Artikel-Schlagworte: „Gesundheit“
Vergessen Sie teure Wellness-Getränke, die Ihnen Entspannung, Gesundheit und Schönheit versprechen. Tee, egal ob schwarz oder grün, ist ein einfaches aber sehr wirkungsvolles Mittel, etwas für Gesundheit und Wohlbefinden zu tun.
Wissenschaftler auf der ganzen Welt beschäftigen sich mit dem Thema Tee und kommen immer wieder zu dem Schluss, dass Tee nicht nur nachweislich gesund ist, sondern sich auch positiv auf das allgemeine Befinden auswirkt. Inhaltsstoffen des grünen und schwarzen Tees werden wohltuende Wirkungen zugeschrieben. Doch was kann Tee alles? Hier erfahren Sie es. Diesen Beitrag weiterlesen »
Damit unser Körper einwandfrei funktioniert, benötigt er lebenswichtige Mineralstoffe. Das Fehlen eines oder mehrerer Mineralstoffe führt unweigerlich zu einer Krankheit – Das ist das Ergebnis, dass der homöopathische Arzt Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler Ende des 19. Jahrhunderts aus seinen Forschungen ableitete. Für das reibungslose Funktionieren des menschlichen Körpers machte er 12 Mineralstoffe verantwortlich. Aus seinen Untersuchungen entwickelte er seine „abgekürzte homöopathische Therapie“ mit den 12 Schüßler-Salzen.
Diese abgekürzte Therapie stellte Schüßler 1873 in der Allgemeinen homöopathischen Zeitung vor. Anders als in der klassischen Homöopathie, in der weit über 1.000 Mittel zur Behandlung eingesetzt werden, sollten nach Schüßlers Verfahren lediglich 12 Mineralstoffe für fast alle Krankheiten ausreichend sein. Die zwölf Schüßler Salze entsprechen den 12 lebensnotwendigen Mineralstoffen des Körpers und sollen durch Einnahme, deren Fehlen im Körper ausgleichen. Da sich das Behandlungs-Verfahren nach Schüßler nicht auf homöopathischen Grundlagen stützt, sondern auf physiologischen-chemischen Vorgängen im Körper beruht, wird es nicht als homöopathische Therapie angesehen – sehr wohl aber als Naturheilverfahren. Heilpraktiker waren es auch, die die Schüßler-Therapie als Alternativmedizin bis heute bewahrt haben.
Welcher Mineralstoff einem Patienten fehlt, wird durch die Antlitzanalyse ermittelt. Die von Schlüßler entwickelte und von Kurt Hickethier weiter verfeinerte Analyse-Methode geht davon aus, dass das Fehlen einzelner Stoffe im Gesicht abzulesen ist. Im Folgenden finden Sie eine Auflistung der 12 Schüßler-Salze, ihre Wirkung und wie ein Mangel des entsprechenden Mineralstoffs im Gesicht deutlich wird.
1. Calcium fluoratum = Knochenmittel
Viereckige Falten um die Augen, gefächterte Falten unterhalb der Augen, braun-schwarze Einfärbung um die Augen, geplatzte Adern, Schuppen im Gesicht, rissige Lippen und Mundwinkel, Hände, Finger, Parodontose, glänzende Haut.
2. Calcium phosphoricum = Stärkemittel
Wächserne Haut, käsige Gesichstfarbe, weiß belegte Zunge, übel riechender Atem, weiße Nase und Ohrmuscheln, verschwitzte Haare, rauhe Stimme.
3. Ferrum phosphoricum = Entzündungsmittel
Gerötete Stirn, Wangen, rote, heiße Ohren, rotes Kinn, rote Zunge, blau-schwarzer Schatten an der Nasenwurzel und unter den Augen, grau-schwarze Färbung um die Nase, blasses Zahnfleisch.
4. Kalium chloratum = Schleimhautmittel
Milchige Haut, blau-weiß Hautfarbe, käsige Haut, fadenziehender Speichel, geschwollene Lymphknoten, weiß belegte Zunge, mehlige Hautschuppen, verklebte Augen.
5. Kalium phosphoricum = Nerven- und Muskelmittel
Aschgraue Haut, vor allem am Kinn, graue Augenpartie, eingefallene Schläfen, abwesender Gesichtsausdruck, braun belegte, trockene Zunge, Parodontose, Zahnfleischbluten, Mundgeruch.
6. Kalium sulfuricum = Hautmittel
Braun-gelbe Haut, dunkle Augenlider, gelblich um den Mund, Sommersprossen, Schuppen auf klebriger Basis, klebende Kopfschuppen, gelb und schleimig belegte Zunge.
7. Magnesium phosphoricum = Nervenmittel
Rote, runde Flecken auf den Wangen (immer oder zeitweilig), rote Flecken am Hals, Ansonsten blasse Haut, Zuckungen der Mundwinkel, Zucken der Augenlider.
8. Natrium chloratum = Bewässerungsmittel
Feuchter Glanz auf dem Oberlid, ähnlich wie Schneckenschleim, helle Augenlider, große Hautporen, aufgeschwemmtes Gesicht, geschwollene, schwammige Wangen, Kopfschuppen, weiße Absonderungen der Augen, klarer Zungenbelag, Speichelbläschen am Rand der Zunge, Hautausschlag an der oberen Stirn, Juckreiz, trockene Haut.
9. Natrium phosphoricum = Entsäuerungsmittel
Fettiger, stumpfer Glanz auf der Stirn, fettige Nase, große Hautporen, Mitesser, Pickel, blasse Schleimhäute, hängende Wangen, Doppelkinn, Zunge hinten gelblich.
