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Artikel-Schlagworte: „Massage“

Eine Massage beeinflusst Körper und Geist

Die Massage wird schon seit Jahrhunderten praktiziert und dient vor allem der Schmerzlinderung und der Entspannung. Bei einer Massage werden Haut und Muskulatur sowie das Bindegewebe gezielt behandelt. Dieses geschieht durch die Anwendung von Druck, Dehnung und Zug. Das besondere an einer Massage ist die Tatsache, dass sie nicht nur an der lokalen Stelle wirkt, sondern darüber hinaus auch auf den gesamten Körper sowie die Psyche. Auch chronische Erkrankungen wie beispielsweise Migräne oder Rückenleiden können durch regelmäßige Massagen  gemindert werden. Da sich Massagen so positiv auf den Körper und die Gesundheit auswirken, bieten auch einige Krankenkassen die Möglichkeit, sich eine gewisse Anzahl an Massagen verschreiben zu lassen. Dies ist jedoch stark von der Art der Beschwerden sowie der jeweiligen Kasse abhängig. Diesen Beitrag weiterlesen »

Reisen sind etwas Schönes, doch Wartezeiten am Flughafen und das lange Sitzen im Flugzeug verursachen oft Verspannungen. Am Düsseldorfer Flughafen gibt es jetzt einen Service, der Massagen anbietet. Der passende Name: neckAttack. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Kräuterstempelmassage, auch Pantai-Luar genannt, kommt aus dem Ayurvedischen und bedeutet übersetzt “an neuen Ufern”.

Dabei wird mit kräutergefüllten Leinenstempeln, die auf 60-80 °C erwärmt werden, über den Körper, entlang der Energiebahnen und den Muskelsträngen sanft massiert. Durch die heißen Stempel, wird eine Verbrennung vorgetäuscht. Die schnellen, rhythmischen Bewegungen am Anfang einer Kräuterstempelmassage regen das Immunsystem an. Muskeln und Gelenke erwärmen sich. Körperpartien werden durchblutet und Verspannungen verfliegen im Nu. Sanfte Streicheleinheiten können Sie genießen, in den kleinen Pausen, indem die Stempel wieder erwärmt werden. In der Zeit massiert der Massagetherapeut mit warmen Ölen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Der Begriff Ayurveda setzt sich aus den Begriffen “ayuh” = Leben und “veda” = Wissen zusammen, also das Wissen über das Leben.

Im Ayurvedischen wird der Mensch als Ganzes betrachtet, als untrennbarer Teil des Universums – das ist ein wesentlicher Unterschied zur westlichen Medizin, in der schneller Medikamente verschrieben werden, als über die Psyche nachzudenken oder die Ernährung umzustellen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Diese Woche möchte ich über eine Massageart berichten, die mich in den letzten Wochen sehr fasziniert hat. Ich habe sie nicht nur erlernt, sondern habe sie natürlich auch zu spüren bekommen. Dadurch bin ich auch überzeugt worden, dass diese kleinen Streichungen über Lymphbahnen und Knoten eine große Wirkung haben können. Vielleicht sogar manchmal mehr als in meinem Fall die Medikamente. Immerhin hatte ich schon lange mit meinen Nasennebenhöhlen zu kämpfen.

Die entspannende Lösung für mein Problem, ist auch ein wichtiger Aspekt in der Kosmetik. Und heute auch in der Medizin nicht weg zu denken: Die manuelle Lymphdrainage.

Erfinder dieser Massage-Methode sind die dänischen Eheleute Vodder. Sie arbeiteten in den dreißiger Jahren in Frankreich als Masseure und therapierten mit der manuellen Lymphdrainage viele Menschen mit Problemen mit den Nasennebenhöhlen, mit chronischen Erkältungen und unreiner Haut.

Als sie ihre Erfahrungen mit anderen teilen wollten und ihre Erkenntnisse 1936 auf der Pariser Gesundheitsausstellung vorstellten, erhielte das Ehepaar leider nicht die gewünschte Resonanz. Auf dem Kosmetik Weltkongress in Wien 1957, erkannten Kosmetikerinnen diese Methode dann endlich an. Frau Asdonk nahm an einer der Kurse der manuellen Lymphdrainage teil und informierte ihren Mann Dr. Asdonk – sie steckte ihn gleich mit der Faszination an und so gelang es dem Ehepaar mit vielen Helfern, die manuelle Lymphdrainage und ihre Wirksamkeit wissenschaftlich zu erfassen und somit als eine anerkannte Heilmethode zu etablieren.

