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Artikel-Schlagworte: „Haut“

Der Sommer macht sich langsam bemerkbar, die Ärmel und Hosenbeine werden kürzer und zum Vorschein kommt bei dem einen oder anderen eine Kalk-weiße Winterhaut. Wer sich auf schonende Art und Weise zu einem gesunden und frischen Teint verhelfen möchte, muss nicht unbedingt stundenlang in der Sonne braten oder regelmäßig ins Sonnenstudio, denn auch ein Selbstbräuner kann schonend zu einer hübschen Bräune verhelfen.  Viele trauen sich nicht an Selbstbräuner ran, weil sie immer noch glauben, er hinterlässt Streifen und Flecken auf der Haut. Das war auch sicherlich mal so, doch heute verleihen die meisten Produkte eine natürliche und gleichmäßige Bräune. Der leicht muffige Eigengeruch von Selbstbräunern stört nicht wirklich, sie sind stark parfümiert und der typische Selbstbräunergeruch kommt erst durch, wenn der Parfümduft verflogen ist. Am besten trägt man die Bräune eine Stunde vorm Zubettgehen auf, so kann die Creme einziehen und die Farbe entfaltet sich im Schlaf. Circa vier bis sechs Stunden nach dem Auftragen hat die Haut eine goldene Bräune. Morgens einfach abduschen, dann verschwindet auch der Geruch. Dieser entsteht übrigens durch den Wirkstoff Dihydroxyaceton (DHA), der in den meisten Mitteln verwendet wird. DHA reagiert mit den Eiweißen in der oberen Hautschicht und dadurch wird die Haut bräunlich gelb.  Selbstbräuner bekommt man als Spray, Creme, Schaum, Lotion, Gel oder Milch und sollte für ein streifenfreies Ergebnis möglichst gleichmäßig aufgetragen werden. Generell sind alle Selbstbräuner sehr hautverträglich und allergische Reaktionen oder Hautreizungen sind nur in Einzelfällen bekannt. Auf jeden Fall ist die Bräune aus der Tube eine gute Alternative zum Sonnenstudio! Einige Tipps, damit das Ergebnis auch neidisch macht:

  • Bevor Sie den Selbstbräuner auftragen, machen Sie ein Hautpeeling damit abgestorbene Hautschüppchen entfernt werden und die Bräune gleichmäßiger wird.
  • Die Haut sollte trocken und sauber sein, bevor Sie mit dem Auftragen beginnen.
  • Verwenden Sie den Selbstbräuner sparsam, wenn Sie diesen das erste Mal benutzen und vor allem an verhornten Stellen wie Ellenbogen und Knien. An trockenen Hautstellen können Sie einige Zeit nach dem Auftragen der Bräunungscreme auch noch ein wenig Lotion auftragen. Augenbrauen und Haaransatz sollten Sie komplett auslassen.
  • Der Selbstbräuner sollte langsam und in kreisenden Bewegungen aufgetragen werden.
  • Wenn Sie nicht mit dem muffigen Selbstbräunerduft rausgehen möchten, empfiehlt sich das Auftragen abends vorm Zubettgehen. Morgens können Sie den Geruch dann gleich unter Dusche abwaschen.
  • Lassen Sie den Selbstbräuner erst einige Zeit einziehen, bevor Sie sich wieder anziehen, denn sonst kann die Farbe auf die Kleidung abfärben.
  • Tragen Sie den Selbstbräuner täglich auf bis Sie die gewünschte Bräune erreicht haben. Dann alle 3 – 4 Tage wiederholen.
  • VORSICHT: Selbstbräuner bietet keinen Sonnenschutz, also trotz der Bräune sollten Sie sich unbedingt mit Sonnencreme eincremen bevor Sie ein Sonnenbad nehmen.

Jeder möchte im ganze Jahr lang so gut wie im Urlaub aussehen. Das Problem ist jedoch leider, dass die Sonne das ganze Jahr nicht so warm wie im Sommer scheint. Eine Möglichkeit wäre ein Besuch in einem Solarium, allerdings ist der Besuch im Solarium nicht ganz billig und zudem schadet die UV-Strahlung der Haut. Eine gute Alternative wären Selbstbräunertücher, die die Haut auf eine gesunde Art und Weise braun tönen und leicht zu bedienen sind. Auf dieser Seite finden Sie einige Informationen dazu.

