Artikel-Schlagworte: „Haare“
Das Haupthaar wird sowohl bei Männern, als auch bei Frauen seit jeher als Symbol für Kraft, Gesundheit und Erotik angesehen. In den meisten Kulturen ist nur volles, glänzendes Haar schön – der Verlust der Haare kann, besonders für Frauen, zu einem sehr belastenden Problem werden.
Wird ein übermäßiger Haarausfall bemerkt, heißt es: „Handeln und den Haarausfall stoppen!“ Erst einmal verlorene Haare kommen in den wenigsten Fällen zurück. Und eine erfolgreiche Behandlung ist nur möglich, wenn die Ursachen bekannt sind. Zögern Sie also nicht, Ihren Haus- und Hautarzt aufzusuchen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Nicht nur die Haare auf dem Kopf, sondern auch Brauen- und Wimpernhärchen fallen aus, wodurch das Gesicht leer und ausdruckslos erscheint. Eine permanente Zeichnung von Brauen und Wimpernkranz bietet Ihnen im Umgang mit krankheitsbedingtem Haarausfall im Gesicht maximale Sicherheit. Mittels steriler Nadeln und feinster Farbpigmente wird hier die gewünschte Form von Augenbrauen oder Wimperkranz in die Haut implantiert. Das macht ein Verwischen im Alltag unmöglich. Die gezeichneten Konturen sind mit dieser Methode für eine Dauer von ca. 2-3 Jahren stets vorhanden. Besonders eignet sich eine permanente Konstruktion von Augenbrauen für Patienten, denen das tägliche Anzeichnen schwer fällt. Ebenso ist die Methode für Personen interessant, die auf Stoffe von anderen Schmink-Verfahren allergisch reagieren.
Je nach Krankheit gibt es Unterschiede im Behandlungsablauf:
a) bei anstehender Chemotherapie und deren Folge:
- Präventive Konstruktion vor Beginn einer Chemotherapie
Diese Methode erhält dem Gesicht die natürliche Ausdruckskraft – trotz Ausfallen von Brauenhärchen und Wimpern. So hat der Patient einen kaum sichtbaren Übergang zur „haarlosen Zeit“ im Gesicht.
Wichtig: Der Behandlungsbeginn sollte rechtzeitig vor Beginn der Chemotherapie geplant werden, denn für ein optimales Ergebnis sind 2 Sitzungen im Abstand von 4 Wochen notwendig.
b) bei Alopezia Areata (kreisrunder Haarausfall)
- Rekonstruktion von Augenbrauen / Wimpernkranz jederzeit möglich
Wir bieten Ihnen folgende Kompetenzen:
Fachlich:
- qualifizierte Ausbildung für Permanent Make-Up und humanmedizinische Pigmentierungen
- langjährige Erfahrung u.a. als Schulungsleiterin mit
- eigenem Schulungscenter
Sozial:
- einfühlsame Beratung/Behandlung
- Wahrung der Diskretion
- Kunde/Patient steht im Mittelpunkt des Bemühens
Coachend:
Patientencoaching für einen sinnvollen Umgang mit der Krankheit selbst, betroffenen Angehörigen und sozialem Umfeld
Wo Sie uns finden:
- in unseren Behandlungsräumen Firmensitz Grünwald /b. München
- Behandlung am Ort Ihrer Wahl – bundesweit ab mind. 5 Patienten
Kontaktadresse:
Contour Esthétique medic – Daniela Linke
im Health Club
Südliche Münchner Str. 68
82031 Grünwald
Lange, gesunde und vor allem glänzende Haare sind der Traum der meisten Frauen. Kultur-übergreifend steht die lange Haarpracht für Weiblichkeit, Gesundheit und Erotik. Erfahren Sie hier, wie sie Ihren Traum von langem und vor allem gesundem Haar am besten verwirklichen können:
Lange Haare wollen gepflegt sein