10. Natrium sulfuricum = Ausscheidungsmittel
Grün-gelbe Gesichtsfarbe, vor allem Stirn und Schläfen, bläuliche Röte an der Nase, Bläuliche Röte vor den Ohren, Rötungen am äußeren Augenwinkel, Zunge wirkt schmutzig und grünlich.
11. Silicea = Stabilisierungsmittel
Glänzende Haut, wie lackiert, wächsern gelbe oder blasse Hautfarbe, tief liegende Augen, Schlupflider, Lachfalten, Krähenfüsse,Zuckungen der Augenlider, kleinporige Haut, senkrechte Falten vor den Ohren, Geheimratsecken, trockene Nase.
12. Calcium sulfuricum = Regenerationsmittel
Weisse, alabasterartige Hautfärbung, wenig Zeichen im Gesicht zu erkennen, eventuell Altersflecken.
Der Darm war lange ein “verkanntes” Organ, dabei steuert der rund sieben Meter lange Muskelschlauch lebenswichtige Prozesse. Viele Menschen aber behandeln ihren Darm ganz falsch. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Darmflora verbessern können.
Notwendigkeit und Tabubereich
Über das Verdauungssystem oder die Verdauung spricht man nicht unbedingt offen – nach wie vor ist es in der heutigen Zeit ein Tabu-Thema. Solange es ums Essen geht, zeigt man keine Scheu. Es ist sogar „schick“ , wenn nach einem opulentem Mahl der volle Magen drückt. Die Verwertung und Entsorgung der Nahrung dagegen ist ein Tabu. Dabei hatte jeder schon mal das Problem, dass die Verdauung nicht ganz so funktioniert, wie man es gerne hätte. Hilfsmittel können kurzfristig Abhilfe schaffen, doch auf Dauer sind diese keine Lösung und können den Darm sogar zusätzlich reizen. Wenn der Darm nicht optimal arbeitet, ist das weniger angenehm, aber mit genügend Flüssigkeit und der richtigen Ernährung lässt sich dieses Problem beheben.
Mal ganz von vorne
Muttermilch, die Flüssignahrung mit einem sehr hohen Nährstoffwert, ist das erste Nahrungsmittel, das wir alle zu uns nehmen. Gerade in den ersten vierzehn Tagen ist das Besondere an Muttermilch, dass darin viel LACTOFERRIN – der Schutzstoff und das Probiotikum unseres Körpers – enthalten ist. Während der ersten drei Tage nach der Geburt finden sich bis zu sieben Gramm LACTOFERRIN in einem Liter Muttermilch, nach zwei Wochen Stillzeit nur noch ungefähr ein Gramm. Lactoferrin ist der Hauptwirkstoff im Colostrum – der Erstmilch von Menschen und auch Säugetieren, die von der Mutter produziert wird, um Ihr Kind in den ersten Tagen optimal zu ernähren.
Bekannt ist das Molkeeiweiß Lactoferrin seit ca. 30 Jahren. Bis vor einigen Jahren war es fast unmöglich und sehr kostspielig, die verschiedenen Molkeeiweiße zu isolieren und zu erforschen. Namhafte Wissenschaftler, darunter Dr. Naidu und sein Team, haben über 20 Jahre daran gearbeitet, positives und negatives Lactoferrin zu trennen. Heute bietet der Markt sowohl aktives, als auch inaktives Lactoferrin. Dr. Naidu favorisiert ein essenzielles, aktives und lebendiges Lactoferrin in seinen Studien (http://www.urlaub.wellnesshome.de/rubriken/ernaehrung/index.html).
Über die Fähigkeiten von Lactoferrin gibt es viel zu lesen: Die Bifidusflora und die Eisenbindefähigkeit im Darm werden zum Beispiel stimuliert (die Darmflora von Säuglingen besteht vor allem aus Bifiduskeimen, deshalb wird die Darmflora auch oft Bifidusflora genannt). „Viele Lebensmittel sind schlechte Eisenlieferanten. Gebunden an Lactoferrin kann Eisen gut vom Körper aufgenommen werden. Es verbessert die Aufnahme von Eisen, ohne negative Nebeneffekte hervorzurufen.“ schreibt Katrin Raschke, Ernährungswissenschaftlerin beim Deutschen Institut für Ernährungsmedizin und Diätetik (D.I.E.T.). Lactoferrin wird kontinuierlich verbraucht und muss daher ständig wieder nachgeführt werden. Das ist ein permanenter Prozess und geschieht normalerweise durch gesunde Milch und Milchprodukte.
In der heutigen Zeit ist der Lactoferrinverbrauch erhöht durch Stress, Erschöpfung, Sport, Sex, Stillzeiten, Angst, trockenem Mund, Duschen, Baden, Zähneputzen, Depressionen, Trauer, Weinen, Allergien, Entzündungen, Krankheiten aller Art, Verletzungen, Operationen und Blutverlust. Ausgeschieden wird Lactroferrin durch Stuhl, Urin, Speichel, Tränen, Verdauungssäfte und Schleim.
