Artikel-Schlagworte: „Ernährung“
Der Markt mit Nahrungsergänzungsmitteln boomt. In den Regalen der Apotheken, Drogeriemärkten und sogar Supermärkten finden sich unzählige Präparate, die mehr Gesundheit, Vitalität und Energie versprechen.
Pülverchen mit Vitamin C, Multivitamin-Tabletten oder Kapseln mit Zink und Selen sollen die Defizite im Körper ausgleichen. Doch braucht der Durchschnitts-Deutsch das überhaupt? Für wen eignen sich diese Präparate und was taugen Sie überhaupt. Hier erfahren Sie es. Diesen Beitrag weiterlesen »
Ayurveda ist eine der ältesten, heute noch angewandten Gesundheitslehren. Ursprünglich aus Indien stammend, findet die Lehre auch immer mehr Anhänger in Europa.
Der Name „Ayurveda“ setzt sich aus Ayur = das Leben und veda = das Wissen zusammen – so ist schnell klar, mit was sich Ayurveda auseinander setzt: Dem Wissen für ein langes und gesundes Leben. Ein Teil der ayurvedischen Lehre ist die Ernährungslehre Annavijnana. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wer sein Gewicht dauerhaft reduzieren möchte, einen Sport leistungsmäßig betreibt oder die Ernährung krankheitsbedingt umstellen muss, der wendet sich in den meisten Fällen an einen Ernährungsberater. Doch was genau ist ein Ernährungsberater, welche Informationen kann er geben und wie kompetent ist er? Das sind keine unbegründeten Fragen, denn der Beruf des Ernährungsberaters ist in Deutschland nicht geschützt. Viele unterschiedliche Institutionen bieten Ausbildungen zum Ernährungsberater an – die Ausbildungszeit kann zwischen zwei und 14 Monaten variieren. Außerdem gibt es noch eine Reihe anderer Berufe und Fortbildungsmaßnahmen, die sich mit dem gleichen Thema beschäftigen, aber anders heißen. Hier finden Sie eine kleine Übersicht:
Ernährungsberater:
Das Berufsbild des Ernährungsberaters ist in Deutschland nicht geschützt. Das heißt, dass nicht alle Ernährungsberater zwangsläufig die gleiche Ausbildung genossen haben. Ernährungsberater treten sowohl als Berater als auch als Betreuer bei der Umstellung der Ernährung auf. Sie erstellen Essenspläne unter der Beobachtung individueller Bedürfnisse und beispielsweise Krankheiten. Sie arbeiten freiberuflich oder sind angestellt in Beratungsstellen, Krankenhäusern oder zum Beispiel der Volkshochschule.
Ökotrophologe:
Ökotrophologen haben das Studium der Ökotrophologie abgeschlossen und beschäftigen sich mit der Haushaltsführung und Ernährung des Menschen,mit Ernährungswissenschaft, Ernährungsökonomie, Haushaltswissenschaft und Haushaltsökonomie. Ihr Arbeitsfeld beschränkt sich also nicht auf die reine Ernährungsberatung.
Fachkraft für Beurteilung von ernährungsbedingten Krankheitsbildern und Therapiemöglichkeiten (IHK):
Bei einem Ernährungsberater mit dieser Ausbildung sind Sie dann gut aufgehoben, wenn Sie ihre Ernährung auf Grund einer Krankheit umstellen möchten oder ihre Ernährung im Hinblick auf ihre Gesundheit optimieren möchten. Oft verfügen Pharmazeutisch-teschnische Assistenten über diese Zusatz-Qualifikation. Der Vorteil hier: Bei der Beratung in einer Apotheke können individuell auch Nahrungsergänzungsmittel und Medikamente empfohlen werden.
Diätassistent:
Anders als der Beruf des Ernährungsberaters, ist das Berufsbild des Diätassistenten klar definiert. Die dreijährige Ausbildung erfolgt an staatlich anerkannten Schulen und wird mit einem Examen abgeschlossen. Diätassistenten sind meist in Krankenhäusern oder Reha-Kliniken zu finden und beraten in allen Fragen der Ernährung, besonders aber bei der Umsetzung ärztlich angeordneter Diäten und Ernährungsumstellungen.
Deutsche Kinder werden immer dicker – Schlagzeilen wie diese begegnen uns in den letzten Jahren immer häufiger. Untersuchungen ergaben, dass heute circa 20 Prozent der Kinder in Deutschland an Übergewicht leiden. Die Tendenz ist steigend. Die Ursache ist ganz einfach: Wer seinem Körper mehr Energie zuführt, als er verbraucht, setzt Fettpolster an. Kinder und Jugendliche bewegen sich heute weit weniger als noch vor zwanzig Jahren. Computer und Fernseher sei dank. Nicht zuletzt sind aber auch fettreiches Fast Food und so genannte Kinderlebensmittel, die besonders viel Zucker enthalten, Schuld an der besorgniserregenden Entwicklung.
