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So langsam geht es mir ziemlich auf die Nerven: Sobald ich den Fernseher oder das Radio anschalte, geht es um die neusten Doping-Fälle im Radsport!
Dass in diesem Sport ganz gerne mal gedopt wird, ist ja nun nichts Neues, aber die Flut an neuen Doping-Enthüllungen, die in den letzten Monaten bekannt wurde, zeigt doch ganz offensichtlich, dass der Radsport am Ende ist! Wo bleibt denn da der Sportsgeist? Diesen Beitrag weiterlesen »
Ist es nicht auch Ihr Traum im Schlaf fit zu bleiben oder gar zu werden? Im Allgemeinen definieren wir Fitness als das körperliche und geistige Wohlbefinden. Wenn wir fit sind, spüren wir es durch unsere Leistungsfähigkeit und starke Belastbarkeit im Alltag. Das Vermögen, Stresssituationen besser zu meistern und körperliche Grenzen zu erweitern, zeichnet Fitness aus.
Folgende Fitness-Faustregel gilt:
1x (pro Woche) ist besser als kein mal
3x pro Woche ist ideal!
Fitness sollte mindestens 30 Minuten betrieben werden, besser noch sind 45 Minuten, wozu noch die Aufwärmphase und abschließende Muskellockerung kommt.
Ausrede Zeitmangel
Sie würden gerne sportlich aktiv sein, aber wissen nicht wie sie es zeitlich einbauen sollen?
Unser Alltag ist gefüllt mit Verpflichtungen und Terminen, so dass wir oft glauben, Fitness mit in unseren Stundenplan einbauen zu können.
Machen Sie doch mal einen kleinen Test und schreiben Sie eine Woche lang jeden Tag genau auf, mit was Sie wie lange verbringen – wirklich alles (auch wenn Sie 15 Minuten auf der Couch sitzen und Kaffee trinken). Sie werden schnell sehen, dass sich bei Ihnen plötzlich viele Stunden Zeitgewinn auftun, die Sie für Fitness nutzen könnten.
Nein, ich glaube nicht, dass Sie Zeit verschwenden.. aber Sie könnten sicherlich die eine oder andere Stunde einsparen, indem Sie ab und an etwas weniger trödeln.
Machen Sie sich Ihr Leben einfacher … verbinden Sie Wege und schützen Sie sich vor Zeitdieben ( erinnern sie sich noch an MOMO?).
Haben wir eine solche Liste erstellt, dann wissen wir schonmal, wohin unsere Zeit verschwindet und wo wir Zeit einsparen könnten. Es geht jetzt nicht darum, dass Sie die neusten Trendsportarten ausprobieren, sondern darum, etwas zu finden, was Ihnen Spaß macht – auch über einen längeren Zeitraum. Doch was ist für Sie persönlich das Richtige?
Fangen wir mal von vorne an
Nämlich mit Abläufen, die Sie sowieso machen:
Atmen:
Bewusstes Atmen trainiert Ihre Bauch- und Rückenmuskulatur und aktiviert den Lymphfluß.
Also: Wo auch immer Sie sich gerade befinden, nehmen Sie einfach zwischencurch al einen tiefen Atemzug: Zählen sie jeweils bis 7 beim einatmen – und Luft anhalten – beim Ausatmen und bei der Pause
Gehen:
Jeder von uns geht zumindest ein paar Schritte am Tag – fast jeder könnte das noch steigern: Treppe statt Aufzug oder Rolltreppe, zu Fuß zum Briefkasten anstatt mit dem Auto. Bei ein paar Schritten zu Fuß könnten Sie noch zusätzlich Ihre Muskulatur trainieren durch moderne Trainingsschuhe – doch dazu später mehr.
Sitzen:
So können Sie Ihre Gesäßmuskulatur trainieren: Wenn Sie am Schriebtisch sitzen spannen Sie einfach die Gesäßmuskulatur an und halten es für 30 Sekunden. Dann wieder locker lassen und nach einigen Sekunden nochmal anspannen. Machen Sie das mehrere Male am Tag, bekommen Sie ohne viel Aufwand einen strammen und runden Po und fördern gleichzeitig Ihre Sitzhaltung.
Greifen und Halten
Wenn Sie nach etwas greifen oder schon etwas halten, dann spannen Sie für 30 Sekunden die eingesetzte Muskulatur so fest Sie können an, dann wieder locker lassen und gleich nochmal – diese Übrung ist auch besonders gut bei Verspannungen.
Produkte, die Fitness im Alltag erleichtern
Schuhe, die trainieren
Schuhe tragen wir jeden Tag, doch mit speziellen Trainingsschuhen von Nikken, CardioStridesUltra, kann man jeden Tag beim normalen Laufen zusätzlich trainieren, denn durch Gewichte nutzen diese den Muskelwiderstand. Man muss beim Gehen mehr Leistung aufwenden und so kann man mit relativ wenig körperlicher Aktivität bei einem Shoppingausflug oder bei der Hausarbeit Bauch, Beine und Po straffen. Die „Gewichtseinlagen“ mit 150Gramm, 660 Gramm oder 1kg. Gleichzeitig wird die natürliche Bewegung des Fußes wirksam unterstützt. ( www.urlaub-wellnesshome.de)
Krafttraining im Miniformat
Die Industrie stellt sich zunehmend auf den Wunsch der Kunden ein, im Alltag und Nebenbei zu trainieren. Vielerlei „SPIEL-Sportgeräte“ finden sich auf dem Markt, um Ihre Kräfte zu trainieren und zu steigern.