Nutzen sie die Kraft des Colostrum oder Lactoferrin – Sie werden schnell merken, wie sich diese positiv auf Ihre Darmflora auswirken und sie unterstützen. Lesen Sie nächste Woche mehr. Ab dem Moment der Nahrungsaufnahme startet auch die Nahrungsverwertung, ein Prozess, der sich durch viele Meter Darm in verschiedenen Verarbeitungsschritten vollzieht. Des weiteren entstehen bei jedem bewegungsaktiven Prozess und sogar während körperlicher Ruhe „Zellabfälle“, welche entsorgt werden müssen. Für diese Prozesse und die Nahrungsbearbeitung benötigt der Körper ausreichend Wasser. Jeder Mensch kommt mit einer optimalen Grundkonstitution von 70% Wasseranteil und 30% Mineraldepot auf die Welt. Doch mit den Jahren reduzieren sich beide Teile. Die prozentualen offenen Anteile werden mit Einlagerungen von sauren Salzen und Fetten gefüllt. So baut der Körper nach und nach eine Art „Mülldeponie“ aus nicht recycelbaren Beständen auf. Dies führt zu einer Übersäuerung des Bakterienverhältnisses im Darm, und das ist eine schlechte Voraussetzung für eine gesunde Darmflora. Lesen Sie nächste Woche, wie Sie Ihren Darm optimal unterstützen können.
Von Martina Hautau
Bachblütentherapie
Die Bachblütentherapie ist ein Behandlungskonzept von Dr. Eduard Bach (1880 – 1936) der der Auffassung war das Krankheiten durch einen Konflikt zwischen Seele und Geist entstehen. Dr. Bach fand 38 wild wachsende Blüten. Negative Gemütszustände sollen mittels harmonischer Schwingungsfrequenzen von konzentrierten Blütenessenzen harmonisiert werden. Die Essenzen aus den Blüten sollen entspannen und harmonisieren sowie langfristig dabei helfen, die eigene Mitte zu finden. Um herauszufinden, welche Essenz bei akuten Problemen hilft, sollte man einen Arzt oder Heilpraktiker konsultieren. Hergestellt werden die Essenzen noch heute in England nach einem von Bach entwickelten Verfahren.
Anti-Aging Produkte versprechen Vitalität bis ins hohe Alter
Cremen allein reicht oft nicht
Deutsche Männer werden heute durchschnittlich 75,6 Jahre alt, Frauen stolze 81,3. Vor 100 Jahren starben unsere Vorfahren ganze 30 eher als heute. Die Gründe für die stetig wachsende durchschnittliche Lebenserwartung sind ganz unterschiedlich. Die gute medizinische Versorgung und die besseren Lebensumstände sind sicherlich erheblich an dieser Entwicklung beteiligt – aber auch die Einstellung zum eigenen Körper hat sich in den vergangenen Jahrzehnten drastisch verändert. Gesunde, ausgewogene Ernährung, Sport und die Pflege des Körpers sind für Deutsche heute viel wichtiger als für ihre Vorfahren.
Anti-Aging für die Haut
Die Haut altert, im Gegensatz zu anderen Organgen, sichtbar. Im Alter wird sie dünner, weniger elastisch und trockener. Gerade im Gesicht werden jetzt erste Fältchen und Linien sichtbar, Poren erweitern sich und Pigmentflecken, die so genannten Altersflecken, bilden sich. Cremes können helfen, die Haut möglichst lange frisch und jung zu halten. Verschiedene Hersteller hochwertiger Kosmetik setzen im Kampf gegen das Altern der Haut auf unterschiedliche Wirkstoffe. Welche Creme die für Sie beste Wirkung bringt und welche Sie am besten vertragen, sollten Sie selbst testen. Die Zeichen eines extensiven Lebensstils mit ausgiebigen Sonnenbädern, Zigaretten und Alkohol vermag allerdings keine Creme der Welt zu lindern.
Anti-Aging Haar-Pflege
Auch das Haar verändert sich im Laufe der Zeit. Oft werden im Alter weniger Haare produziert, die auch meist dünner sind als die jüngerer Menschen. Diese beiden Tatsachen führen zu dem Effekt, dass das Haarvolumen mit dem Alter abnimmt. Die Haut produziert weniger Talg, was das Haar insgesamt trockener, anfälliger und glanzloser macht. Klar, dass das Haar nun auch eine besondere Pflege benötigt. Ähnlich wie bei den Haut-Pflege-Produkten gibt es heute auch Haar-Pflege und Styling-Serien speziell für anspruchsvolles Haar im Alter.
Vitamine und Nahrungsergänzungen als Anti-Aging Maßnahme
Wunderpillen und die Zauberformel gegen das Altern des menschlichen Körpers gibt es derzeit noch nicht. Zwar versprechen viele Präparate positive Auswirkungen auf den Alterungsprozess, die ultimative Anti-Aging Tablette gibt es jedoch nicht. Das beste Anti-Aging Rezept ist laut den Forschern der Johns Hopkins Universität Baltimore :
- Bewegung (Ausdauer- und Krafttraining)
- Fettarme Ernährung mit viel Obst und Gemüse
- keine exzessiven Sonnenbäder
- viel Trinken (nicht-alkoholisches, nicht-koffeinhaltiges)
- geistige Herausforderungen suchen
Wissenschaftler fangen gerade erst an, die Ausmaße der Schadstoffbelastung in Innenräumen zu verstehen. Unlängst vom Greenpeace-Labor der Universität von Exeter in Großbritannien durchgeführte Untersuchungen brachten alarmierende Ergebnisse. Sie gezeigt, dass im Hausstaub bis zu 175 verschiedene Chemikalien vorhanden sein können – das sind zehn Mal mehr Schadstoffe in Innenräumen als außerhalb.
Daten und Fakten:
- Wir verbringen 90 % unserer Zeit in Innenräumen!