Was sind Selbstbräuner?

Wie wirken Selbstbräuner?

Die Selbstbräuner werden ab und zu als Sonne aus der Tube bezeichnet. Diese Bezeichnung ist jedoch grundsätzlich falsch, da im Gegensatz zu Sonnenstrahlen und Solarien, die Selbstbräuner ihr Ergebnis durch einen Wirkstoff namens Dihydroxyaceton erzielen.  Dieser Wirkstoff färbt die oberste Schicht der Haut. Die Bräunung hält allerdings maximal nur 5 Tage, da die oberste Hautschicht laufend als Schuppen abgelöst wird.

Was macht den Unterschied zwischen Selbstbräunern aus?

Eines der größten Unterschiede liegt in der Auftragungsweise der Produkte. Sie können den Selbstbräuner entweder als Creme, Milch, Lotion, Spray und Tücher oder durch aufsprühen aufgetragen. Der Unterschied besteht im Anteil des Wirkstoffes Dihydroxyaceton, denn je mehr Dihydroxyaceton ein Produkt enthält, desto intensiver wird die Bräunung. Die Selbstbräunung funktioniert bei 10 bis 15 Prozenten der Bevölkerung nicht, da ihre Haut nicht entsprechend auf den Wirkstoff Dihydroxyaceton reagiert.

Für wen sind Selbstbräunertücher geeignet?

Selbstbräunertücher sind für alle Hauttypen geeignet, weil die Bräunung künstlich hervorgebracht wird und deshalb keinen Schutz vor UV-Strahlung bietet. Sie sind besonders geeignet für Menschen mit hellerer Haut und um eine gesunde Bräune im Gesicht und Dekolleté hervorzubringen sowie für Menschen die ihre Haut nicht der UV-Strahlung aussetzen möchten, oder dies aus gesundheitlichen Gründen tun können.

Was sind die Vorteile von Selbstbräunertüchern?

Selbstbräunertücher bieten mehrere Vorteile: Der schönste Vorteil von Selbstbräunertüchern ist die einfache Anwendung und das klare Ergebnis, das keine unschönen Räder enthält. Noch ein Vorteil von Selbstbräunertüchern ist die einfache Handhabung, da man es sogar mit auf Reisen nehmen kann.

Die Anwendung von Selbstbräunertüchern.

Vor der Anwendung von Selbstbräunertüchern sollten Sie Ihre Haut gründlich reinigen und eine Peeling-Massage durchführen. Sie sollten das Selbstbräunertuch über Ihre Haut ziehen und bereits nach der ersten Anwendung werden Sie das Ergebnis sehen können. Anschließend sollten Sie sich Ihre Hände waschen. Um eine gleichmäßige Bräune zu erzielen, sollten sie die Anwendung alle drei bis vier Tage wiederholen.


Selbstbräuner sind Produkte, die die Haut einfärben und eine Alternative zum Sonnenbad und zu Solarien bilden. Dabei kann es sich um Cremen, Lotionen, Sprays und Tücher handeln, die alle eines gemeinsam haben, nämlich den Wirkstoff Dihydroxyaceton (DHA).

Viele möchten auch im  Herbst, Winter und Frühling nch Sommer aussehen, jedoch ist dies ohne Nachhilfe leider nicht möglich. Viele entscheiden sich für Solarien. Es gibt allerdings auch noch eine andere und durchaus hautschonendere Möglichkeit. Auf dieser Seite finden Sie einige Informationen darüber.

Wie wirken Selbstbräuner?

Worin unterscheiden sich Selbstbräuner?

Eines der größten Unterschiede liegt in der Auftragungsweise der Produkte. Sie können den Selbstbräuner entweder als Creme, Milch, Lotion oder durch aufsprühen aufgetragen. Der Unterschied besteht im Anteil des Wirkstoffes Dihydroxyaceton, denn je mehr Dihydroxyaceton ein Produkt enhält, desto intensiver wird die Bräunung. Bei 10 oder 15 Prozent der Bevölkerung bleibt der Wirkstoff  Dihydroxyaceton  allerdings wirkungslos, was zu Folge hat, dass bei denen die Selbstbräuner nicht funktionieren.