Der Weg zu einer glänzenden, langen Mähne ist für die meisten Frauen lang und beschwerlich. Das menschliche Haar wächst monatlich durchschnittlich einen Zentimeter – dies beispielsweise durch häufiges Schneiden der Spitzen zu beeinflussen, funktioniert nicht. Warum hält sich dieser Aberglaube also so standhaft? Tatsächlich wirkt sich das Kürzen der Haarspitzen positiv aus, allerdings nicht auf das Haarwachstum an sich. Wer sein Haar regelmäßig beim Frisör stutzen lässt, verhindert damit so genannten Spliss, der sich bei mangelnder Haarpflege schnell nach oben ausbreiten und das Haar schädigen kann. Also lieber einmal mehr zum Frisör gehen, als irgendwann mehrere Zentimeter geschädigte und brüchige Spitzen abschneiden zu müssen. Einfach wachsen lassen genügt also nicht, um den Traum von der wallenden Mähne zu erfüllen. Auch bei der täglichen Pflege sollte man einiges beachten: Pflegen Sie Ihr Haar – waschen allein ist zu wenig. Mit dem Shampoo „öffnen“ Sie die Haarstruktur damit Pflegeprodukte wie Haarkuren wirksam eindringen können. Eine anschließende Spülung „verschließt“ das Haar wieder, macht es leicht kämmbar und verleiht ihm einen schönen Glanz. Mittellanges und langes Haar sollte so selten wie möglich mit dem Haartrockner getrocknet werden. Das Haar an der Luft trocknen zu lassen ist wesentlich schonender als mit dem heißen Luftstrom des Föhns. Muss es doch einmal schnell gehen, schalten Sie Ihren Föhn auf „lauwarm“ und halten Sie einen Abstand von mindestens 30 Zentimetern zwischen Haar und Föhn ein.
Trendige Styling-Ideen
Egal ob Ihre Haare glatt oder gelockt sind, die Styling-Möglichkeiten sind bei einer langen Mähne nahezu grenzenlos. Offen oder hoch gesteckt, geflochten oder mit Bändern und Spangen verziert – lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Schon mit kleinem Aufwand lassen sich große Effekte erzielen: Ziehen Sie Ihren Scheitel doch einfach mal etwas mehr rechts oder links der Mitte. So wirkt die Frisur nicht nur ganz anders, das Haar bekommt am Scheitel auch mehr Volumen, da es sich erst einmal an die neue „Richtung“ gewöhnen muss. Ebenfalls mit wenig Aufwand verbunden ist das Aufdrehen auf große Wickler – sie zaubern Volumen und bringen Schwung in langes Haar, ohne es wirklich zu locken. Oder kneten Sie Ihre Haare mit ein wenig Schaumfestiger lockig und stecken Sie es mit kleinen Klammern locker am Hinterkopf hoch: Freestyle ist angesagt! Hier muss nicht streng nach Plan gesteckt werden, erst wenn hier und da eine Strähne „quer liegt“ sieht der lässige Freizeitlook perfekt aus. Klassisch und passend in jeder Situation ist der Pferdeschwanz. Benutzen Sie aber niemals übliche Haushaltsgummibänder. Darin verdrehen sich die Haare leicht und brechen ab.
Tricks und Tipps für eine glänzende Haarpracht
100 Bürstenstriche am Tag – ob Großmutters Rat noch aktuell ist, können die Wenigsten mit Sicherheit sagen. Die Meinungen zu diesem Thema gehen stark auseinander. Während die einen das tägliche Bürsten als Grundvoraussetzung für glänzendes und gesundes Haar sehen, vertreten andere die Auffassung, dies schade dem Haar mehr als es ihm nutzt. Eines ist jedoch klar, Bürsten an sich schadet dem Haar nicht – wenn die richtige Bürste verwendet wird.