- Pro Atemzug inhalieren wir rund 6000 Schmutzpartikel:
Schadstoffe aus Chemikalien
Emissionen von Elektrogeräten
Chemische Gifte aus Baustoffen
Staubpartikel, Staubmilben
Tierhaare, abgestorbene Hautzellen
Pollen, Schimmelpilze
Bakterien und Viren
Schädliche Gase wie Kohlenmonoxid und Radon
Alle Familienmitglieder sind diesen Schadstoffen ausgesetzt.
Asthmatiker und Allergiker erkranken daran.
Gewöhnlicher Hausstaub kann eine Mischung sein aus Pestiziden, Schwermetallen, Flammschutzmitteln, Lösungsmitteln und anderen Chemikalien, die dafür bekannt sind unsere hormonelle Gesundheit zu beeinflussen. Die Folgen sind vielfältig:
* Asthma ist eine der am stärksten zunehmenden Allergien, insbesondere unter Kindern. Bei einem Asthmaanfall schwellen Die Atemwege an und schränken somit den Luftfluss ein.
* Es ist mittlerweile anerkannt, dass eine Staubmilbenallergie eine der Haupt-Auslöser für Asthma und Ekzeme ist. Die allergische Reaktion ist auf die winzigen Ausscheidungen, welche Staubmilben zurücklassen, zurückzuführen.
* Das „Multiple Chemical Sensitivity Syndrome“ oder MCSS (dt.: erworbene Unverträglichkeit gegen vielfältige Chemikalien) ist eine chronische Erkrankung, die durch die Belastung mit Chemikalien ausgelöst wird.
Warum sollte man die Gefahr der Schadstoffbelastung in Innenräumen verringern?
Kinder: Ihre Atemwege sind noch sehr empfindlich.
Alte Menschen: Ihre Lungenkapazität ist vermindert.
Bronchitiker: Sie reagieren besonders auf Schadstoffe.
Asthmatiker: Sie reagieren auf Stäube mit Atemnot.
Allergiker: Sie erleiden Atemnot durch Pollen.
Laboranten: Sie sind Schadstoffen besonders ausgesetzt.
Ärzte: Sie begegnen täglich kranken Menschen.
Zahnärzte: Sie sind vielen giftigen Materialien ausgesetzt.
Büromenschen: Sie arbeiten mit elektronischen Medien.
Gastronomen: Sie sind den Rauchern ausgeliefert.
Physiotherapeuten: Sie brauchen eine regenerierende Atmosphäre.
Schlafräume
Wir sondern jede Nacht über 2 l Schweiß ab, der reichlich Giftstoffe und „Schlacken“, enthält.
Wohnungen mit Haustieren
Tiere tragen Bakterien und Parasiten und sondern Haare und Hautschuppen ab.
Für Büroräume
Hier finden wir vielfältige Ausdünstungen technischer Geräte und eine erheblich reduzierte Negativ-Ionen_Konzentration, auch auf Grund der Klimaanlagen.
Werkstätten
Hier gibt es viele Chemiestoffe und Stäube.
Therapiepraxen
Hier geht es um Hygiene und angenehmes Raumklima.
Küchen
Essensabdünstungen können sehr lästig sein!
Alle Räume
In jedem Raum herrscht ein gewisser Verschmutzungsgrad der Luft.
Technik für mehr Wohlergehen – zum Klären und Lüften
Die folgendenen zwei Punkte sollte ein Luftreinigungsgräte mindestens leisten..
1. Mehr-Phasen-Filterung – Hepa Standard
HEPA-Filter (High Efficiency-Particulate Air) sind Schwebestofffilter, die dazu dienen, über 99,9 Prozent aller Partikel, die größer als 0,1 – 0,3 Mikrometer (µm) wie Viren, lungengängige Stäube, Milbeneier und -ausscheidungen, Pollen, Bakterien, Rauch und toxische Stäube aus der Luft zu filtern. Eingesetzt werden sie unter anderem im medizinischen Bereich und Laboratorien und dort, wo es besonderes Keimfrei sein muss. Diese Tiefenfilterung ist auch bei der hohen Belastung für den Hausgebrauch zu empfehlen.
2. Negativ Ionen – die Vitamine der Luft
Ein Gerät, welches negative Ionen bildet – ohne Ozonbildung – rückt der Natur sehr nah. Wenn wir ans Meer oder ins Gebirge fahren, werden wir sofort den Impuls verspüren tief einatmen zu wollen. Es ist nicht die Menge an Sauerstoff, sondern die Vielzahl der Negativ-Ionen, die uns dazu motivieren. Oder haben Sie diesen Impuls schon mal in der Großstadt gespürt? Die negativen Ionen, die das gesunde Leben auf unserer Erde bestimmen, werden infolge der enormen Umweltverschmutzung und unserer Lebensweise immer weniger in der Atemluft. Doch die positiven Ionen steigen an.
Zu den Ionen-Räubern zählen:
Kunststoff-Flächen
Synthetikfasren (Teppiche, Kleidung)
Hausstaub
Elektrogeräte
Chemikalien
Für die Sauerstoff-Aufnahmekapazität und somit zur Unterstützung einer optimalen Funktion der Zellen benötigt unser Organismus eine große Menge an negativen Ionen pro Tag! Dies wirkt sich positiv auf den Körper aus: Leistungssteigerung, ein besseres Körpergefühl, größere Konzentrationsfähigkeit, mehr „drive“ und Lebensfreude und ein besserer Schlaf.