Die Folge einer wenig gesunden Ernährung bei Kindern
Genau wie bei übergewichtigen Erwachsenen bleibt das hohe Körpergewicht bei Kindern nicht ohne Folgen. Hier die häufigsten Folgen einer unausgewogenen Ernährung:
- Herz- und Kreisauferkrankungen, Bluthochdruck
- Diabetes
- Koordinationsstörungen und Probleme bei der Motorik
- frühe Schäden an Gelenken
- soziale Probleme und psychischer Stress
- Mangelerscheinungen
Kinder, die bisher nur ungesunde, süße und fettreiche Ernährung kennen, tun sich schwer damit, plötzlich auf Diät gesetzt zu werden. Den natürlichen Geschmack vieler gesunder Lebensmittel kennen dicke Kinder nicht einmal. Sie müssen erst entdecken, dass eine frische Ananas anders schmeckt als die gesüßten Scheiben aus der Dose. Geschmacksverstärker beispielsweise haben den Geschmackssinn der Kinder so beeinflusst, dass sie gesundes Essen erst erlernen müssen.
Ernährungstipps zur Gewichtsreduzierung
Die einfachste Möglichkeit, gegen Übergewicht bei Kindern ist natürlich, von Anfang an auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung zu achten. Hier einige Tipps für gesund Kinder-Kost:
Fünf mal am Tag Obst und Gemüse
Pausenbrote bringen Energie und machen fit für die nächste Schulstunde
Naschen (in Maßen) nicht verbieten
Viel Trinken (Wasser oder Schorlen, keine Limonaden oder gesüßten Tees)
Fünf kleine Mahlzeiten sind besser als drei große
Vollkornprodukte machen länger satt
Jeder, der schon mal eine Diät gemacht hat, kennt dieses Gefühl: Schon der Versuch, den Gedanken an etwas süßes zu verdrängen, endet in einer unbändigen Lust auf Schokolade. Der bekannte Jojo- Effekt ist ebenfalls ein heikles Thema. Jede Zeitschrift preist wöchentlich mindestens eine neue Diät an und jede verspricht ein traumhaftes Ergebnis. Mal isst man viel Eiweiß, mal fast gar nichts, mal zählt man Punkte, mal die Kalorien – doch jedes mal heißt es: DURCHHALTEN!
Dabei sind Süßigkeiten generell nicht schlimm. Es kommt nur auf die Menge und die Art der Süßigkeiten an! Leckereien wie Obst, Trockenobst, Vollkornkekse und Zartbitter-Schokolade sind zum Beispiel durchaus erlaubt. Denn bei diesen Produkten handelt es sich um die kalorienarmen Pendants zu Vollmilchschokolade, Dosenobst oder sahnehaltigen Produkte wie Bonbons. Diese kalorienärmeren Produkte enthalten zusätzlich noch Ballaststoffe, Eiweiß und Fett, die dafür sorgen, dass der Zucker nicht so schnell ins Blut gelangt. Der Effekt: Man bleibt länger satt und um eine Diät durchzuhalten, benötigt der Körper unbedingt Glukose (Zucker), da diese eine wichtige Energiequelle ist. Ohne Glukose sinkt der Blutzuckerspiegel, die Konzentration lässt nach und Heißhungerattacken werden zu einer echten Bedrohung für das Diät-Projekt. Kohlenhydrate aus Gemüse, Vollkorngetreide oder Hülsenfrüchte wandelt der Körper ebenfalls in Glukose um. Diese Lebensmittel halten den Blutzuckerspiegel langfristig stabil.
Hundert Gramm Zucker haben 400 Kalorien
Und das heißt, dass Menschen mit einem Bürojob, sich also wenig bewegen, nicht mehr als 50 Gramm Zucker täglich zu sich zu sich nehmen sollten. Nicht mehr als 10 Prozent der Energie sollte aus Zucker bezogen werden. Um dies zu kontrollieren, sollte man beispielsweise auf Fertigprodukte verzichten, denn in über der Hälfte aller Fertigprodukten ist Zucker in großen Mengen enthalten. Zucker versteckt sich jedoch auch an ganz anderen Stellen: Wer rechnet schon damit, dass eine Leberwurst zu rund drei Prozent aus Zucker besteht oder Tomatenketchup sogar 30 Prozent Zucker enthält. Die Zutaten-Liste auf den Produkten schafft nicht immer Klarheit, denn Zucker hat viele Namen. Ein kleiner Tipp: Alles, was auf „-ose“ endet ist Zucker. Künstliche Zuckerstoffe hingegen helfen beim Kalorien sparen, verursachen bei Überdosierungen aber auch Blähungen, Durchfall und Magenschmerzen. Beim Kuchen backen könnte man, um Kalorien zu sparen, beispielsweise die Hälfte des Zuckers durch „Saccharin“, einem künstlichen Süßstoff, ersetzen.
