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	<title>Die Schönheits-Experten &#187; Duft</title>
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		<title>Parfüm</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Schönheits-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schönheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Rational gesehen ist Parfüm eine flüssige Mischung aus Alkohol, Wasser und Duftstoffen. Sinnlich gesehen ist Parfüm ein Luxus, mit dem man sich verwöhnt, wenn sich der Duft in einem feinen Regen auf der Haut verteilt.
Schon vor fünftausend Jahren haben Ägypter um die Anziehungskraft eines schönen Duftes gewusst und haben ihre Kosmetik mit Duftessenzen versetzt. Sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rational gesehen ist Parfüm eine flüssige Mischung aus Alkohol, Wasser und Duftstoffen. Sinnlich gesehen ist Parfüm ein Luxus, mit dem man sich verwöhnt, wenn sich der Duft in einem feinen Regen auf der Haut verteilt.</strong><span id="more-367"></span></p>
<p>Schon vor fünftausend Jahren haben Ägypter um die Anziehungskraft eines schönen Duftes gewusst und haben ihre Kosmetik mit Duftessenzen versetzt. Sogar ihre Toten haben sie als Ehrung mit einem parfümierten Salböl balsamiert. Seit dem 14. Jahrhundert ist die Parfüm-Herstellung auch in Europa bekannt. Doch Duft ist nicht gleich Duft. Der Begriff Parfüm wird fälschlicher Weise oft für viele verschiedene Duftarten verwendet. Denn Parfüm bezeichnet eigentlich nur ein Gemisch mit einer Duftkonzentration von mindestens 15 Prozent.</p>
<p>Duft-Klassen<br />
Insgesamt unterscheidet man zwischen vier Duft-Klassen: Parfüm, Eau de Parfüm, Eau de Toilette und das Eau de Cologne. Das Parfüm ist die am höchsten konzentrierte Variante und beinhaltet zwischen 15 und 30 Prozent so genannter Riechstoffe. Es wird daher in der Regel sparsamer dosiert und duftet bis zu sechs Stunden. Etwas schwächer ist das Eau de Parfüm, das acht bis 14 Prozent Riechstoffe enthält. Sechs bis neun Prozent sind im Eau de Toilette, der wohl bekanntesten Duft-Art, zu finden. Lediglich drei bis fünf Prozent Riechstoffe charakterisieren das Eau de Cologne, das damit die stärkste Verdünnung aufweist.</p>
<p>Jeder der vier Konzentrationen setzt sich aus Kopf-, Herz und Basisnote zusammen.  Die Kopfnote ist der Duft, den man riecht, sobald man den Flakon öffnet oder das Parfüm frisch versprüht hat. Sie verfliegt sehr schnell und bereitet der Herznote den duftenden Weg. Sie ist  der „Hauptduft“ und  entfaltet sich innerhalb der ersten zwei Stunden nach dem Auftrag. Als letztes nehmen wir die Basisnote eines Duftes war, die aus lang anhaltenden Duftstoffen besteht. Sie ist es, die wir in Erinnerung behalten, die uns Menschen am Duft wiedererkennen lässt und in uns Erinnerungen an bestimmte Momente und Ereignisse weckt. Lediglich das Eau de Cologne besitzt keine Basisnote, mit ein Grund, warum es relativ schnell verfliegt.</p>
<p>Beim Duft eines Parfüms sollte man sich jedoch nicht nur darauf achten, ob die Duftnote auf einem Teststreifen in der Parfümerie gefällt – Parfüm riecht auf jeder Haut anders. Die eigene Haut kann den Duft eines Parfüm stark beeinflussen. Schweiß, Ausdünstungen nach dem Genuss von Knoblauch oder Alkohol, aber auch Medikamente können sich auf den eigenen Körperduft und damit auch auf das Parfüm auswirken und den Duft verändern.</p>
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		<title>Parfüm &#8211; Ein extravagantes Geschenk</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jan 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Schönheits-Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Parfüm ermöglicht uns nicht nur gut zu duften, sondern trägt auch zum Wohlbefinden und zur Selbstdarstellung bei. Parfüm ist nicht das einfachste Geschenk, das man kaufen könnte. Auf dieser Seite finden Sie mehr Information dazu.