Beim Bürsten geht es weniger um das Haar selbst als um die Kopfhaut und das dort produzierte Fett, das sich wie ein natürlicher Schutzmantel um das Haar legt. Um dieses Fett möglichst gleichmäßig im Haar zu verteilen, raten Frisöre zu hochwertigen Bürsten, die die Struktur des Haars nicht angreifen. Bürsten aus echten Wildscheinborsten eignen sich für die tägliche Haarpflege am besten, da der Aufbau einer Wildschweinborste der des Haares sehr ähnelt. Sie können das überschüssige Fett an der Kopfhaut aufnehmen und gleichmäßig über das ganze Haar verteilen. Dieses Fett schützt vor allem die empfindlichen Haarspitzen vor Splissbildung. Eine sanfte Massage der Kopfhaut ist ein netter Nebeneffekt und fördert die Durchblutung. Nicht zuletzt säubert vorsichtiges Bürsten das Haar aber auch. Staub, Schmutz und Styling-Reste können mit wenigen Bürstenstrichen entfernt werden – hin und wieder sollte deshalb auch die Bürste selbst mit einem milden Shampoo oder speziellem Bürstenreiniger gereinigt werden. Grundvoraussetzung für gesundes, glänzendes Haar ist und bleibt aber eine gute Pflege mit hochwertigen Produkten.
Standardpflege
Basis der Haarpflege sollte ein mildes und auf den Haartyp abgestimmtes Shampoo sein. Die Hersteller bieten eine Vielzahl von Produkten für die unterschiedlichsten Ansprüchen. Nehmen Sie Ihr Haar einfach mal unter die Lupe und entdecken Sie, was Ihre Haare wirklich brauchen: Sind Ihre Haare eher trocken, fettet die Kopfhaut schnell nach? Ist Ihr Haar coloriert und strapaziert oder haben Sie eher feines Haar? Achten Sie beim nächsten Shampoo-Kauf einmal auf die große Auswahl und gönnen Sie Ihren Haaren ein bisschen Extra-Pflege – auch gerne mit einer Kur oder Pflegespülung.
Gesunde Ernährung
Genau wie sich die Ernährung auf die Haut und das allgemeine Wohlbefinden auswirkt, so wirkt sie sich auch auf das Haar aus. Ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse stärkt das Haar von innen und verleiht ihm auf ganz natürliche Weise einen schönen Glanz.
Profi-Glanz vom Friseur
Fragen Sie auch bei Ihrem Frisör nach! Vielleicht bietet er ein spezielles Produkt an, das auf die Haare aufgetragen, einen lang anhaltenden Glanz liefert. So genannte Glanz-Bildner werden zum Beispiel von Aveda oder Paul Mitchel angeboten.
Für viele ist der morgendliche Blick in den Spiegel der erste Schreck des Tages: Das Haar sieht aus wie ein Vogelnest und die Zeit ist knapp. Doch mit kleinen Tricks lässt sich das Schlimmste retten.
Der Wecker klingelt, schnell aus dem Bett und ab ins Bad, ja nicht trödeln oder man kommt zu spät zur Arbeit. Man schaut in den Spiegel und…. würde am liebsten gleich wieder ins Bett gehen! Die Haare haben sich fröhlich und stur in alle Himmelrichtungen gewellt, einige Wirbel hat man noch platter geschlafen und man fühlt sich einfach nur scheußlich. Schimpfen hilft leider nicht, davon sitzt die Frisur auch nicht. Genauso wenig wie zart und ziellos an einzelnen Strähnen zum zu zupfen. Waschen würde eventuell helfen, aber dazu ist die Zeit zu knapp.
Wenn unsere Haare nicht richtig sitzen, sinkt automatisch unser Selbstbewusstsein. Schließlich sind die Haare der Rahmen für unser Gesicht. Am besten lässt sich ein Bad Hair Day durch die richtige Pflege, gesunde Kost und regelmäßige Besuche beim Friseur vermeiden – so bleibt das Haar gesund, kraftvoll sieht schöner aus und lässt sich einfacher und unkompliziert stylen.
- Schafft man es dann morgen nicht sich die Haare zu waschen, stellt das nicht wirklich ein Problem dar und man kann es mit ein paar kleinen, hilfreichen Tricks vertuschen:
- Wenn die Zeit morgens sehr knapp ist und man keine Zeit mehr zum Haare waschen hat, dann kann man (bei hellen haaren) ein wenig losen und transparenten Puder auf den Ansatz pudern und dann wieder ausbürsten – hilft gegen einen fettigen Ansatz.
- Das Kopfkissen hat über Nacht die harre platt gedrückt? Kein Problem: Kopf nach unten und mit Volumenschaum oder leichtem Haarspray „voluminieren“.