Aufpassen bei Zutatenlisten! Dies alles sind Zucker-Typen:
Glukose = Traubenzucker
Fruktose = Fruchtzucker
Galaktose = Bestandteil von Milchzucker
Saccharose = Haushaltszucker
Maltose = Malzzucker
Laktose = Milchzucker
Laevulose = Fruchtzucker
Dextrose = Traubenzucker
Dextrin = Stärkeabbauprodukt
Maltodextrin = Aus stärke. Kaum süß
Isoglukose = Glucose- Fruktose- Sirup
Isomaltulose/ Palatinose = in Honig, Zuckerrohrextrakt
Hexosen = Überbegriff für Glukose, Fruktose und Galaktose
Invertzucker = Flüssigkeit aus Glukose und Fruktose
natürliche Fruchstsüße = Mix von Fruktose, Glukose und Saccharose aus Fruchtkonzentraten
Wie stehen Sie zum Essen? Sehen Sie die Nahrungsaufnahme als „Pflicht“, um Ihren Körper zu versorgen und nehmen Ihre Mahlzeiten nur nebenbei zu sich? Essen Sie aus Vergnügen und Genuss, Entspannung oder von allem ein bisschen?
Wenn wir uns mal umsehen, scheint Essen im Restaurant oder unterwegs im Trend zu liegen. Nichts muss mehr in der Küche vorbereitet werden. Es gibt eine Vielzahl an schnell bereiteten Mahlzeiten – von der 5-Minuten-Terrine bis hin zum Mikrowellen-Gourmet-Menü. Sind diese Lebensmittel nur noch da, um Ihren Magen zu füllen und glauben Sie, dass diese Nahrung Nährwerte beinhaltet?
Wie gesund sind unsere Nahrungsmittel?
Welche Nahrungsmittel wirklich gesund sind und welche nicht, ist nicht immer ganz einfach zu beurteilen: Gesunde Fette, ungesunde Fette, gesundes Cholesterin, ungesundes Cholesterin oder die Themenkategorie Rinderwahn, Vogelgrippe, Hormonskandale und Gammelfleisch.
Die Warnungen, die uns von allen Seiten erreichen, verunsichern uns mehr und mehr. Wir machen uns Sorgen, was in unserem Essen steckt – zu Recht. Von Pestiziden über Gen-Manipulationen gibt es einen bunten Reigen an Veränderungen und Zusätzen. Nichtssagende Buchstabencodes stehen auf den Produktpackungen und Farbstoffe spielen unseren Augen eine gesunde Mahlzeit vor.
Es ist ja schon lange bekannt, dass Fast Food, aber auch Essen im Restaurant oder Gerichte vom Bestellservice unnötige Fette, Zusätze und Kalorien enthalten. Studien zeigen sogar, dass wir, im Vergleich zum Essen zu Hause, im Restaurant bis zu 50 % mehr an Fett, Kalorien und Natrium zu uns nehmen. Zu allem Übel essen viele von uns täglich nicht die empfohlene Menge an Obst und Gemüse.
Setzen Sie Ihre Gesundheit keinem zusätzlichem Risiko aus – bereiten Sie Ihre Mahlzeiten selbst zu. Achten Sei dabei auf einen wechselnden Speiseplan.
Der Vorsatz, sich gesund zu ernähren, scheitert im Alltag häufig am „Zeitmangel“ bzw. unserer Einstellung zur Zeit. Eine Alternative und Zeitersparnis bei der Vorbereitung ergibt sich durch die Verwendung von fertig geputztem und geschnittenem Tiefkühl-Gemüse, ohne auf knackige Frische und Nährstoffe zu verzichten. Es geht nicht „nur ums Kochen“, es geht mittlerweile mehr denn je auch um gesunde Ernährung, Aufklärung und natürlich auch Spaß.
So viele Koch- und Dinner-Sendungen, sowie Internetplattformen mit Rezepten wie heute gab es noch nie. Sie reichen von Fastfood nahrhaft bis schnell auf dem Tisch. Des Weiteren gab es noch nie so viele Informationen über die internationale Küche. Somit ist es kaum verwunderlich, dass ganz langsam eine Wende beginnt – es wird wieder mehr zu Hause für Freunde und Familie gekocht – ein altes Gesellschaftsritual wurde wieder neu entdeckt. Gemeinsam zu essen macht Spaß, ist gemütlich und fördert das familiäre Gefühl.
Essen Sie öfter zu Hause
Wenn Sie Ihre eigenen Gerichte zubereiten, ist das allgemein gesünder und es wird Ihnen dabei helfen, Gewicht zu verlieren bzw. es aufrecht zu erhalten. Doch selbst wenn Sie gesunde Zutaten kochen, heißt das nicht unbedingt, dass Sie sich auch gesund ernähren. Es stellt sich die Frage: KOCHEN SIE WIRKLICH NÄHRSTOFFREICH?