Im Grunde ist Parfüm ein Gemisch von Duftstoffen. Schon die Ägypter haben Parfüm hergestellt. Später wurde die Kunst der Parfümherstellung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Parfüm ermöglicht uns nicht nur gut zu duften, sondern trägt auch zum Wohlbefinden und zur Selbstdarstellung bei. Parfüm ist nicht das einfachste Geschenk, das man kaufen könnte. Auf dieser Seite finden Sie mehr Information dazu.</strong></p>
<p>Im Grunde ist Parfüm ein Gemisch von Duftstoffen. Schon die Ägypter haben Parfüm hergestellt. Später wurde die Kunst der Parfümherstellung von den Römern und Arabern übernommen.<span id="more-243"></span></p>
<p>In Europa wurden die ersten Parfüme vergleichsweise spät hergestellt, nur in dem 14. Jahrhundert. In den Anfängen wurde es für die Überdeckung des eigenen Körpergeruchs verwendet. Das Parfüm war damals nur für die wohlhabende Bevölkerungsgruppe gedacht. Heutzutage wird das Parfüm vom größten Teil der Bevölkerung benutzt  und soll zum persönlichen Wohlbefinden und zur Selbstdarstellung dienen. Die Duftstoffe werden fast überall benutzt, weil keiner schlecht duftende Produkte kaufen möchte.</p>
<p><strong>Warum sollte ich ein Parfüm verwenden?</strong><br />
Mit der Verwendung eines Parfüms können Sie Ihre eigene Persönlichkeit unterstreichen, wie auch Ihren eigenen Stil und Geschmack anderen zeigen. Bei dem Kauf eines Parfüms sollten Sie darauf achten, dass ein Parfüm auf jeder Haut anders riecht. Deshalb beim Ausprobieren des Parfüms nur auf Ihrer eigenen Haut testen! Das ist auch der Grund, weshalb es keinen Sinn hat, Parfüms nach dem Eindruck auf einem Teststreifen oder einer anderen Haut zu kaufen, da es bei Ihnen anders riechen wird!</p>
<p><strong>Parfüm als Geschenk</strong><br />
Das Parfüm wird sowohl von Frauen als auch von Männern benutzt. Man sollte auch beachten, dass jeder Mensch ein anderes Duftempfinden hat, und dass das, was dem einen gefällt, dem anderen sogar unangenehm erscheinen kann. Ein anderer Faktor ist die Duftnote. Man sollte darauf achten, dass das Parfüm auf jeder Haut eine etwas andere Duftnote bildet.</p>
<p>Deswegen sollte man auch beim Kaufen von Düften diese nicht nur nach dem Geruch auf den Teststreifen kaufen, sondern sollte die Düfte auf die Haut aufsprühen, und sich nur dann eine endgültige Meinung bilden. Wenn man Parfüm verschenken möchte, sollte man es deshalb zusammen mit der Person einkaufen, für die das Geschenk bestimmt ist.</p>
<p><strong>Einige Tipps zum Parfüm:</strong><br />
Zur richtigen Parfümanwendung gibt es viele Tipps, hier sind nur einzelne, die den Duft des Parfüms länger und intensiver wirken lassen sollen:</p>
<p>• Das Parfüm sollte auf den Schläfen und den inneren Seiten der Gelenke aufgesprüht werden, da diese Körperteile gut durchblutet werden, und die Haut an diesen Stellen wärmer ist.</p>
<p>• Nach dem Aufsprühen sollte das Parfüm nicht verrieben werden. Durch das Verreiben werden die Duftmoleküle zerstört, was zu Verringerung der Duftintensität führt.</p>
<p>• Um den Duft länger zu halten, sollte das Parfüm direkt nach dem Duschen aufgesprüht werden, weil das Parfüm von warmer Haut besonders gut aufgenommen wird.</p>
<p>• Wenn man das Haar parfümieren möchte, dann sollte man dies direkt nach dem Föhnen machen.</p>
<p>• Da die Intensität des Parfüms von dem Hauttyp abhängig ist, und die Intensität des Parfüms auf einer etwas fettigeren Haut stärker ist, könnte bei Menschen mit trockener Haut das Auftragen einer Hautlotion hilfreich sein.</p>
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		<title>Aromatherapie &#8211; Öle und Düfte</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jan 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Schönheits-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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		<category><![CDATA[Aromatherapie]]></category>
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		<category><![CDATA[Raumduft]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon einmal müde aufgestanden und im Büro beim Duft von frischem Kaffe auf Touren gekommen? Gerüche und Düfte beeinflussen uns mehr, als wir denken.