Stadt-Menschen haben weniger Chancen, Negativ-Ionen in der benötigten Vielzahl einzuatmen. www.hautau.biz/about_2.htm (Klick auf Podcast Airpower). Das Buch „Das Ionen Wunder“ ( Englisch: The Ion Wonder, Jean-Yves Code) beschreibt sehr deutlich die Wirkung von negativen und positiven Ionen auf unser Wohlergehen.
Atmen Sie sich fit
Frische Luft weckt die Lebensgeister und die Atmung trainiert gleichzeitig die tiefe Bauch- und Rückenmuskulatur. Es ist erwiesen, dass eine intensive Atmung die Haltung verbessert. Zusätzlich wird der Lyhmph-Fluss unterstützt, welcher gegen Anschwellungen im Gewebe reagiert.
Wie atmet man richtig?
Tief durch die Nase ein – dabei wölbt sich der Bauch vor (wie beim Aufblasen eines Luftballons). Durch den leicht geöffneten Mund fließt die Luft 4x langsamer heraus und dabei flacht der Bauch ab. Wenn Sie tief atmen, spüren Sie es in Bauch, Rücken, den Schulterblättern und in der Brust! Viel Spaß beim tiefen Atmen und dem Muskeltraining ganz nebenbei!
Von Martina Hautau
www.hautau.biz
“Wenn wir schlafen, gehen im Gehirn die Lichter aus.“
Nobelpreisträger Sir Charles Scott Sherrington 19.Jhd.
Fast jeder Zweite leidet heute unter Schlafproblemen, sogar 37% der Kinder. Der größte Teil nimmt die Schlafstörungen gar nicht erst wahr, da kaum jemand damit rechnet, dass Morgenmuffeligkeit, nächtliches Aufwachen, Schwitzen, Müdigkeit am Tag oder auch spontanes Einnicken typische Anzeichen für Schlafprobleme sind.
Tagesschläfrigkeit oder Schlafproblem?
Für manche Menschen scheint es ganz normal, dass man sich im Laufe des Tages immer Mal wieder müde und energielos fühlt.
Im Folgenden finden Sie einige Fragen, die sich auf Ihren normalen Alltag beziehen und Ihre Tagesschläfrigkeit testen. Die Fragen beziehen sich auf die Wahrscheinlichkeit in verschiedenen Situationen einzunicken. Würden Sie in diesen Situationen einnicken, wenn Sie „dürften“? Auch, wenn Sie in letzter Zeit nicht in diese Situationen gekommen sind, versuchen Sie sich vorzustellen, was wäre wenn.
Benutzen Sie die folgende Skala, um für jede Situation eine möglichst genaue Einschätzung vorzunehmen und kreuzen Sie die entsprechende Zahl an:
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie einnicken:
0 = besteht nicht
1 = gering
2 = mittel
3 = hoch
Situation und Wahrscheinlichkeit einzunicken
Im Sitzen lesen
Beim Fernsehen
Wenn Sie passiv (als Zuhörer) in der Öffentlichkeit sitzen
(z.B. im Theater oder bei einem Vortrag)
Als Auto-Beifahrer während einer einstündigen Fahrt ohne Pause
Wenn Sie sich am Nachmittag hingelegt haben, um auszuruhen
Wenn Sie sitzen und sich mit jemandem unterhalten
Wenn Sie nach dem Mittagessen (ohne Alkohol) ruhig sitzen
Wenn Sie als Fahrer eines Autos verkehrsbedingt einige Minuten halten müssen
Summe
Sollten Sie mehr als 12 Punkte in der Summe haben, dann sollten Sie der Ursache nachgehen.
Schlafen ist gesund
Wir verschlafen rund 1/3 unseres Lebens und das hat den Grund Grund, dass sich unser Körper während des Schlafes regeneriert. Den Begriff „Schönheitsschlaf“ kennt jeder. Auch das Gefühl sich nach einer zu kurzen Nacht zerschlagen, lustlos und alt zu fühlen ist jedem bekannt.
An dem Ausdruck „Schlaf Dich gesund“ ist wirklich etwas dran. Wenn wir etwas „ausbrüten“, z.B. eine Erkältung, zeigt uns unser Körper, dass er Ruhe braucht und schaltet einige Gänge runter. Das ist der Grund, warum wir uns schwach, schlapp und müde fühlen. Der Körper fährt runter, damit er sich erholen und regenerieren kann.
Während des Schlafes findet dann die Arbeit statt (Bioregulation). In dieser Phase werden alte Zellen abtransportiert und durch neue ersetzt, die Feuchtigkeitsdepots unter der Haut werden aufgefüllt, die Organe werden repariert und mit Brennstoffen versorgt.
Unsere Schlafbedürfnisse verändern sich im Laufe unseres Lebens, leider wandelt sich aber auch oft die Qualität des Schlafes. Der unnatürliche Lebenswandel, fehlende Impulse aus der Natur und die täglich auf uns einwirkende Informationsflut belasten uns und bringen den Körper aus dem natürlichen Gleichgewicht. Die Folgen sind Energielosigkeit, Stimmungsschwankungen und das ständige Gefühl der Überforderung. Ein guter Schlaf ist die Basis für Gesundheit und die Grundlage für Wohlbefinden. Eine gesunde Nacht besteht aus vier Schlafphasen:
Stadium 1: Sehr leichter Schlaf (Dösen und Einschlafen)
Stadium 2: Leichter Schlaf (Beginn des eigentlichen Schlafes)
Stadium 3: Mitteltiefer Schlaf
Stadium 4: Tiefschlaf (Traumschlaf) REM-Schlaf = Rapid Eye Movement
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass besserer Schlaf unsere Lebensqualität effektiv erhöht und erheblich für ein längeres und vitales Leben sorgt.