Ohne Fett und Wasser wird schon lange gekocht – hier hat uns der Markt schon unterschiedliches Kochgeschirr zur Verfügung gestellt. Doch seit einiger Zeit finden Sie Kochgeschirr im Markt wo LifeWare-Technologie zum Tragen kommt. Diese wurde von zwei amerikanischen Brüdern entwickelt, die Doktortitel in Physik und Lebensmitteltechnik tragen. Sie wussten, dass der Schlüssel zu länger haltbarem und nährstoffreichem Essen in der Minimierung der Oxidation lag. Durch die Hemmung der Oxidation sehen die Gerichte frischer aus, besitzen mehr Aroma und die enthaltenen Nährstoffe werden geschont. Durch eine Elektronendusche, die während des Garvorgangs aktiv ist entsteht eine Verbindung mit den einzelnen Kochzutaten. Diese Elektronen tragen dazu bei, die Zutaten zu stabilisieren und Oxidation, sowie die Spaltung von Nährstoffen, zu minimieren. Dies unterstützt nicht nur die verminderte Bildung von freien Radikalen, es handelt sich außerdem um eine äußerst Nährstoff schonende Zubereitungsart – Vitamine, Mineralien, Enzyme und ungesättigte (gesunde) Fette bleiben erhalten. Es führt aber auch dazu, dass die gekochte Ware länger haltbar ist (www.urlaub.wellnesshome.de).
Wie Sie sehen, ist alles noch steigerungsfähig und zu Optimieren – dank der technischen Entwicklungen. Uns jetzt ab zum Markt, ran an die Töpfe und viel Freude beim miteinander kochen und speisen!
Von Martina Hautau
Auf den ersten Blick erscheint der Verdauungsvorgang recht einfach strukturiert zu sein: Oben wird etwas rein gegeben und unten entsorgt – kommt in die „Maschine“ durch die Mundöffnung die Nahrung hinein, wandert diese von der Speiseröhre in den Magen und dem Darm, hier wird diese aufbereitet und ausgewertet, von dort an das Blut weitergeleitet und die Reste werden ausgeschieden. Dies alles geschieht, damit Ihr Körper mit Nährstoffen versorgt wird uns um seine Vitalität und Leistungsfähigkeit zu erhalten. Doch während der einzelnen Etappen geschehen ungeheuer komplexe Vorgänge.
Schon das Einspeicheln der Nahrung ist von zwingender Notwendigkeit, wenn die Gesamtverarbeitung optimal ablaufen soll. Den Verdauungstrakt selbst muss man sich als eine gigantische industrielle Aufbereitungsanlage in Miniatur vorstellen. Jede Station ist mechanisch und chemisch spezialisiert. Von der Natur sind die vorhandenen Teampartner optimal angelegt, doch durch unsere Art der Nahrungszufuhr haben sich die Teams verändert mit leichten bis unangenehmen Folgen. Ein misshandelter Darm und Magen können eine Menge Ärger bereiten. In der Regel ist dies die Folge einer verkehrten Ernährung und der heute immer weiter verbreiteten Lebensweise, vordringlich das Leben sitzend zu verbringen.
Nur Gutes schafft Gutes, so ist es angeraten dem Körper Gutes zu tun, damit er leistungsfähig bleibt. Sie trainieren Ihren Körper durch Sport. Sie trainieren auch bewusst das Gedächtnis, um es in Schwung zu halten. Doch wie sieht es mit Ihrer Darmfitness aus?
Das Team muss stimmen
In Ihrem Darm finden sich unterschiedliche Bakterienformen, die sich in einem ausgewogenen Verhältnis positiv auswirken. Zwei Arten von Bakterien können können im Verdauungstrakt unterschieden werden: Die fäulnisbildenden Bakterien, die unter dem Namen Kolibakterien bekannt sind, und die gesundheitsfördernde, freundlichen Bakterien – Probiotika -, zu denen – neben vielen verschiedenen Bakterienstämmen – auch die Laktobakterien zählen. Es ist wichtig, dass das Gleichgewicht zwischen diesen beiden Bakterien gehalten wird.
Laktobakterien erhalten das Gleichgewicht
Die freundlichen Bakterien produzieren in erster Linie Milchsäure, aber auch Essigsäure, Verdauungsenzyme und Vitamine. Die Bakterien, die Milchsäure produzieren, sind als Laktobakterien ( Laktose = Milch) bekannt. Die beiden bekanntesten und wichtigsten Arten der Laktobakterien sind Lactobacillus acidophilus und Bifidobacterium bifidus.
Da diese Verhältnisse der Industrie bekannt sind, finden sich auf dem Markt viele Produkte, die diese Bakterienstämme enthalten. Da diese sehr temperaturempfindlich sind, wirken starke Temperaturschwankungen lähmend auf sie.