Gerade wenn es auf die kältere Jahreszeit zugeht, haben wir gerne Düfte wie Zimt und Orange um uns. Wir kochen frischen Tee und genießen den Geruch des Bratapfels. Der Frühling dagegen riecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon einmal müde aufgestanden und im Büro beim Duft von frischem Kaffe auf Touren gekommen? Gerüche und Düfte beeinflussen uns mehr, als wir denken.</p>
<p>Gerade wenn es auf die kältere Jahreszeit zugeht, haben wir gerne Düfte wie Zimt und Orange um uns. Wir kochen frischen Tee und genießen den Geruch des Bratapfels. Der Frühling dagegen riecht nach frischen Früchten wie Himbeere, der Sommer nach Rosen. Lehnen Sie sich zurück, zünden Sie eine Duftkerze oder eine Öllampe mit Ihrem Lieblingsgeruch an und lassen Sie Ihre Sinne verzaubern.<span id="more-143"></span></p>
<p>Aromaöle &amp; Duftkerzen</p>
<p>Das Verdampfen von ätherischen Ölen in einer Aromalampe zu einem angenehmen Raumduft ist wohl die beliebteste Variante der Aromatherapie. Wie viel von dem Öl in das Wasser gegeben wird, ist abhängig von der Art des Öls: bei frischen Düften, wie z. B. Zitronengras oder Orange dürfen es ruhig 10 Tropfen sein, bei „schweren“, Düften (z. B. Patchouli) reichen 2 bis 3 Tropfen völlig aus. Werden diese „schweren“ Düfte überdosiert kann es passieren, dass der Geruch Kopfschmerzen oder Übelkeit hervorruft.</p>
<p>Duftkerzen geben einem ganzen Raum über mehrere Stunden den Duft, den Sie dafür auswählen. In Drogerien reicht die Palette der Düfte meist von fruchtig bis blumig, in richtigen Wellnessshops können Sie auch in den exotischsten Duftträumen schwelgen.</p>
<p>Hier haben wir vier Düfte für Sie ausgesucht, die nicht nur wunderbar riechen, sondern auch noch eine heilende Wirkung haben:</p>
<p>Bergamotte</p>
<p>Ein frischer, dabei sanft blumiger Zitrusduft wird aus der grünen Schale der Bergamotte gewonnen, einer Kreuzung aus Bitterorange und Zitrone, die nach der piemontesischen Stadt Bergamo benannt ist. Bergamotteduft macht fröhlich und ausgeglichen; dem Massageöl zugesetzt wird es in der Aromatherapie gegen Depressionen eingesetzt. In Kombination mit Lemongras hat Bergamotteöl eine anregende Wirkung. Gemischt mit Neroli, dem Duftöl der Pomeranze, wird Bergamotte eine erotisierende Wirkung nachgesagt.</p>
<p>Lavendel</p>
<p>Der herbsüße Duft der blauvioletten Blüten ist ein Klassiker unter den Düften. Getrocknete Blüten in Stoffsäckchen schützen die Wäsche vor Motten; im Kopfkissen sorgen sie für guten Schlaf. Das altjüngferliche Image, das ihm eine Zeitlang anhaftete, hat er im Zuge der Hinwendung zur Natur verloren &#8211; nicht zuletzt aufgrund seiner vielfältigen Einsatzmöglichkeiten als natürliche Heilpflanze, ja sogar als Gewürz. Lavendel kuriert Insektenstiche und lindert Kopfschmerzen. In einem Lavendelbad lässt sich von den blühenden Wiesen Südfrankreichs träumen, nebenbei lockert es verkrampfte Muskeln und schenkt tiefen, erholsamen Schlaf.</p>
<p>Rose</p>
<p>Die Rose, die Königin unter den Blumen, verströmt einen kostbaren Duft, der als Inbegriff von Weiblichkeit gilt. Ihr Öl wird durch Dampfdestillation gewonnen und ist eines der teuersten Öle überhaupt. Aufgrund seiner Intensität ist es jedoch sparsam im Gebrauch. Nichts ist so verführerisch und beglückend wie das Aroma der Rose. Einen Hauch dieser Wirkung vermittelt auch Rosenwasser, das sich zur Hautpflege eignet. Der Anblick einer Rosenblüte in einer Schale mit Wasser versüßt sogar Morgenmuffeln den Tagesanfang. Streuen Sie Rosenblätter in Ihr Bad mit Rosenöl, und Sie werden sich wie Cleopatra fühlen.</p>
<p>Sandelholz</p>
<p>Der warme Duft von Sandelholz hat eine beruhigende, stressabbauende und blockadenlösende Wirkung, die in der traditionellen indischen Medizin, dem Ayurveda, bewährt ist. Als heiliger Duft wird er in Indien und anderen asiatischen Kulturen den Gottheiten durch Räucherstäbchen dargebracht. Räucherstäbchen machten Sandelholz auch in Europa populär. Eine meditative Aura haftet diesem Duft an, den auch Männer schätzen. Bäder oder Massagen mit Sandelholzöl vermitteln Gelassenheit und tragen zur seelischen Ausgeglichenheit bei.</p>
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