Warum schneiden die Selbstbräuner in den Tests so schlecht ab?

Die Selbstbräuner können weder die Sonne noch das Solarium ersetzen. Nur sehr wenige Produkte können als „Sehr Gut“ oder „Gut“ bewertet werden. Viele von ihnen beinhalten Formaldehyd-Abspalter, was bei längerer Einwirkung von Wärme auf Dihydroxyaceton entsteht. Natürlich spielt auch die Rezeptur des Produktes eine Rolle. Viele der Produkte sind sehr wasserhaltig und Wasser arbeitet als Katalysator für die Entstehung von Formaldehyd. E

Eine wichtige Rolle spielt auch der Geruch des Produktes. Die meisten Produkte sind gut parfümiert, um den Geruch des Selbstbräuners zu übertönen, doch auch bei gut parfümierten Selbstbräunern kann es vorkommen, dass der Geruch ab und zu auftritt. Wenn jedoch ein Produkt schlecht oder gar nicht parfümiert ist, wird es meistens in den Müll geworfen. Die Selbstbräuner müssen natürlich auch eine gute Hautverträglichkeit bieten. Allergien treten so gut wie gar nicht auf, was sogar die Hautärzte bestätigen können. Man sollte auch beachten, dass um eine gute Bräune zu erreichen nicht nur ein guter Selbstbräuner notwendig ist, sonder auch ein wenig Übung, da selbst der beste Selbstbräuner bei falscher Anwendung nichts taugt.

Neuester Trend:  Selbstbräuner Spraykameras

Spraykameras sind ein neuer Trend der ziemlich große Popularität erworben hat.  Es kann aus reinem Traubenzucker oder etwas anderem bestehen,  das mit Selbstbräuner-Austauschstoffen gesättigt ist und auf die Haut gesprüht wird. Das Sprühen dauert nur vier Minuten und das volle Ergebnis ist ungefähr nach acht Stunden sichtbar. Während des Sprühvorganges muss der Kunde nur ein par Bewegungen machen, wie zum Beispiel: die Arme hoch heben, sich kurz umdrehen oder die Beine hochhalten. Das gleichmäßige Sprühen ist dient dazu um eine makellose Bräunung zu erzielen.

Tipps zur Verwendung von Selbstbräuner.

Vor der Anwendung von Selbstbräunern sollte sie Ihre Haut gründlich reinigen und eine Peelingmassage durchführen. Sie sollten den Selbstbräuner langsam auftragen und nur mit einem Schwamm. Hinterher sollten Sie sich die Hände gründlich abwaschen.


Die Selbstbräuner werden ab und zu als Sonne aus der Tube bezeichnet. Diese Bezeichnung ist jedoch grundsätzlich falsch, da im Gegensatz zu Sonnenstrahlen und Solarien, die Selbstbräuner ihr Ergebnis durch einen Wirkstoff namens Dihydroxyaceton erzielen.  Dieser Wirkstoff färbt die oberste Schicht der Haut. Die Bräunung hält allerdings maximal nur 5 Tage, da die oberste Hautschicht laufend als Schuppen abgelöst wird.

Unsere Haut wird als Spiegel unserer Gesundheit betrachtet.

Leider ist die Haut nicht so perfekt, meistens ist sie zu trocken oder zu fettig. Doch diese Probleme kann man mit der richtigen Hautpflege im Griff bekommen.  Es gibt viele verschiedene Produkte die der Haut helfen, es gibt sogar Mittel die die Haut jünger aussehen lassen, dass sind die so genanten Anti-Aging-Produkte.


Welche Pflegeprodukte für die Haut gibt es?

Für die Hautpflege gibt es verschiedene Pflegemittel, zum Beispiel:

Körper- und Gesichtcremes,
Sonnenschutzcreme,
Haut Reinigungsschaum,
Anti-Aging-Produkte,
Reinigungsmilch,
Gesichtswasser,
Make-up entfernen und viel mehr.

Welche Hautpflege Produkte sind für Sie gedacht?