Die Laktobakterien sind die natürlichen Gegenspieler der Kolibakterien und halten das Darmmilieu im Gleichgewicht. Als ideales Verhältnis der Bakterienstämme zueinander bezeichnet man ein Verhältnis von 15% Fäulnisbakterien und 85% gesundheitsfördernde Bakterien in der Darmflora. Dieses Verhältnis ist auf natürliche Weise zu erlangen, indem man sich das richtige Ernährungverhalten angewöhnt. Medikamente wie zum Beispiel Antibiotika oder Penicillin können die Darmflora auch beeinflussen.
Gärung oder Fäulnis?
Die Neigung zur Gärung beeinflussen Sie durch das Essen von Rohkost und Getreide. Vielleicht kennen Sie den Walt Disney Film von den betrunkenen Tieren in der Savanne? Rohkost gärt in Ihrem Körper. Durch die Gärung bildet sich Billigalkohol in Ihrem Körper, welcher im Übermaß auch die Leber belasten kann. Man könnte behaupten, dass die Menschen im Sommer nicht nur Dank der Sonne besser gelaunt sind, sondern verstärkt durch den sommerlichen Rohkostgenuss. Sogar ein Apfel pro Abend kann der Verursacher für schlechte Leber- und Cholesterinwerte sein. Essen Sie verstärkt Gedünstetes oder eiweißreiche Kost, so wirkt dies in Richtung Fäulnis aus.
Wie wirkt sich das auf Diäten aus?
Wenn Sie in Ihrem Darm verstärkt Fäulnisbakterien besitzen, wird ein „Kohlsuppen-Diätprogramm“ bei Ihnen keine Wirkung zeigen. Sind Sie hingegen eher der Gärung geneigt, wird diese Diät gut anschlagen.
Wenn Sie Ihren Darm zur Höchstleistung verhelfen möchten, sollten Sie auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen gärenden und faulenden Bakterien achten. Denn dann steigert sich die Arbeit und Verwertung, was den Stoffwechsel aufmuntert. Achten Sie darauf, dass das Verhältnis zwischen Rohkost, Getreide und Gedünstetem und Eiweiß ausgewogen ist.
Um Schwung in das System zu bringen, empfehle ich Ihnen mindestens 3 Tage nur Rohkost oder Gedünstetes zu essen. Am besten wären aber 2 Wochen.Ob die Rohe oder lieber die gedünstete Variante Ihr Weg ist können Sie testen lassen (www.hautau.biz), oder einfach selbst ausprobieren. Was essen Sie lieber und was essen Sie eher weniger – was fehlt dann? Der beste Weg ist es, wenn Sie regelmäßig etwas „naschen“ – idealerweise ca. 3 Kilo Obst und Gemüse in kleinen Häppchen pro Tag. Das verträgt der Körper besser als drei bis vier große Mahlzeiten am Tag. Und natürlich soll es schmecken! So bekommt Ihr Darm einen Ausgleich der Bakterien und ein Vielfaches an Nährstoffen. Sie werden den Unterschied merken.
Viel Erfolg!
Von Martina Hautau
www.martinahautau.de/
Der Darm war lange ein “verkanntes” Organ, dabei steuert der rund sieben Meter lange Muskelschlauch lebenswichtige Prozesse. Viele Menschen aber behandeln ihren Darm ganz falsch. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Darmflora verbessern können.
Notwendigkeit und Tabubereich
Über das Verdauungssystem oder die Verdauung spricht man nicht unbedingt offen – nach wie vor ist es in der heutigen Zeit ein Tabu-Thema. Solange es ums Essen geht, zeigt man keine Scheu. Es ist sogar „schick“ , wenn nach einem opulentem Mahl der volle Magen drückt. Die Verwertung und Entsorgung der Nahrung dagegen ist ein Tabu. Dabei hatte jeder schon mal das Problem, dass die Verdauung nicht ganz so funktioniert, wie man es gerne hätte. Hilfsmittel können kurzfristig Abhilfe schaffen, doch auf Dauer sind diese keine Lösung und können den Darm sogar zusätzlich reizen. Wenn der Darm nicht optimal arbeitet, ist das weniger angenehm, aber mit genügend Flüssigkeit und der richtigen Ernährung lässt sich dieses Problem beheben.
Mal ganz von vorne
Muttermilch, die Flüssignahrung mit einem sehr hohen Nährstoffwert, ist das erste Nahrungsmittel, das wir alle zu uns nehmen. Gerade in den ersten vierzehn Tagen ist das Besondere an Muttermilch, dass darin viel LACTOFERRIN – der Schutzstoff und das Probiotikum unseres Körpers – enthalten ist. Während der ersten drei Tage nach der Geburt finden sich bis zu sieben Gramm LACTOFERRIN in einem Liter Muttermilch, nach zwei Wochen Stillzeit nur noch ungefähr ein Gramm. Lactoferrin ist der Hauptwirkstoff im Colostrum – der Erstmilch von Menschen und auch Säugetieren, die von der Mutter produziert wird, um Ihr Kind in den ersten Tagen optimal zu ernähren.