„Ich habe keinen Faktor gefunden, der auf unsere Gesundheit und unser Wohlergehen einen größeren Einfluss nimmt als der Schlaf.“
Prof. Dr. William C. Dement, Stanford University
Tauchen Sie ein in erholsamen Schlaf
Tipp 1: Wie man sich bettet so ruht man
Überprüfen Sie Ihr Schlafequiment
Eine gute Matratze passt sich der Wirbelsäule an und stützt Ihren Körper. Ihre Matratze sollte niemals älter als 7 Jahre sein, um eine optimale Unterstützung zu gewährleisten. Manche Technologien in Matratzen motivieren Sie, sich im Schlaf zu drehen, was einem Fitnesstraining für die Tiefenmuskulatur entspricht. Ein Kissen in orthopädischer Form entspannt Ihre Nackenmuskulatur. Es ist eine Umstellung, die sich lohnt! Die Decke sollte eine optimale Klimazone unterstützen. Sie sollten werder schwitzen, noch frieren.
Infos zu einem solche Naturergänzungssystem finden Sie hier:
www.hautau.biz/about_2.htm (Podcast)
www.urlaub.wellnesshome.de/rubriken/ruhe_entspannung/index.html
Tipp 2: Eher beruhigen statt anregen!
Wenn Sie gerne belebende Getränke wie Kaffee, schwarzen Tee oder Cola geniessen, könnten diese auch Einfluss auf Ihren Schlaf haben. Sie sollten nur in Maße genossen werden. Verzichten Sie mal ganz darauf um zu testen, ob sich der Schlaf-Wach-Rhythmus verändert.
Trinken Sie lieber beruhigende Kräutertees wie z.B. Melisse. Es gibt im Handel köstliche Tee-Mischungen, die sogar Nicht-Teetrinkern Lust auf mehr machen!
Ebenso kann eine zu spät eingenommene Mahlzeit ihren Schlaf stören. Nehmen Sie zwei bis drei Stunden, bevor Sie sich abends schlafen legen, keine schwere Mahlzeiten (eiweißhaltig und Rohkost zählen dazu) zu sich, da die Verdauung im Schlaf auf Sparflamme läuft.
Tipp 3: Cool down – Schaffen Sie sich Ruhe
Nehmen Sie ein warmes Vollbad mit beruhigendem Lavendelduft im Badezusatz, so kann Ihr Körper „herunterfahren“ und sich auf eine erholsame Nacht einstellen.
Tipp 4: Ein angenehmes Klima schaffen – in doppelter Hinsicht
Verbannen Sie aus Ihrem Schlafzimmer alles, was Sie ablenkt oder Ihren Schlaf beeinträchtigen könnte: Fernseher, ein Schreibtisch mit Bürounterlagen und auch die Bügelwäsche haben hier nichts verloren!
Sorgen Sie für eine angenehme Raumtemperatur zwischen 16 und 18 Grad (oder auch mehr wenn sie schnell frieren) und für ausreichend frische Luft.
Tipp 5: Schreiben Sie sich Probleme von der Seele
Geht Ihnen vor dem Schlafen manchmal eine Menge im Kopf herum? Machen Sie sich einfach zu viele Gedanken? Falls Sie am Abend nicht einschlafen können oder nachts aufwachen und nicht wieder zurück in den Schlaf finden, dann schreiben Sie Tagebuch. So können Sie sicher sein, dass Sie nichts vergessen und bekommen gleichzeitig einen freien Kopf.
Tipp 6: Führen Sie regelmäßige Schlafzeiten ein!
Gerade wenn Sie starke Einschlafprobleme haben, sind Rituale ein wundervolle Hilfe.
Das beginnt mit den Handgriffen und Vorbereitung für den nächsten Tag und Dingen wie Zähneputzen, waschen usw. Feste Rituale beruhigen und geben uns Sicherheit!
Tipp 7: Erzwingen Sie keinen Schlaf!
Sollten Sie nicht einschlafen können, lesen Sie lieber noch ein bisschen, hören Sie entspannende Musik oder lassen Sie sich mit einem guten Hörbuch in süße Träume locken. Wenn Sie merken, dass es einfach noch nicht klappen wird mit dem Schlafen, dann stehen Sie lieber auf und bügeln zum Beispiel Wäsche, bis Sie so müde sind, dass Sie schließlich schlafen können.
Tipp 8: Ätherische Öle, Farböle, wollige Bettwäschen-Materialen und Farben wirken Wunder!
Auch ein beruhigender Duft kann dazu beitragen, dass Sie gut ein- und durchschlafen werden. Ätherische Öle: Lavendel und Kamille wirken beruhigend. Träufeln Sie ein paar Tropfen des Öls auf Ihr Kopfkissen.
Achten Sie bei Ihrer Bettwäsche auf angenehme Farben. Sorgen Sie durch die Materialen der Bettwäsche für ein sich “Geborgen fühlen” und achten sie auf die Farbwahl.
Blau: beruhigt und kühlt
Grün: beruhigt, stärkt das Herz und entspannt
Gelb. Wärmt und hilft loszulassen
Violett: schenkt Vertrauen
Rot ist eher weniger geeignet, denn die Farbe wirkt eher belebend. Doch jeder hat andere Vorlieben, also probieren Sie es einfach aus. Denn ich kenne auch Menschen, auf die rot eine beruhigende Wirkung hatte.