Die manuellen Lymphdrainage bewirkt zum Beispiel durch die Aktivierung des Parasympathicus (der Ruhenerv), dass man in einen Entspannungszustand verfällt. Die Behandlung ist schmerzlindernd und steigert die Immunabwehr. Außerdem werden Schlackenstoffe abtransportiert und gelangen schneller zu den Ausscheidungsorganen. Die Transitstrecke wird verkürzt so werden Zellen besser mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt und Medikamente können besser aufgenommen werden. Stauungen und Schwellungen werden abgebaut und eine Verbesserung des Stoffwechsels entsteht.

Probieren Sie es einfach einmal aus, es ist eine entspannende Behandlung, die auch noch sehr viele positive Effekte auf den Körper hat. Ihre Kosmetikerin, Ihr Arzt oder Physiotherapeut klärt sie natürlich gerne auf, worauf geachtet werden muss.

Ich wünsche Ihnen eine angenehme Woche und Sie werden an mich denken, wenn Sie nach einer halbstündigen Massage wissen, wie schnell der Parasympaticus seine Wirkung zeigt.

Ihre Carina Patrizia Gerards

Jedes Kind, jeder Erwachsene braucht Berührungen und Wärme. Massagen geben uns einen Teil davon. Wir werden angefasst, unsere Durchblutung wird gefördert und wir können unsere Seele baumeln lassen. Momente der Ruhe und Entspannung treten ein, eine Wohlfühlbehandlung vom Feinsten.

Der Begriff Massage kommt aus dem Arabischen und bedeutet so viel wie berühren/betasten. In Deutschland wurde diese berühmte Art des Berührens erst spät in den Wortschatz aufgenommen und öffentlich angeboten. Dies geschah etwa 1835. Lange sprachen die Kirchen Verbote für Badehäuser und Massagen aus, da es ihr hier zu intim zuging und es sich einfach nicht so gehörte. Dabei haben Massagen starke Auswirkungen auf die Psyche und tuen sehr gut. Andere Kulturen begriffen das schon lange vor uns und nutzen diese Heilungs- und Wohlfühlbehandlung schon seit Jahrtausenden. Zu diesen Ländern gehören Indien, China, Ägypten, Griechenland und Italien. Diesen Beitrag weiterlesen »

Lomi Lomi Nui

‘Lomi’ bedeutet drücken, kneten, reiben, aber auch ‘mit den samtenen Pfoten einer zufriedenen Katze berühren’; ‘Nui’ heißt einzigartig, wichtig, groß. Ursprünglich wurde Lomi Lomi auf Hawaii von ausgewählten Priestern durchgeführt die damit neue Mitglieder in ihren Tempel aufnahmen. Lomi Lomi Nui ist keine Massage im herkömmlichen Sinn da hierbei nicht gedrückt und/oder geknetet wird. Ziel dieser Massage ist, den Menschen zu regenerieren und wieder in Harmonie mit sich und seiner Umgebung zu bringen. Durch fließende Bewegungen werden unterschiedlich tiefe Schichten im Körper erreicht. Körperliche und seelische Blockaden sollen so gelöst werden damit sich der Körper entspannen kann. Ruhige Musik, Heilgesänge, Blütendüfte und Öle sollen den Genuss dabei erhöhen.

La Stone Therapie

Die La Stone Therapie, eine Therapie mit heißen Steinen, ist schon lange bekannt. So kannten schon die Chinesen 2 000 Jahre v. Chr. ähnliche Verfahren mit erwärmten Steinen.
Auf ca. 50 Grad Celsius erhitzte glatte, rundgeschliffene Basaltsteine sind die Basis einer Massagebehandlung.. Dabei werden bis zu 54 heiße Steine auf die Energiezentren des Körpers gelegt. Die Anordnung erfolgt entlang der Wirbelsäule, auf Schultern und Hüften sowie zwischen die Zehen. Neben heißen Steinen kommt auch kalter, weißer Marmor zum Einsatz. Die Stimulation durch Heiß-Kalt-Reize funktioniert somit wie bei einer klassischen Kneippbehandlung. Die Wärme entwickelt eine muskelentspannende Wirkung die durch die intensiven Massagegriffe verstärkt wird. Die Energiezentren des Körpers werden geöffnet und die Durchblutung wird gefördert. Duftende Öle mit verschiedenen Aromen und sanfte Musik steigern den Wohlfühleffekt.