Bekannt ist das Molkeeiweiß Lactoferrin seit ca. 30 Jahren. Bis vor einigen Jahren war es fast unmöglich und sehr kostspielig, die verschiedenen Molkeeiweiße zu isolieren und zu erforschen. Namhafte Wissenschaftler, darunter Dr. Naidu und sein Team, haben über 20 Jahre daran gearbeitet, positives und negatives Lactoferrin zu trennen. Heute bietet der Markt sowohl aktives, als auch inaktives Lactoferrin. Dr. Naidu favorisiert ein essenzielles, aktives und lebendiges Lactoferrin in seinen Studien (http://www.urlaub.wellnesshome.de/rubriken/ernaehrung/index.html).
Über die Fähigkeiten von Lactoferrin gibt es viel zu lesen: Die Bifidusflora und die Eisenbindefähigkeit im Darm werden zum Beispiel stimuliert (die Darmflora von Säuglingen besteht vor allem aus Bifiduskeimen, deshalb wird die Darmflora auch oft Bifidusflora genannt). „Viele Lebensmittel sind schlechte Eisenlieferanten. Gebunden an Lactoferrin kann Eisen gut vom Körper aufgenommen werden. Es verbessert die Aufnahme von Eisen, ohne negative Nebeneffekte hervorzurufen.“ schreibt Katrin Raschke, Ernährungswissenschaftlerin beim Deutschen Institut für Ernährungsmedizin und Diätetik (D.I.E.T.). Lactoferrin wird kontinuierlich verbraucht und muss daher ständig wieder nachgeführt werden. Das ist ein permanenter Prozess und geschieht normalerweise durch gesunde Milch und Milchprodukte.
In der heutigen Zeit ist der Lactoferrinverbrauch erhöht durch Stress, Erschöpfung, Sport, Sex, Stillzeiten, Angst, trockenem Mund, Duschen, Baden, Zähneputzen, Depressionen, Trauer, Weinen, Allergien, Entzündungen, Krankheiten aller Art, Verletzungen, Operationen und Blutverlust. Ausgeschieden wird Lactroferrin durch Stuhl, Urin, Speichel, Tränen, Verdauungssäfte und Schleim.
Nutzen sie die Kraft des Colostrum oder Lactoferrin – Sie werden schnell merken, wie sich diese positiv auf Ihre Darmflora auswirken und sie unterstützen. Lesen Sie nächste Woche mehr. Ab dem Moment der Nahrungsaufnahme startet auch die Nahrungsverwertung, ein Prozess, der sich durch viele Meter Darm in verschiedenen Verarbeitungsschritten vollzieht. Des weiteren entstehen bei jedem bewegungsaktiven Prozess und sogar während körperlicher Ruhe „Zellabfälle“, welche entsorgt werden müssen. Für diese Prozesse und die Nahrungsbearbeitung benötigt der Körper ausreichend Wasser. Jeder Mensch kommt mit einer optimalen Grundkonstitution von 70% Wasseranteil und 30% Mineraldepot auf die Welt. Doch mit den Jahren reduzieren sich beide Teile. Die prozentualen offenen Anteile werden mit Einlagerungen von sauren Salzen und Fetten gefüllt. So baut der Körper nach und nach eine Art „Mülldeponie“ aus nicht recycelbaren Beständen auf. Dies führt zu einer Übersäuerung des Bakterienverhältnisses im Darm, und das ist eine schlechte Voraussetzung für eine gesunde Darmflora. Lesen Sie nächste Woche, wie Sie Ihren Darm optimal unterstützen können.
Von Martina Hautau
Der Ausspruch „Sauer macht lustig“ beinhaltet eine Weisheit, die auf den ersten Blick nicht sichtbar ist. Meistens wird es gesagt, wenn man in eine Zitrone beisst. Obwohl die genauen wissenschaftlichen Hintergründe damals nicht bekannt waren – es stimmt! Wenn wir sauer sind, sieht man es nicht nur äußerlich – der innere Zustand ist mit aller Wahrscheinlichkeit auch sauer. Das beudeutet, dass der Säure-Base-Haushalt unausgeglichen ist.
Zitronen sind sauer, beisst man hinein, geschieht im Körper ein basischer Prozess. Wird der Körper basischer bzw. ensteht ein Gleichgewicht zwischen sauer und basisch, so steigt die Stimmung. Durch unsere Lebensgewohnheiten ist in den letzten Jahren die Neigung im Körper mehr in Richtung Übersäuerung gekippt! Darauf hat der Markt reagiert und bietet mittlerweile vieles an, um den Körper zu entsäuern – vom Badezusatz über Pulver zum Einnehmen, Nahrungsergänzungen in den verschiedensten Formen, Kuren und anderen Anwendungen. Doch was davon ist brauchbar?