Von Martina Hautau
Doping bedeutet, dass ein Sportler verbotene Medikamente einnimmt oder anwendet, um seine Leistung zu steigern. Das bestehende Verbot will die unfaire und nicht trainingsbedingte Leistungssteigerung verhindern, auch weil durch die Einnahme die Gesundheit des Sportlers gefährdet wird. Doping ist ein Risiko, da die gesunde Selbsteinschätzung nicht mehr gewährleistet ist!
Leistungsstark jeden Tag
Aber seien Sie doch mal ehrlich, wünschen Sie sich nicht für Ihren Alltag ein Mittel, welches Ihre Leistung und Laune steigert und motivierter sein lässt – natürlich auf legale Weise?
Haben Sie manchmal das Problem, dass Sie sich schon direkt nach dem Aufstehen müde und kraftlos fühlen? Bekommen Sie tagsüber manchmal ein Mittagstief und fühlen sich energielos? Gehören Sie vielleicht sogar zu den typischen Morgenmuffeln unter uns? Ich kann Ihnen versichern, dass schlechte Laune am Morgen keine Charaktereigenschaft ist, sondern eine schon länger bestehende Schlafstörung (dazu mehr in den nächsten Wochen). Oder fühlen Sie sich dauerhaft gestresst und überfordert? Was auch immer das Problem ist – es gibt Möglichkeiten sich wieder Freiräume zu verschaffen.
Egal, aus welchem Grund Ihr Energiepegel sinkt, in solchen Situationen scheint die Arbeit immer mehr zu werden und es geht einem alles nicht mehr so leicht von der Hand, die Zeit scheint immer zu kurz. Durch die Müdigkeit ist man leicht reizbar, der Kopf ist leer, die Gedanken springen umher und dadurch ist man unkonzentriert und es läuft auch immer Mal wieder etwas schief. Wie schön wäre eine „Hallo-Wach-Kapsel“ – eine Energiebündelungspille als Rettung in der Not.
Doch was braucht unser Körper um leistungsfähig zu sein?
Stellen wir uns vor, unser Körper wäre eine 100-Watt-Birne, die momentan nur gedimmt strahlt… Um unsere Kraftpotentiale frei zu setzen, benötigen wir als erstes die Kraft der Erde – das Magnetfeld!
Die Kraft der Erde
Dem Magnetfeld der Erde werden zwei Aufgaben zugesprochen.
Erstens: Die aus dem Weltall kommenden kosmischen Strahlungen werden durch die Magnetkraft abgelenkt und gelangen so nicht auf die Erde. Gott sei Dank, denn diese kosmischen Strahlungen würden alles Leben auf der Erde zerstören.
Zweitens: Das Magnetfeld induziert in unserem Körper die für das Leben notwendige Elektrizität. Unser Körper muss einem intakten Magnetfeld ausgesetzt sein, damit seine Funktionen, die ja elektrischer Natur sind, in Gang gebracht und erhalten werden können.
Der Magnetismus vitalisiert den Zell-Energie-Haushalt und fördert damit die „Entschlackung“ des Bindegewebes. Er steigert somit den Hausputz im eigenen Körper. Dies führt zur Aktivierung des Immunsystems und Stärkung der Regenerationsfähigkeit des Körpers.
„Magnetische Energie ist die elementare Energie von der das gesamte Leben eines Organismus abhängt.“
Prof. Dr. Werner Heisenberg, Nobelpreisträger
Die Magnetfeld-Schwingungen dringen von außen in die Zelle ein. Die Zelle beantwortet den Impuls mit verstärkter Eigenschwingung! Dadurch wird die Sauerstoffaufnahme erhöht, und die Nährstoffzufuhr sowie der „Schlackenabbau“ wird optimiert. Magnetismus greift also den Blutkörperchen bei ihrer Transportarbeit so richtig unter die Arme!
Während unseres Tagesablaufs befinden wir uns zu 80 – 90 Prozent der Zeit in Gebäuden (meist mit betoniertem Keller) oder in Fahrzeugen. Beides schwächt den Einfluss des magnetischen Feldes. Zudem stören die uns ständig umgebenden elektromagnetischen Strahlungen ausgehend von Sendern für Radio, Fernsehen und andere Datenübertragungen das natürliche Magnetfeld so sehr, dass wir von den positiven Eigenschaften nur noch wenig profitieren können.
Eine Möglichkeit, den Organismus wieder in Balance zu bringen, ist die Anwendung von Magnetfeldprodukten. Dies können Sie mittlerweile mit verschiedenen Produkten erleben – von der Einlagesohle über Schmuck bis hin zur Schlafauflage.
www.urlaub.wellnesshome.de/rubriken/fitness/index.html
www.urlaub.wellnesshome.de/rubriken/ruhe_entspannung/index.html
Nebenwirkungen
Statische Magnete sind im allgemeinen sehr gut verträglich und praktisch frei von Nebenwirkungen. Die häufigste unerwünschte Wirkung ist die so genannte Kur- oder Erstreaktion. Wenn Sie die Nutzung nach und nach in kleinen Schritten aufbauen, erst eine Stunden, dann zwei, drei, usw., können Sie eine Erstreaktion deutlich vermindern oder sogar komplett umgehen.
Alles nur Einbildung
Es gibt mittlerweile mehr Studien über Wirkung und Anwendung von Magneten als zu irgendeinem anderen komplementär-medizinischen Verfahren und die vorliegenden Untersuchungsergebnisse sind teilweise verblüffend. Zuweilen wird angenommen, dies sei größtenteils auf den so genannten Placebo-Effekt zurückzuführen. Dieser (berechtigte) Einwand erscheint aber durch die Tatsache, dass sich auch bei Tieren die große Indikationsbreite der Magnettherapie nutzen lässt, in einem anderen Licht, da bei Tieren ein Placebo-Effekt wohl ausgeschlossen werden kann.