Hier zwei Beispiele:
Das Thera-Band und der Handtrimmer
Ob unterwegs, zu Hause oder im Sportverein, mit dem Thera-Band® Trainingsband können Sie Ihren ganzen Körper in Form halten und ganz nebenbei etwas für Ihr persönliches Wohlbefinden tun. Ein Training mit dem Band ist flexibel und einfach durchführbar. Es ist in verschieden „Gewichtsklassen“ zu haben.
Der Handytrimmer lässt Sie Expander und schwere Hanteln vergessen. Er bringt Sie richtig auf Trab. Schon fünf Minuten sollen genügen, um Oberkörper und Armmuskulatur zu stärken. Durch rhythmisches Auseinanderziehen und Nachlassen des Seils wird die Rotationsscheibe in Schwung gehalten, ähnlich wie bei einem Yo-Yo. Je nach Geschwindigkeit bauen sich Zugkräfte von bis zu zehn Kilogramm auf.
Von Martina Hautau
Schwimmen beansprucht den ganzen Körper und stählt die Kondition. Eine hervorragende Sportart, die Spaß macht, Fitness bringt und zudem eine exzellente Anti-Aging-Behandlung darstellt.
Schwimmen ist eine gute Art wieder mit dem Sport zu beginnen, wenn Sie lange keinen Sport betrieben haben. Aber beginnen Sie langsam und vorsichtig – also nicht gleich den Genfer See durchschwimmen. Auch hier gilt: Entspannung und Anspannung. Schwimm- und Verschnaufpausen sollten sich abwechseln, Sie werden ohnehin merken, wie mit der Regelmäßigkeit des Schwimmens sich Ihre Kondition automatisch steigert und Ihre Schwimmphasen sich wie von selbst verlängern.
Schwimmen Sie eher lange, langsam und in regelmäßiger Geschwindigkeit als kurz, schnell und rekordverdächtig. Dieses Training bringt Ihnen mehr Atemlosigkeit als Kondition, also bleiben Sie möglichst lange in Bewegung. Schon 60 Minuten pro Woche als „Wasserratte“ sind ausreichend, um Ihre Kondition deutlich zu steigern und Ihren Organismus auf Trab und in neuen Schwung zu bringen.
Was die Schwimmtechnik angeht, sind Sie völlig frei und können sich nach Lust und Laune austoben. Denn jede Schwimmtechnik, ob Kraulen, Rücken- oder Brustschwimmen bringt die gewünschte Kondition und Fitness. Sollten Sie Ihrer Technik nicht sicher sein, bieten Ihnen Schwimmkurse in Ihrem Hallenbad sicherlich ein breit gefächertes Angebot – vom Anfänger bis zum Profischwimmer.
Wichtige Tipps, die Sie beherzigen sollten:
Sie kennen den Spruch bestimmt noch von Ihren Eltern aus der Kindheit: Springen Sie nie überhitzt in die kalten Fluten. Der Körper sollte immer mit einer kühlen bis kalten Dusche auf das Wasser vorbereitet werden, kühlen Sie den Körper langsam ab, wenn Sie ins Wasser gehen. Das gilt natürlich besonders für das Schwimmen im urlaub und in wärmeren Gefilden aber natürlich genauso für das Schwimmen im Hallenbad.
Und noch etwas, was Ihnen Ihre Eltern in Ihrer Kindheit nicht ohne Grund geraten haben, sollten Sie beachten: Verlassen Sie das Wasser, wenn Ihnen kalt wird. Sonst belasten Sie nur unnötig Ihren Körper, anstatt ihm Gutes zu tun. Voller Bauch schwimmt nicht gern. Ein bis zwei Stunden vor dem Schwimmen sollten Sie nichts essen. Denn Ihr Köper ist dann nicht in sportlicher Laune, sondern damit beschäftigt, die Verdauungsorgane zu durchbluten.
Und hier noch einige gesundheitliche Vorteile, die das Schwimmen automatisch mit sich bringt – natürlich nur, wenn Sie es regelmäßig betrieben. Generell entlastet das Schwimmen die Sehnen, Bänder, Gelenke, Knochen und die Wirbelsäule durch die Auftriebskraft des Wassers. Sie sind rund 1/10 leichter als auf „Festland“! Alle Muskelgruppen wie die Oberkörper-, Bauch-, Rücken- und Armmuskulatur werden dabei beansprucht und trainiert. Verspannungen werden dadurch gelöst, die Durchblutung verbessert. Schwimmen ist ein sanftes aber effektives Herz-Kreislauftraining und kräftigt dabei den Atemapparat.
Und nicht zuletzt macht Schwimmen einfach Spaß.
Wann sind Problemzonen eigentlich kein Problem? Selbst im Winter, wenn die Mode Gnade vor Recht ergehen lässt und Sie Ihre Problemzonen unter dicken Pullovern und weiten Mänteln verstecken können, stören Sie die Pölsterchen an Bauch, Beinen und Po. Lesen Sie hier, wie Sie Ihren Problemzonen den Kampf ansagen!
Ob Bikini-Saison, eine anstehende Hochzeit oder eine neue Liebschaft – es gibt immer einen Grund, sich dem Kampf gegen seine Fettpölsterchen zu stellen. Sie haben diese Seite aufgerufen, weil Sie bereit sind, den ersten Schritt zu tun: Sie wollen sich für eine Möglichkeit entscheiden, Ihre Problemzonen zu schönen Zonen zu machen. Dabei kann Ihnen auch das Hypoxi Institut Artemis helfen: Dieses widmet sich auf professioneller Basis der Behandlung von Cellulite und Figurproblemen.
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