Übersäuert - ja oder nein
Für viele Körperfunktionen werden Säuren und Basen benötigt bzw. bleiben bei Stoffwechselvorgängen als Säuren oder Basen übrig.Dieses Säure-Base-Verhältnis sollte grob ausgeglichen sein. Die Schwankungen während des Tages sind wichtig für verschiedene Prozesse im Körper. Die Überschüsse an Säuren und Basen, die nicht gepuffert werden können, werden normalerweise durch die Niere über den Urin ausgeschieden – dazu bedarf es der ausreichenden Flüssigkeitszufuhr an stillem Wasser ( Siehe: Wasser ist zum waschen da). Daraus ergibt sich dann für den pH-Wert des Urins ein charakteristischer Tagesverlauf. So kann dieser eine Wertskala von 5,0 bis 8,0 durchlaufen. Wenn das Blut nicht ausreichend Säuren aufnehmen kann, bunkert sie der Körper im Bindegewebe zur Neutralisierung von Mineralien.
Bei einem gesunden Menschen liegt der pH-Wert des Blutes zwischen 7,3 bis 7,5 (leicht basisch). Im Gewebe ist der pH-Wert etwas abweichend, am niedrigsten ist er im Herzmuskel bei ca. pH = 6,5, in den restlichen Geweben (Bindegewebe, Muskeln, Haut, Organe)liegt er bei ca. pH = 6,8.
Übersäuerung
Dabei handelt es sich um einen schleichenden, manchmal über Jahre andauernden Prozess. Die Ursachen sind Ernährungsgewohnheiten, die aus mehr als 25% säurebildenden Nahrungsmitteln (Fleisch, Fisch, Käse, Wurst etc.) bestehen. Weiter wird dieses Phänomen durch Alkohol, Nikotin, Bewegungs- und Schlafmangel und Stress oder Medikamente gefördert. Symptome wie Müdigkeit, Gereiztheit oder Muskelverspannungen sind Anzeichen, bei denen nur selten die Ursachen von Übersäuerung und Nährstoffmangel erkannt werden. Doch wird das erst einmal erkannt, erscheint es logisch.
Die Natur macht es vor
Auf einem sauren Boden kann man eine reiche Pilzernte erlangen. Der Rückschluss auf unseren Körper: Ein saures Milieu im Körper fördert Pilzbefall. Wenn ein Organismus in der Natur stirbt, geht das System in einen sauren Zustand und wird von Mikroorganismen „aufgefressen“. Die Mikroorganismen sorgen für die Zersetzung und das Verwesen.
Würden wir bei den ersten Anzeichen unseren Körper anderes versorgen, dann würde die Spirale nach unten schnell aufgehalten. Wir knipsen aber viel lieber den Schmerz mit einer Tablette aus oder trinken Kaffee gegen Müdigkeit,setzen so unseren Organismus weiter unter Druck und steigern die Säurefracht.
Neutralisierung vom Säureangriff
Der Körper kann den Säuregehalt seiner Flüssigkeiten bis zu zwei Stellen hinter dem Komma exakt definieren. Zur Neutralisierung zieht der Körper Magnesium, Calcium, Kalium etc. aus Knochen, den Haaren und den Gefäßen ab. Ein Teufelskreislauf, wenn diese Depots nicht kurzfristig und langfristig wieder aufgefüllt werden. Die Mineralien bilden so eine Neutralisierungsfunktion – wobei sie dann andere Aufgaben nicht erfüllen können.
Säure ätzt, wie jede Hausfrau und jeder Handwerker weiß. Was setzen Sie ein, um die Gefahr zu bannen? Fette oder Wasser zum Verdünnen.Genauso handelt der Körper. Wenn die Flüssigkeitszufuhr an stillem Wasser pro Tag nicht gewährleistet ist, ist es bildlich wie folgt: „Trockene“ Rohre – tümpelartige Zustände! Der Körper weiß sich aber zu helfen und entzieht Wasser aus der Nahrung oder lagert Wasser ein. Wenn das nichts nutzt, schmiert er die Rohre und dazu nutzt er Fette – sichtbar wird dies an den steigenden Cholesterinwerten (Dies ist ein Aspekt für den Werte-Anstieg).
Steigt der Ph-wert in Richtung sauer an, können erste klare Signale dafür beispielsweise Magenbeschwerden, Glieder- und Gelenkschmerzen und schmerzhafte Muskelverspannungen sein. Spätestens jetzt ist es an der Zeit gegenzusteuern! PH-Wert messen: Kaufen Sie sich Lakmusstreifen und testen Sie 3x am Tag an folgenden Stellen: Achseln (Schweiß), Speichel und Urin. Nun nehmen Sie die drei Werte mal 3, addieren diese und teilen die Summe durch 9. So erhalten Sie einen Durchschnittswert.