Zusätzlich benötigt Ihr Körper zur Leistungssteigerung:
- Sauerstoff – negative Ionen
- eine nährstoffreiche, sauerstoffaktivierende, bioverfügbare Versorgung
- basische Wasser
Ganz einfach die richtige Bedienung!
Von Martina Hautau
Vitamine als natürliche Schönheitspflege
Um gesund, vital und aktiv zu bleiben, braucht jeder menschliche Körper Vitamine. Er kann sie selbst nicht produzieren und ist darauf angewiesen, über die Nahrung mit den wichtigen Stoffen versorgt zu werden. In den Industrieländern ist die Vitamin-Zufuhr heute normalerweise durch das reiche Nahrungsmittelangebot gesichert – eine dauerhafte einseitige Ernährung kann den Vitamin-Haushalt jedoch gewaltig aus dem Gleichgewicht bringen. Ein Mangel an lebensnotwendigen Vitaminen ist alles andere als harmlos, denn nicht nur das Immunsystem ist auf eine ausreichende Versorgung angewiesen auch der Aufbau von Zellen, Blutkörperchen, Knochen und Zähnen hängt maßgeblich von verschiedenen Vitaminen ab und dass sich eine gesunde, ausgewogene und vitaminreiche Ernährung auch positiv auf Haut, Haare und das allgemeine Wohlbefinden auswirkt, ist bestens bekannt. Die einfachste Form, Vitamine zu sich zu nehmen, ist es täglich frisches Obst und Gemüse zu essen. Fünf Portionen pro Tag, so raten es die Ernährungsexperten.
Eine kleine Auswahl der wichtigsten Vitamine samt Aufgabe und Vorkommen, finden Sie hier:
Vitamin A wird benötigt für Knochen, Zähne, Haut, Haare, Augen, Schleimhäute, Nägel, gesunde Körperzellen, Blut, Immunsystem und zur Krebsvorbeugung. Gelbes, rotes und grünes Gemüse enthalten besonders viele gesunde A Vitamine.
Vitamin C verlangsamt die Arterienverkalkung, unterstützt das Immunsystem und stärkt Haut, Bindegewebe und Zahnfleisch. Zitrusfrüchte, Tomaten oder Spinat sind gute Vitamin C Lieferanten.
Vitamin E aktiviert die Blutbildung und kann das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern. Auch auf das Bindegewebe wirkt sich das Vitamin positiv aus. Zu finden ist es in Blattgemüse, Brokkoli und Sojaprodukten.
Vitamin D regelt den Phosphat- und Kalziumhaushalt des Körpers und ist unerlässlich für die Knochen und Zähne. Fisch, Milch und Vollkornprodukte sind perfekte Lieferanten für das Vitamin D.
Vitamin M (besser bekannt als Folsäure) ist wichtig für die Erbsubstanz und die Bildung roter Blutkörperchen. Eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem, grünen Gemüse deckt den Bedarf an Folsäure ausreichend ab.
Noch etwas zum Thema Vitamine
Grundsätzlich ist zu sagen, dass eine ausgewogene Ernährung den Vitaminbedarf im Normalfall abdeckt. Die These „viel hilft viel“ ist hier absolut fehl am Platz – die zusätzliche Einnahme von Vitaminpräparaten ist also eigentlich nicht notwendig. Lediglich Personengruppen wie Raucher und Schwangere sollten sich eines höheren Bedarfs bewusst sein und einem Mangel eventuell durch Vitamine in Tablettenform vorbeugen.
Unsere Umwelt wird immer lauter und hektischer, da bietet die Klangmassage mit ihren leisen Tönen ein Abschalten vom Alltag und ein sanftes Rückbesinnen auf seinen eigenen Körper.
Man geht davon aus, dass Klänge bzw. Musik ganz bestimmte psychologische und energetische Wirkungen auf den Körper haben. Schon im Mutterleib können wir diese wahrnehmen. Dieses Phänomen nutzt man in der Klangmassage, indem man Töne verwendet, die ganz bestimmte Gefühle und Reaktionen auslöst. So wirken manche Klänge anregend, andere aber beruhigend. Die Klangmassage stützt sich darauf, dass Klänge in der Lage sind, auf das Bewusstsein zu wirken. Aber auch durch bestimmte Rhythmen hervorgerufenen Vibrationen werden in der Klangtherapie benutzt. Durch die Schallwellen und deren Resonanzeffekt im Körper soll die Klangtherapie ihre Wirkung entfalten.
Die Anwendung verschafft die Möglichkeit vom Alltag abzuschalten und tief zu entspannen. Anders als bei klassischen Entspannungstechniken wie zum Beispiel dem Autogenem Training ziehen nicht immer wieder Gedankenwolken auf. Mann kann sich voll und ganz den Schwingungen und Klängen hingeben.
Bei der Klangmassage werden unterschiedliche Schalen auf verschiedene Körperregionen gelegt und sanft angeschlagen. Die Anwendung findet auf einer geeigneten Matte oder Liege in bequemer Kleidung statt.
Die Massage führt zu
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Tiefer Entspannung
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Sanfter Massage und Harmonisierung jeder einzelner Körperzelle
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Lösung von Verspannungen und Blockaden
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Steigerung der Kreativität und Schaffenskraft
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Loslassen von alten Mustern
Neugierig? Mehr unter www.angela-diwisch.de








