeiten um in den warmen Monaten keine schlechte Figur zu machen. Aber eigentlich ist es doch egal in welcher Jahreszeit wir uns befinden – Abnehmen und Figurprobleme begleiten uns doch permanent.

Aber warum ist das so? Naja, weil wir uns grundsätzlich viel zu wenig bewegen und obendrein unserem Körper zu viel Energie in Form von Essen zuführen. Das Ergebnis können wir sehen – nämlich Übergewicht. Ob es nun 2-3 Kilo oder 15-20 Kilo sind spielt dabei gar keine Rolle. Fakt ist, wir fühlen uns oftmals nicht wohl mit den überschüssigen Pfunden. Nicht wahr? Diesen Beitrag weiterlesen »

Innerhalb kürzester Zeit den Körper in Top-Form bringen und in Bikini oder Badehose wirklich gut aussehen.

Für viele heißt das, schon in den Wintermonaten an Sport, Diät und eine ausgewogene Ernährung zu denken, denn bei vielen Menschen hat sich der Winterspeck angesammelt und muss rechtzeitig vor dem Strandurlaub endlich weg. Ein neuer Ratgeber soll nun helfen, den  Traum vom Strandbody wahr zu machen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Auch wenn das Wetter momentan so gar nicht an Frühling und erst recht nicht an Sommer erinnert, so sollten Sie jetzt schon den einen oder anderen Gedanken an Ihre Bikinifigur verschwenden.

Wenn sich auf Ihren Hüften noch die letzten Weihnachtsplätzchen und die Schokoeier der vergangenen Tage tummeln und Sie diese bis zum Sommer los werden wollen, dann ist jetzt der absolut richtige Zeitpunkt, damit anzufangen. Abnehmen muss aber nicht immer ein Kampf mit dem Hunger sein. Es gibt zahlreiche Diäten, bei denen Sie nicht hungern müssen, sondern regelmäßig und über den Tag verteilt Mahlzeiten zu sich nehmen, um Heißhungerattacken zu vermeiden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Weihnachtszeit ist eine schöne Zeit – gemütlich, besinnlich und gespickt mit Leckereien, die sich nun unschön auf den Hüften bemerkbar machen.

Viele haben jetzt das Gefühl, jedes Plätzchen, jeden Bratapfel und vor allem den fetten Gänsebraten als kleine Pölsterchen um Bauch und Hüfte zu tragen. So sehr man sich zu Weihnachtszeit zusammen gerissen hat – nur die Wenigsten schaffen es, ohne auch nur die geringste Gewichtszunahme ins neue Jahr. Doch wer schon jetzt etwas gegensteuert, kommt schnell wieder in Form. Wir sagen Ihnen wie. Diesen Beitrag weiterlesen »

Jeder, der schon mal eine Diät gemacht hat, kennt dieses Gefühl: Schon der Versuch, den Gedanken an etwas süßes zu verdrängen, endet in einer unbändigen Lust auf Schokolade. Der bekannte Jojo- Effekt ist ebenfalls ein heikles Thema. Jede Zeitschrift preist wöchentlich mindestens eine neue Diät an und jede verspricht ein traumhaftes Ergebnis. Mal isst man viel Eiweiß, mal fast gar nichts, mal zählt man Punkte, mal die Kalorien – doch jedes mal heißt es: DURCHHALTEN!

Dabei sind Süßigkeiten generell nicht schlimm. Es kommt nur auf die Menge und die Art der Süßigkeiten an! Leckereien wie Obst, Trockenobst, Vollkornkekse und Zartbitter-Schokolade sind zum Beispiel durchaus erlaubt. Denn bei diesen Produkten handelt es sich um die kalorienarmen Pendants zu Vollmilchschokolade, Dosenobst oder sahnehaltigen Produkte wie Bonbons. Diese kalorienärmeren Produkte enthalten zusätzlich noch Ballaststoffe, Eiweiß und Fett, die dafür sorgen, dass der Zucker nicht so schnell ins Blut gelangt. Der Effekt: Man bleibt länger satt und um eine Diät durchzuhalten, benötigt der Körper unbedingt Glukose (Zucker), da diese eine wichtige Energiequelle ist. Ohne Glukose sinkt der Blutzuckerspiegel, die Konzentration lässt nach und Heißhungerattacken werden zu einer echten Bedrohung für das Diät-Projekt. Kohlenhydrate aus Gemüse, Vollkorngetreide oder Hülsenfrüchte wandelt der Körper ebenfalls in Glukose um. Diese Lebensmittel halten den Blutzuckerspiegel langfristig stabil.