Der sicherste Weg um Ihre Hautbeschaffenheit zu finden ist einem Hautarzt oder Kosmetika zu besuchen. Ihre Hautpflegemittel sollten nicht nur einen angenehmen Duft haben, sondern auch auf Ihren Hauttyp abgestimmt sein. Nach einiger Zeit sollten Sie wieder den Hautarzt oder Kosmetiker besuchen um festzustellen, ob das gekaufte Produkt das erwünschte Ergebnis erzielt hat. Bei der Auswahl des Produktes sollten Sie auch darauf achten, dass es aus natürlichen Ingredienzien gemacht ist und keine Chemikalien enthält, weil die in Ihrem Körper nichts zu suchen haben.

Pflege Tipps!
Heutzutage sind die Zeitschriften und Frauenmagazine voll von Hautpflege Tipps doch die meisten folgen einem Muster:

• Reinigung der Haut,
• Erfrischen der Haut,
• Schützende Tagespflege,
• Erholende Nachtpflege,
• Maskenpflege
• Haut-Peeling den man nur bei Bedarf anwendet.

Akne

Der Begriff „Akne“ kommt aus dem griechischen und steht wörtlich für die Reife.

Akne ist eine Erkrankung hauptsächlich des Talgdrüsenfollikels. Akne ist weltweit die häufigste Hauterkrankung. Ca.70 Prozent aller Jugendlichen weisen Merkmale der Akne auf und benötigen teilweise eine medikamentöse Behandlung.

Formen der Akne


- Acne vulgaris oder auch „gewöhnliche Akne

- Acne tarda),

- Acne aestivalis, auch bekannt als „Mallorca-Akne“

- Acne cosmetica

- Acne medicamentosa

- Acne venenata

- Acne inversa

Behandlung

Außer in sehr leichten Fällen von Akne, ist die Behandlung durch einen Hautarzt (Dermatologen) anzuraten. Es gibt diverse Wirkstoffe und unterstützende Therapie-Methoden.

Einfluss der Ernährung auf die Akne

Bis dato ist ein allgemeiner Zusammenhang zwischen der Ernährungweise und dem Auftreten von Akne wissenschaftlich nicht nachgewiesen. Leider fehlen wirklich aussagekräftiger Studien zum Thema.

Irrtümer und Vorurteile

- „Akne ist ein Zeichen mangelnder Körperghygiene.“

- „Sexuelle Gedanken und Handlungen führen zu Akne.“

- „Mitesser und Pickel sollte man ausdrücken..

- „Akne wird von Nahrungsmitteln verursacht, die der Körper nicht verträgt.“.

Warzen

Der Begriff „Warzen“ kommt aus dem lateinischen und steht für häufige, und unter Umständen sehr ansteckende, kleine, scharf begrenzte, in der Regel gutartige Geschwülste der Haut. Sie können sehr unterschiedliche Formen haben – sind aber meistens leicht erhaben oder flach. Warzen sind auf eine Infektion zurückzuführen. Die Infektion erfolgt dabei entweder per  so genannter Kontakt- oder Schmierinfektion. Dabei werden die Viren über kleinste Verletzungen der Haut und der Schleimhäute übertragen. Vom Zeitpunkt der Ansteckung bis hin zur Bildung der Warzen können Wochen oder so gar Monate vergehen.

Melanome oder Fibrome sind Hautgeschwülste die fälschlicherweise mit dem Begriff „Warzen“ verwechselt werden.

Vorkommen der Erreger


Warzen können in jedem Alter auftreten und erscheinen einzeln oder in Gruppen. Meistens als scharf begrenzte, flach halbkugelige oder spitze Auswüchse der Haut. Dabei handelt sich um Wucherungen der sogenannten Lederhaut. Aufkratzen von Warzen führt zu Ihrer Ausbreitung.

Trotz ihres grundsätzlich gutartigen Charakters können Warzen kosmetisch erheblich stören. Warzen sind extrem selten bösartig (maligne).