- Noch Haargel vom Vortag auf dem Kopf und keine Zeit zum Haare waschen? Man kann es noch mal benutzen, wenn man mit feuchten Händen hindurch fährt.
- Im Notfall – wenn wirklich gar nichts mehr hilft – kann man sich einfach ein Tuch in die Haare binden – sieht cool aus und um die Frisur muss man sich absolut keine Sorgen mehr machen! Oder eine Kappe aufsetzen, sieht sportlich aus und versteckt das Schlimmste.
- Eine weitere Möglichkeit, die störrigen Haare in den Griff zu bekommen, ist hochstecken. Sieht schick aus und sie sind aus dem Weg. Flechten geht einfach und schnell und sieht dazu noch süß aus.
Viele Menschen leiden an Schuppen, die ihnen unaufhaltsam auf die Schultern rieseln und einem dazu noch das Selbstbewusstsein rauben. Doch Schuppen haben rein gar nichts mit Mangel an Hygiene zu tun und man kann sie mit einigen Hilfsmittelchen auch dauerhaft wieder loswerden.
Am Körper teilen sich die Zellen der Hornhaut. Diese werden abgestoßen, nachdem sie an die Oberfläche gewandert sind und nach einer gewissen Zeit abgestorben sind. Mit bloßem Auge kann man diese Zellen nicht sehen, erst Aggregate von 500 und mehr zusammenhängenden Zellen sind für das bloße Auge sichtbar. Schuppen sind also keine abgestorbenen Hautzellen, sondern ein Hornprodukt, dass zu früh abgestoßen wurde. Sie entstehen weil das biologische Gleichgewicht zwischen Zellerneuerung und Zellabstoßung gestört ist.
Schuppen können ein Symptom von Erkrankungen wie Kontaktallergien, Schuppenflechte oder Neurodermitis sein, sind aber meistens völlig harmlos und nur ein kosmetisches Problem. Trotzdem stören sie Selbstbewusstsein und Wohlbefinden und entsprechen nicht dem Schönheitsideal. Gott sei Dank kann man die lästigen Schuppen loswerden und auch dauerhaft vom Kopf fernhalten.
- Haare nicht zu oft waschen, das reizt die Kopfhaut unnötig.
In der Apotheke bekommt man spezielle Schuppenshampoos. Damit einen Monat lang die Haare waschen Nach diesem Monat dann ein besonders mildes Shampoo verwenden. - Auch man die Schuppen endlich los ist, sollten die Haare nur alle 2-3 Tage gewaschen werden, damit die Kopfhaut nicht gereizt wird.
- Das Wasser beim Haare waschen sollte lauwarm sein, keinesfalls heiß.
- Die Shampooreste gründlich ausspülen, damit keine Rückstände auf der Kopfhaut zurückbleiben.
- Die Haare – wenn möglich – nicht föhnen. Falls es nicht anders geht, den Fön auf die kühlste Stufe einstellen. Keinesfalls heiß föhnen!
- Kamm und Büste regelmäßig waschen, damit sich dort keine Krankheitserreger verstecken.
- Sonnenlicht und frische Luft in Maßen tun der Kopfhaut gut.
- Falls man nicht auf Stylingprodukte verzichten möchte, dann nur sehr sparsam verwenden.
- Wird das Schuppenproblem mit der Zeit nicht besser, sollten Sie einen Hautarzt aufsuchen!