Die medizinische Massage

Massagen scheinen heute zu einem modernen Lifestyle dazu zugehören. Wer etwas auf sich und seinen Körper hält, der gönnt sich hin und wieder eine Hot Stone Massage, eine Ayurveda Behandlung oder eine Massage im hawaiianischen Stil. Wellness-Farmen oder Beauty-Salons bieten eine riesige Auswahl an entspannenden Massagen. Wichtig ist aber, und darüber sollten sich die Kunden im Klaren sein, es handelt sich hier um Wellness-Massagen, die nichts mit der klassischen medizinischen Massage gemein haben.

Im Gegensatz zur medizinischen Massage zielen die Wellness-Massagen hauptsächlich auf Erholung und Entspannung ab. Die Behandlung von körperlichen Beschwerden wie Verspannungen geschieht ausschließlich durch ausgebildete und staatlich geprüfte Masseure und Physiotherapeuten – nur sie dürfen die medizinische Massage durchführen.

Die wohl bekannteste Art der medizinischen Massage ist die klassische Massage, auch schwedische Massage genannt, bei der der Masseur mittels spezieller Grifftechniken ganz gezielt auf den Muskel- und Bewegungsapparat einwirken kann. Folgende Beschwerden und Erkrankungen werden mit der klassischen Massage behandelt:

  • Rheumatische Beschwerden
  • Rückenleiden
  • Kopfschmerzen infolge einer verspannten Nacken- und Rückenmuskulatur
  • Einschränkungen der Bewegung aufgrund verspannter oder verkürzter Muskeln
  • Verhärtete Muskeln nach dem Sport

Die Grifftechniken des Masseurs sind Streichung, Knetung, Reibung, Dehnung, Klopfung und Vibration – die geschickte Kombination und Reihenfolge dieser Griffe führt nicht nur zu Linderung der akuten Beschwerden des Massierten – positive Effekte der klassischen Massage sind die Lockerung und Entspannung der Muskulatur sowie eine bessere Duchblutung von Haut und Muskel.

Vorsicht ist jedoch geboten, wenn der Patient unter einer der folgenden Erkrankungen leidet. Die Massage sollte dann nur nach Rücksprache mit einem Arzt erfolgen:

  • Entzündung der Haut oder Muskulatur
  • Krebserkrankungen
  • schlechter Allgemeinzustand, Kreislaufprobleme
  • Fieber
  • akute Verletzungen, Knochenbrüche, Muskelfaserrisse

Unsere Umwelt wird immer lauter und hektischer, da bietet die Klangmassage mit ihren leisen Tönen ein Abschalten vom Alltag und ein sanftes Rückbesinnen auf seinen eigenen Körper.

Man geht davon aus, dass Klänge bzw. Musik ganz bestimmte psychologische und energetische Wirkungen auf den Körper haben. Schon im Mutterleib können wir diese wahrnehmen. Dieses Phänomen nutzt man in der Klangmassage, indem man Töne verwendet, die ganz bestimmte Gefühle und Reaktionen auslöst. So wirken manche Klänge anregend, andere aber beruhigend. Die Klangmassage stützt sich darauf, dass Klänge in der Lage sind, auf das Bewusstsein zu wirken. Aber auch durch bestimmte Rhythmen hervorgerufenen Vibrationen werden in der Klangtherapie benutzt. Durch die Schallwellen und deren Resonanzeffekt im Körper soll die Klangtherapie ihre Wirkung entfalten.

Die Anwendung verschafft die Möglichkeit vom Alltag abzuschalten und tief zu entspannen. Anders als bei klassischen Entspannungstechniken wie zum Beispiel dem Autogenem Training ziehen nicht immer wieder Gedankenwolken auf. Mann kann sich voll und ganz den Schwingungen und Klängen hingeben.

Bei der Klangmassage werden unterschiedliche Schalen auf verschiedene Körperregionen gelegt und sanft angeschlagen. Die Anwendung findet auf einer geeigneten Matte oder Liege in bequemer Kleidung statt.

Die Massage führt zu

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Tiefer Entspannung
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Sanfter Massage und Harmonisierung jeder einzelner Körperzelle
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Lösung von Verspannungen und Blockaden
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Steigerung der Kreativität und Schaffenskraft
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Loslassen von alten Mustern

Neugierig? Mehr unter www.angela-diwisch.de