Warzentypen

Man unterscheidet folgende Typen:

- Vulgäre Warzen

- Juvenile (plane) Warzen

- Fußsohlenwarzen auch genannt Dornwarzen, Sohlenwarzen oder plantare Warzen

- Feigwarzen auch genannt Feuchtwarzen oder Genitalwarzen

- Dellwarzen auch genannt Mollusca contagiosa, Epithelioma molluscum oder Epithelioma contagiosum, Mollusken oder Schwimmbadwarzen genannt

- Pinselwarzen

- Flachwarzen auch genannt Planwarzen.

- Alterswarzen auch genannt Senile Warzen

Die Rolle des Immunsystems

Eine wichtige Rolle spielt der Zustand des Immunsystems. Ob nach einer Infektion tatsächlich eine Erkrankung auftritt, hängt von der Menge und der so genannten Virulenz der Erreger ab. Die Tatsache, dass bei derartigen Infektionen keineswegs alle Kontaktpersonen erkranken, hat verschiedene Ursachen. Zum einen kann bereits eine Immunität bestehen oder das Immunsystem ist in der Lage, trotz Infektion Krankheitssymptome zu verhindern.

Behandlung

Warzen können sich auch nach einigen Monaten ohne jede Behandlung von selbst zurückbilden. Die Warzen trocknen dann einfach aus. Leider ist jedoch die Wiederkehrrate von Warzen im allgemeinen sehr hoch. Es gibt verschiedenste Therapien in der Pflanzenheilkunde und der klassichen Medizin. Nach Rücksprache mit einem Arzt kann meist eine individuelle Therapie abgestimmt werden.

Wie der Name schon sagt: natürliche Schönheit wünschen wir uns alle. Was Naturkosmetik und Naturkosmetikprodukte wirklich leisten und wie Sie diese entsprechend anwenden, lesen Sie hier.

Die Haut ist unser wichtigstes und „größtes“ Sinnesorgan. Unser Körper atmet durch sie, wenn es uns nicht gut geht, sieht man es unserer Haut sofort an. Belastungen und Giftstoffe, die unser Körper aufnimmt, werden durch dieses einmalige Sinnesorgan aufgenommen und ausgeschieden. Deshalb sollten sie alle Produkte und Stoffe, die mit der Haut in Berührung kommen sehr genau auf Ihre Inhaltsstoffe prüfen.


Der steigende Trend zur Natur in jeder Hinsicht (Kosmetik, Ernährung etc.) ist nicht zuletzt eine Konsequenz der Zunahme von Allergien infolge wachsender Umweltbelastungen. Die Hälfte der ca. 30 Millionen Allergiker in Deutschland reagieren insbesondere auf synthetische Farb- und Konservierungsstoffe.

Die Verwendung von Naturkosmetik ist schon allein deshalb völlig unbedenklich, da alle Inhalts- und Rohstoffe der Natur entstammen, dessen Teil auch wir Menschen sind.
Aus der Fülle der angebotenen Naturkosmetik die wirklichen Naturprodukte auszuwählen, fällt uns immer schwerer. Denn selbst konventionelle Kosmetik bezeichnet sich als „naturbelassen“ und wird sogar als Naturkosmetik bezeichnet, wenn sich nur ein paar Tropfen eines ätherischen Öls darin befinden. Die Bezeichnung an sich ist nicht geschützt.

Anders die so genannte “Kontrollierte Naturkosmetik”. Sie beruht auf einem ganzheitlichen Ansatz: Herkunft und Auswahl der eingesetzten Rohstoffe soweit möglich aus kontrolliert biologischem Anbau, schonende Verarbeitung, konsequente Beachtung des Tierversuchsverbots bei der Entwicklung und Herstellung der Produkte, umweltfreundliche Verpackung sowie auch die Beziehungen der beteiligten Menschen untereinander und zur Natur stehen hier im Mittelpunkt.

Alle Produkte dieser Verfahrens- und Herstellungsweise sind leicht zu identifizieren. Sie sind mit dem BDIH-Prüfzeichen ausgezeichnet und können unbedenklich verwendet werden. Bei allen anderen Produkten, die mit „natürlich“, „naturbelassen“ etc. gekennzeichnet sind oder die einfach nur mit „Natur“ und „Natürlichkeit“ werben, befragen Sie am besten ihren Apotheker oder – wenn es sich um Kosmetik handelt – Ihre Kosmetikerin.