Schöne lange Haare auf dem Kopf sind was Tolles, aber auch nur da. Für Arme, Beine, Bikinizone und unter den Achseln gibt es jedoch effektive Methoden um die lästigen Härchen zu entfernen. RasierenDie wohl gängigste und bekannteste Methode der Haarentfernung ist das Rasieren. Dafür braucht man nur Rasierschaum und einen Rasierer, es geht somit nicht nur schnell sondern ist auch sehr kostengünstig. Der Nachteil bei der Rasur ist, dass die Haare schon nach 24 bis 48 Stunden wieder sichtbar sind, die Stoppeln sind meist schon früher zu erfühlen. Die Haare werden durch die Klinge schräg abgetrennt, dadurch wirken sie besonders dick und borstig beim Nachwachsen. Es kann auch öfter zu Entzündungen kommen, die durch eingewachsene Haare entstehen. Unmittelbar nach der Rasur ist die Haut wunderbar glatt, aber fühlt sich an wie Schmirgelpapier sobald die Stoppeln nachwachsen. WachsenBei dieser Methode kann man zwischen Kaltwachs und Warmwachs wählen. Kaltwachs gibt es in fertigen Streifen und verschiedenen Größen. Warmwachs muss erwärmt werden bis es flüssig ist und wird dann auf die entsprechende Körperstelle aufgetragen. Der Wachsstreifen wird dann schnell und gegen die Wuchsrichtung in einem Handgriff abgezogen und die Haare werden samt Wurzel aus der Haut gezogen. Das Ergebnis ist schöne glatte Haut für 4-6 Wochen lang. Die nachwachsenden Haare sind weich und fein. Der Nachteil ist, dass Wachsen nicht schmerzfrei ist. Jedoch gewöhnt man sich sehr schnell daran und der Schmerz ist kurz und gut auszuhalten. EpilierenDie Haare werden bei dieser Methode mit einer kleinen rotierenden Pinzette oder Scheiben ausgezupft, also nichts für empfindliche Haut. Man fährt mit dem Epiliergerät entlang der Körperstellen, die man Enthaaren möchte. Wie beim Wachsen wird das Haar an der Wurzel entfernt. Nachteil hierbei ist, dass es meist ziemlich unangenehm piekst und auch ein ganzes Stück länger dauert als die Haarentfernung mit Wachs. Wenn man zu schnell oder zu langsam epiliert, werden die Haare nur abgerissen und nicht an der Wurzel entfernt, was zu Entzündungen führen kann. Doch genau wie beim Wachsen macht Übung den Meister und der Schmerz wird von Mal zu Mal weniger. EnthaarungscremeDie Enthaarung mit einer speziellen Creme ist vom Ergebnis her mit der Rasur vergleichbar. Die Creme oder der Schaum wird auf die jeweilige Körperpartie aufgetragen und muss ca. 10 Minuten einwirken. Dann wird die Masse vorsichtig abgeschabt und die Haut danach gründlich mit Wasser abgespült. Die Haare werden wie beim Rasieren nur oberflächlich entfernt, die Prozedur muss also alle paar Tage wiederholt werden. Allerdings wachsen die Haare weicher nach als nach einer Rasur. Der Nachteil ist, dass die Haare sich durch chemische Substanzen auflösen und dadurch der Säureschutzmantel der Haut angegriffen wird. Es können durch die aggressive Chemie ein sehr starkes Brennen und bei empfindlicher Haut auch Entzündungen auftreten. Eine Rasur ist also schonender als Haarentfernung durch Chemie.
Nicht jeder hat das Glück fülliges, dickes und voluminöses Haar zu haben – leider! Färben, Blondieren, Tönen, Dauerwellen, Föhnen, Glätten, Kämmen und was man seinem Haar sonst noch so zumutet, lassen dieses oft brechen, austrocknen und den Glanz verlieren. Diejenigen unter uns, die mit glanzlosem, brüchigem oder trockenem Haar zu kämpfen haben, pflegen entweder ihr Haar falsch oder haben Tagdrüsen, die zu wenig Fett produzieren. Auch äußere Einflüsse wie übermäßige Wärme oder aggressive Flüssigkeiten wie zum Beispiel Chlor- oder Salzwasser und Färbungen können trockenes Haar verursachen. Durch diese Einflüsse verliert das Haar an Glanz, es ist schlecht frisierbar und es zeigt Spliss und Haarbruch. Doch mit ausreichender Pflege lässt sich dieses Problem verbessern und beheben: Diesen Beitrag weiterlesen »
Als Mann kann man mit ergrautem Haar und sogar ganz ohne Haar noch sehr gut aussehen. Bruce Willis ist der lebende Beweis. Doch wie sieht das bei Frauen aus? Lesen Sie hier, warum unser Haar im Alter dünner und schütter wird und was man dagegen tun kann.