Hundert Gramm Zucker haben 400 Kalorien
Und das heißt, dass Menschen mit einem Bürojob, sich also wenig bewegen, nicht mehr als 50 Gramm Zucker täglich zu sich zu sich nehmen sollten. Nicht mehr als 10 Prozent der Energie sollte aus Zucker bezogen werden. Um dies zu kontrollieren, sollte man beispielsweise auf Fertigprodukte verzichten, denn in über der Hälfte aller Fertigprodukten ist Zucker in großen Mengen enthalten. Zucker versteckt sich jedoch auch an ganz anderen Stellen: Wer rechnet schon damit, dass eine Leberwurst zu rund drei Prozent aus Zucker besteht oder Tomatenketchup sogar 30 Prozent Zucker enthält. Die Zutaten-Liste auf den Produkten schafft nicht immer Klarheit, denn Zucker hat viele Namen. Ein kleiner Tipp: Alles, was auf „-ose“ endet ist Zucker. Künstliche Zuckerstoffe hingegen helfen beim Kalorien sparen, verursachen bei Überdosierungen aber auch Blähungen, Durchfall und Magenschmerzen. Beim Kuchen backen könnte man, um Kalorien zu sparen, beispielsweise die Hälfte des Zuckers durch „Saccharin“, einem künstlichen Süßstoff, ersetzen.

Aufpassen bei Zutatenlisten! Dies alles sind Zucker-Typen:

Glukose = Traubenzucker
Fruktose = Fruchtzucker
Galaktose = Bestandteil von Milchzucker
Saccharose = Haushaltszucker
Maltose = Malzzucker
Laktose = Milchzucker
Laevulose = Fruchtzucker
Dextrose = Traubenzucker
Dextrin = Stärkeabbauprodukt
Maltodextrin = Aus stärke. Kaum süß
Isoglukose = Glucose- Fruktose- Sirup
Isomaltulose/ Palatinose = in Honig, Zuckerrohrextrakt
Hexosen = Überbegriff für Glukose, Fruktose und Galaktose
Invertzucker = Flüssigkeit aus Glukose und Fruktose
natürliche Fruchstsüße = Mix von Fruktose, Glukose und Saccharose aus Fruchtkonzentraten

Wie viele verschiedene Diäten und Möglichkeiten, Gewicht zu reduzieren, fallen Ihnen spontan ein? South Beach Diät, Weight Watchers, Brigitte Diät, Ananas oder Kohlsuppen-Diät, Atkins und Trennkost.

Sicherlich könnten die meisten Frauen dieser Aufzählung noch die eine oder andere Variante hinzufügen. Da die einzelne Diäten jedoch auf unterschiedlichen Grundlagen basieren, kennen sich die Wenigsten im aktuellen Diät-Dschungel aus. Erfahren Sie hier mehr über die momentan angesagten Diät-Varianten:

Atkins
Robert Atkins, der Erfinder der Atkins-Diät, brachte die These „Fett macht fett“ gewaltig ins Wanken. Die von ihm entwickelte Diät kennt kein Fett-Verbot und wird gerne als „Diät-Schlemmer-Paradies“ bezeichnet, da sie sich grundlegend von den typischen Diät-Prinzipien abhebt. Die Atkins-Diät beruht auf dem Low Carb-Prinzip und rät, die Kohlenhydrat-Aufnahme drastisch zu reduzieren. Hautenergieträger sind Fett und Eiweiß. Während andere Diäten in erster Linie Wassereinlagerungen und Muskelmasse abbauen, soll der Körper soll mit der Atkins-Diät zur Fettverbrennung gezwungen werden. Der Fünf-Stufen-Plan der Diät eignet sich vor allem für Fleisch-Liebhaber und Menschen, die während der Diät keinen Hunger leiden möchten.