Mineralstoffe und Basenbäder gegen Übersäuerung
Die gute Nachricht: Jeder hat es selber in der Hand, den point of return noch rechtzeitig zu beeinflussen. Man kann die Regeneration des Körpers und seines Bindegewebes in den Griff bekommen.
Was zu tun ist:
1. Achten Sie verstärkt auf folgendes Verhältnis:
Säurebildende Nahrungsmittel und die 4-fache Menge an basischen Nahrungsmitteln. Das heißt 100gr Fleisch benötigen 400gr Gemüse und Obst zum Ausgleich.
2. Nutzen Sie Bitterstoffe. der einfachste Weg, um die nötige Menge zu erreichen, sind Nahrungsergänzungen ( z.B. Gerstengras, Alfalfa,).
3. Gönnen Sie sich zum Ausleiten ein Basenbad (Gibt es im Fachhandel)
4. Trinken Sie ausreichend Wasser.
5. Nutzen Sie essentielle Fette in Ihrer Ernährung.
Nähere Informationen geben ich Ihnen gerne.
www.hautau.biz
Von Martina Hautau
Wie viele verschiedene Diäten und Möglichkeiten, Gewicht zu reduzieren, fallen Ihnen spontan ein? South Beach Diät, Weight Watchers, Brigitte Diät, Ananas oder Kohlsuppen-Diät, Atkins und Trennkost.
Sicherlich könnten die meisten Frauen dieser Aufzählung noch die eine oder andere Variante hinzufügen. Da die einzelne Diäten jedoch auf unterschiedlichen Grundlagen basieren, kennen sich die Wenigsten im aktuellen Diät-Dschungel aus. Erfahren Sie hier mehr über die momentan angesagten Diät-Varianten:
Atkins
Robert Atkins, der Erfinder der Atkins-Diät, brachte die These „Fett macht fett“ gewaltig ins Wanken. Die von ihm entwickelte Diät kennt kein Fett-Verbot und wird gerne als „Diät-Schlemmer-Paradies“ bezeichnet, da sie sich grundlegend von den typischen Diät-Prinzipien abhebt. Die Atkins-Diät beruht auf dem Low Carb-Prinzip und rät, die Kohlenhydrat-Aufnahme drastisch zu reduzieren. Hautenergieträger sind Fett und Eiweiß. Während andere Diäten in erster Linie Wassereinlagerungen und Muskelmasse abbauen, soll der Körper soll mit der Atkins-Diät zur Fettverbrennung gezwungen werden. Der Fünf-Stufen-Plan der Diät eignet sich vor allem für Fleisch-Liebhaber und Menschen, die während der Diät keinen Hunger leiden möchten.
Die South-Beach Diät
Diese Diät-Form ist eine Weiterentwicklung der Atkins-Diät und derzeit besonders bei den weiblichen Hollywood-Stars beliebt. Fett und Eiweiß bleiben weiterhin Hauptenergielieferant. Allerdings wird nun zwischen „guten“ und „schlechten“ Fetten unterschieden. Erlaubt sind pflanzliche Öle wie Olivenöl oder fetthaltige Nüsse. Tierische Fette, mit Ausnahme vom Fischöl und -fett, gehören nicht auf den Speiseplan. Der absolute Verzicht von Kohlenhydraten wird ebenfalls gelockert: Obst, Gemüse und Vollkornprodukte sind erlaubt – lediglich Produkte mit weißem Auszugsmehl (Weißbrot, Nudeln), Kartoffeln und zuckerhaltige Lebensmittel werden gemieden.
Weight Watchers
Mitglieder von Weight Watchers Gruppen erfahren in regelmäßigen Treffen mehr zum Thema gesunde Ernährung und stellen ihre Essgewohnheiten langsam aber konsequent um. Das Prinzip der Weight Watchers ist denkbar einfach: Jedes Nahrungsmittel hat einen Points-Wert, der sich aus Kalorienzahl und Fettgehalt errechnet. Überschreitet das Mitglied seine persönliche Maximal-Punktzahl dauerhaft nicht, wird Körpergewicht reduziert. Regelmäßige Treffen, bei denen auch das Gewicht ermittelt wird, sollen das Durchhalten erleichtern.
Wer sein Körpergewicht mit einer Diät drastisch reduzieren möchte, stark übergewichtig oder krank ist, sollte das Vorhaben unbedingt mit einem Arzt besprechen. Er kann eine passende Diät oder Nahrungsumstellung empfehlen, die Erfolge und vor allem den körperlichen Zustand kontrollieren. Sich dauerhaft nach den Vorgaben einer Diät zu ernähren, kann für den Körper unter Umständen zu einseitig und sogar schädlich sein. Scheuen Sie sich also bitte nicht, Ihren Arzt um Rat zu fragen.