Mit zunehmenden Alter ergrauen die Haare und werden dünn. Was geschieht? Erst eins, dann zwei, dann drei, dann täglich vier – graue Haare tauchen plötzlich aus dem Nichts auf. Nach und nach durchzieht ein grauer Schleier das Kopfhaar. Glanz und Farbpracht haben nichts mehr mit der einstigen Schönheit gemeinsam.
Der Alterungsprozess der Haare beginnt etwa zwischen dem 25. und 40. Lebensjahr. Zunächst ergrauen die Schläfen, später der Scheitel und schließlich der Hinterkopf. Blonde Menschen sind dabei im Vorteil, da bei ihnen die grauen Haare weniger auffallen als bei Dunkelhaarigen.
Aber mit dem Ergrauen der Haarpracht ist es nicht getan. Darüber hinaus werden die Haare spröde, kraftlos und trocken. Sie verlieren an Glanz und Substanz und sind nicht mehr so formbar wie einst. Auf Umwelteinflüsse reagiert das Haar empfindlich. Es kann zu vermehrtem Haarausfall kommen, und bei einer geschädigten Struktur bricht das Haar ab. Schließlich reduzieren sich die Haardichte und das Haarwachstum.
Ursachen des Haarausfalls
Die Ursachen sind unterschiedlich. Bei Männern – in seltenen Fällen auch bei Frauen – liegt es meist in den Genen, ob sie bereits in jungen Jahren mit Geheimratsecken und weiter fortschreitendem Haarverlust bis hin zur Glatze zu tun haben. Die wissenschaftliche Bezeichnung für diese Form des erblich hormonell bedingten Haarausfalls ist „androgenetische Alopezie“. In etwa 95 Prozent der Fälle ist sie die Ursache für den Verlust des Haupthaares. Während sich Frauen meist mit Hormonen behandeln lassen können, sieht es für Männer nicht so gut aus: Hormontherapien haben für sie erhebliche Nebenwirkungen.
Auch ihre Ausgangsposition ist deutlich schlechter: Amerikanische Forschungen haben ergeben, dass das Risiko für erblichen Haarausfall steigt, wenn schon Vater oder Großvater nur wenige Haare auf dem Kopf hatten. Bei Männern mit glatzköpfigen Vätern ist das Risiko doppelt hoch, einen Kahlkopf zu bekommen.
Wehren kann man sich gegen diese Laune der Natur nicht. Wer kein Toupet tragen will und eine Haartransplantation beim Schönheitschirurgen ausschließt, sollte sein bares Haupt mit Würde tragen.
Nicht immer sind aber die Gene schuld: Der kreisrunde Haarausfall (Alopezia areata) ist die zweithäufigste Ursache für Haarausfall. Meist beschränkt sie sich auf einzelne, scharf begrenzte kahle Stellen. Selten kommt es zu totalem Haarverlust. Abhilfe ist schwierig: Die Ursachen dieser Form sind weitgehend unbekannt. Ausschlaggebend ist wahrscheinlich eine Störung des Immunsystems. Schwacher Trost – oft setzt nach einigen Monaten das Wachstum der Haare wieder ein.
Stress, Mangelerscheinungen, Infektionen, Hormonumstellungen nach der Geburt oder Medikamente sind meist die Ursache für den diffusen Haarausfall, bei dem das Haar insgesamt ausdünnt. Abhängig von der Ursache gibt es hier meist Therapien, die helfen. Junge Mütter sollten sechs Monate warten – dann ist laut Studien auf dem Kopf ohnehin wieder alles beim Alten.
Glänzendes und gesundes Haar unterstreicht unsere natürliche Schönheit. Erste Priorität: stellen Sie Ihren Haartyp fest und verwenden Sie nur eigens dafür entwickelte Pflege- und Stylingprodukte.
Welche speziellen Pflege- und Stylingprodukte Sie verwenden sollten, damit Ihr Haar leuchtet, kräftig und gesund bleibt, hängt von ihrem Haartyp ab. Haare sind sehr empfindlich und brauchen besondere Pflege. Das gilt besonders für langes Haar. Jede Form von Reibung z.B. mit der Kleidung oder Styling (Festiger und ganz besonders: zu heißes Fön) strapaziert das Haar täglich. Diesen Beitrag weiterlesen »