Die South-Beach Diät
Diese Diät-Form ist eine Weiterentwicklung der Atkins-Diät und derzeit besonders bei den weiblichen Hollywood-Stars beliebt. Fett und Eiweiß bleiben weiterhin Hauptenergielieferant. Allerdings wird nun zwischen „guten“ und „schlechten“ Fetten unterschieden. Erlaubt sind pflanzliche Öle wie Olivenöl oder fetthaltige Nüsse. Tierische Fette, mit Ausnahme vom Fischöl und -fett, gehören nicht auf den Speiseplan. Der absolute Verzicht von Kohlenhydraten wird ebenfalls gelockert: Obst, Gemüse und Vollkornprodukte sind erlaubt – lediglich Produkte mit weißem Auszugsmehl (Weißbrot, Nudeln), Kartoffeln und zuckerhaltige Lebensmittel werden gemieden.

Weight Watchers
Mitglieder von Weight Watchers Gruppen erfahren in regelmäßigen Treffen mehr zum Thema gesunde Ernährung und stellen ihre Essgewohnheiten langsam aber konsequent um. Das Prinzip der Weight Watchers ist denkbar einfach: Jedes Nahrungsmittel hat einen Points-Wert, der sich aus Kalorienzahl und Fettgehalt errechnet. Überschreitet das Mitglied seine persönliche Maximal-Punktzahl dauerhaft nicht, wird Körpergewicht reduziert. Regelmäßige Treffen, bei denen auch das Gewicht ermittelt wird, sollen das Durchhalten erleichtern.

Wer sein Körpergewicht mit einer Diät drastisch reduzieren möchte, stark übergewichtig oder krank ist, sollte das Vorhaben unbedingt mit einem Arzt besprechen. Er kann eine passende Diät oder Nahrungsumstellung empfehlen, die Erfolge und vor allem den körperlichen Zustand kontrollieren. Sich dauerhaft nach den Vorgaben einer Diät zu ernähren, kann für den Körper unter Umständen zu einseitig und sogar schädlich sein. Scheuen Sie sich also bitte nicht, Ihren Arzt um Rat zu fragen.

Fett ist schlecht, Zucker und Süßigkeiten machen dick, Raucher sind schlanker, FDH macht schlank. Oftmals weiß man schon gar nicht mehr, was man eigentlich glauben soll und was nicht. Wir haben einige Diätlügen für Sie zusammengestellt:

  • Abends essen macht dick: Leute, die Abends mehr essen als Morgens und Mittags werden nicht dicker. Es kommt nämlich nicht darauf, WANN man ist, sondern WIEVIEL. Morgens und Mittags verdaut der Magen jedoch schneller als am Abend, eine kleine Mahlzeit lässt einen also besser Schlafen als eine große Portion.
  • Tee Macht schlank: Stimmt nicht – Auch, wenn das oft behauptet wird. Trotzdem ist Tee natürlich immer eine sehr gute Alternative zu Bier, Wein, Cola oder Fanta.
  • Zucker ist ungesund: Stimmt nicht. Das Gehirn ist auf Zucker angewiesen. Der Körper wandelt alles, was wir an Kohlehydrate essen, wandelt unser Körper automatisch in Zucker um, den Energielieferanten für alle Zellen.
  • Diät-Produkte helfen beim Abnehmen: Zu schön um wahr zu sein. Die meisten Diät-Produkte haben zwar weniger Kalorien, aber die künstlichen Süßstoffe, Aromen und Ersatzstoffe kurbeln den Appetit zusätzlich an und sättigen schlecht, also isst man mehr. Überkommt einen der Appetit sollte man am besten Obst naschen.
  • Fett macht dick: Stimmt nicht. Fett macht nicht gleich fett, zuviel Fett macht dick. Man Muss die Nahrungsfette richtig auswählen, es gibt gesunde Fette und schädliche Fette. Unser Körper braucht Fettsäuren. Tierische Fette wie Fleisch, wurst und Käse sind ungesund in großen Mengen. Pflanzenöle wie zum Beispiel Oliven- und Rapsöl sind gesund und essenziell für unseren Körper.
  • Blitzdiäten bringen große Erfolge in kurzer Zeit: Stimmt nicht. Einseitige Kurzdiäten stören das Essverhalten und anstatt Fett verliert man nur Wasser. Die Kilos hat man schneller wieder drauf, als man „Diät“ sagen kann.
  • Man nimmt zu wenn man mit dem Rauchen aufhört: Stimmt nicht. Zumindest nur bedingt, denn meistens wird jede Zigarette dann mit einem Snack oder Süßigkeiten ersetzt, dadurch nimmt man dann zu. Wer aufhört zu rauchen, sollte sich ein Diät- und Sportprogramm zusammen stellen. Viel besser als wegen seiner Linie weiter zu rauchen!
  • Süßes macht dick: Nein – in Maßen nicht. Klar nimmt man zu, wenn man jeden Tag Schokolade und Gummibärchen verschlingt. Aber wer sich gesund ernährt darf natürlich auch naschen!
  • Saunen macht schlank: Nein. Saunen ist gesund, hilft beim entspannen und stärkt das Immunsystem. Allerdings verliert man beim Saunen kein Fett, Sondern nur Wasser.
  • Sechs kleine Mahlzeiten am Tag sind gesünder als 3 große Mahlzeiten. Stimmt schon, nur viele Übergewichtige lassen aus sechs kleinen Mahlzeiten schnell sechs große werden. So nimmt man natürlich zu!
  • Wer man viel Sport macht, kann man so viel essen wie man will: Stimmt nicht. Das Verhältnis muss stimmen. Macht man eine Stunde Sport und verdrückt danach zwei Tafeln Schokolade, nimmt natürlich nicht ab.
  • FDH macht rank und schlank: Stimmt nicht. Der Körper stellt sich auf die „harten Zeiten“ ein und man verliert wieder nur hauptsächlich Wasser. Man nimmt erst mal ab, doch wird von Heißhungerattacken geplagt. Isst man dann wieder normal, setzt ganz schnell der Jojo-Effekt ein und man wiegt noch mehr als vorher. Der Sinn einer Diät ist nicht hungern.
  • Dunkle Schokolade ist besser als helle: Falsch. Dunkle Schokolade liefert wegen des hohen Kakaoanteils aber wichtige Pflanzenstoffe, aber bei bis zu 560 Kalorien pro 100g macht jede Schokolade bei übermäßigem Verzehr dick.
  • Beim Heilfasten nimmt man ab: Falsch. Heilfasten ist nicht dafür geeignet die Weihnachtsganz und das 4-Gänge-Silvester-Menü von den Hüften zu bekommen. Kehrt man nach dem Fasten wieder in die alte Eßgewohnheit zurück, setzt schnell der Jojo-Effekt ein. Danach sollte man schon die komplette Ernährung umstellen, damit man auch dauerhaft schlank bleibt. Vorm Fasten sollte man dringend erst mal mit seinem Hausarzt reden.
  • Gesundes Essen schmeckt fade und langweilig: Falsch! Viele glauben dass gesundes Essen nur Körnerfutter, Rohkost oder Diätjoghurt beinhaltet. Doch wem läuft nicht das Wasser im Mund zusammen, wenn man an gegrillte Scampi, in Oliveöl beratene Auberginen oder an einen köstlich gebackenen Fisch denkt? Die gesunde Küche bietet genauso an Vielfalt wie die „ungesunde“ auch.