Fast jeder kennt das Problem von spannender, juckender und schuppiger Haut im Winter. Die Temperaturschwankungen und die trockene Heizungsluft stressen unser größtes Organ. Doch dagegen kann man etwas tun. Der Winter bedeutet Stress für unsere empfindliche Haut. Der Wechsel zwischen der kalten Luft draußen und der warmen, trockenen Heizungsluft drinnen entzieht ihr Feuchtigkeit und reduziert die Hautdurchblutung. Bei einer Außentemperatur von weniger als 8°C stellen die Tagdrüsen der Haut ihre Aktivitäten ein, wodurch eine Fett-Unterversorgung der Haut auftritt. Dadurch kann es dazu kommen, dass die Haut spannt und juckt und sich eine schuppige Oberfläche bildet. Kleine Risse und Sprünge in der Hornschicht beeinträchtigen die natürliche Schutzfunktion.  Gerade im Winter braucht die Haut besondere Pflege um ihr natürliches Gleichgewicht zurück zu bekommen und streichelzart zu bleiben. Besonders wichtig ist ein hoher Fettgehalt in der Creme, denn zuviel Wasser darin kann der Haut bei Minustemperaturen Erfrierungsschäden zufügen. Sie sollten nicht zu lange und zu heiß duschen oder zu lange baden, zudem sind Ölbäder schonender als Schaumbäder. Duschgel sollten Sie nur sparsam benutzen, auch hier gilt: je ölhaltiger, desto besser. Nach dem Bad oder der Dusche pflegen Sie dann Ihre Haut mit einer reichhaltigen und rückfettenden Körperlotion.  In der Apotheke bekommt man spezielle Pflegeserien für sensible Haut, welche helfen, das natürliche Gleichgewicht der Haut auszugleichen. Verzichten Sie auf Peelings im Gesicht, benutzen Sie stattdessen rückfettende Cremes. Das Gesicht sollten Sie mindestens einmal in der Woche mit einer Gesichtsmaske belohnen. Es ist der Kälte immer schutzlos ausgeliefert und leidet besonders unter den starken Temperaturschwankungen zwischen drinnen und draußen. In Ihrer Wohnung sollten Sie zusehen, dass die Luftfeuchtigkeit nicht unter 55 Prozent liegt, denn auch das lässt die Haut austrocknen. Haben Sie zum Beispiel ein starkes Durstgefühl, so kann dies auf eine zu niedrige Luftfeuchtigkeit hinweisen. Abhilfe schafft hier ein kleiner Topf mit Wasser auf der Heizung. Auch von innen lässt sich die Haut mit Feuchtigkeit gegen Austrocknen schützen: Trinken Sie 2 – 3 Liter Wasser am Tag. Gönnen SIe Ihrer Haut im WInter einfach etwas mehr AUfmerksamkeit, sie wird es Ihnen strahlend danken!

In seiner Haut muss man sich wohlfühlen. Fühlen Sie sich wohl, wenn man Ihnen Komplimente über Ihr gutes Aussehen macht? Dann sollten Sie Ihre Haut verwöhnen, sie richtig pflegen und sie so möglichst lange vor den sichtbaren Erscheinungen des Alterns bewahren.

Sonneneinstrahlung, Umwelteinflüsse und das Alter ziehen nicht unbemerkt an Ihrer Haut vorbei. Bereits ab dem 30. Lebensjahr beginnt unsere Haut spür- und sichtbar zu altern. Sie wird spröde und rissig, trocknet aus und wird allgemein empfindlicher. Diesen Beitrag weiterlesen »

Kosmetikerinnen können schon lange mehr als schminken und Hautbehandlungen. Jetzt kommt der Osten. Die Klassiker sind Gesichtsbehandlungen, künstliche Fingernägel oder Permanent Make-up.

Aber jetzt kommt das Morgenland: Zu den beliebtesten Behandlungsmethoden zählen fernöstliche Massagen sowie Körper- und Gesichtspackungen oder Wickel mit asiatischen Rezepturen. Die schönsten und gängigsten stellen wir Ihnen heute vor. Diesen Beitrag weiterlesen »