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Proaesthetic

Schön werden mit proaesthetic

Die Schönheitsklinik proaesthetic heißt Sie in Ihrem schöneren Leben willkommen. Die Heidelberger Schönheitsklinik bietet kompetente Beratung in Sachen Brustvergrößerung, Bruststraffung, Fettabsaugung und vielen anderen Schönheitsfragen.
Über uns

Schönheits-Experten: Wer war Ihr erster Anlaufpunkt? Der Schönheits-Chirurg?

Nein, ich war zuerst bei meiner Frauenärztin. Ich habe ja schon länger mit dem Gedanken gespielt. Groß nachschauen musste sie nicht, war ja offensichtlich. Sie hat mir auch gleich einen Schönheits-Chirurgen empfohlen und mir gesagt, ich soll mal zu einem Beratungsgespräch gehen. Und sie sagte mir auch, dass die Krankenkasse bei einer Brust-Größe wie bei mir normalerweise die Kosten anstandslos und komplett übernimmt. Das hat mich dann schon erleichtert. Ich denke, wenn ich es hätte selber zahlen müssen, dann hätte ich es zumindest noch einige Jahre aufgeschoben, ist ja schon ein ganz schöner Batzen Geld! Hätte ich die OP selber zahlen müssen, wären es so zwischen 5000 und 6000 Euro gewesen! Ich hatte mir auch vorher schon ein paar Sachen überlegt falls er mich fragt, warum ich das machen möchte, von wegen psychische Belastung und Rückenschmerzen, aber er sagte nur, er sieht das Problem und die Krankenkasse würde das übernehmen. War ja auch nicht zu übersehen!

Schönheits-Experten: Die Kosten der OP wurden also komplett von Ihrer Krankenkasse getragen?
Ja, meine Krankenkasse hat alle Kosten übernommen. Den ganzen Papierkram hat der operierende Arzt übernommen. Die haben von dem alles bekommen, was er bei der Untersuchung festgestellt hat (Fotos und die Diagnose). Anschließend habe ich nur noch die Kostenübernahme-Bestätigung meiner Krankenkasse bekommen. Alles total unkompliziert.

Schönheits-Experten: Wie sah denn dann der Termin beim Schönheits-Chirurgen aus?
Ab dann ging eigentlich alles recht schnell. Ein paar Wochen später hatte ich dann den besagten Termin. Der Arzt konnte wie mein Hausarzt und meine Frauenärztin vorher auch sofort verstehen, worum es mir ging. Er meinte auch, dass meine Brust überhaupt nicht zum Rest des Körpers passt und es auf jeden Fall besser sei, sie zu verkleinern – auch um gesundheitliche Probleme in Zukunft zu vermeiden. Ich hatte mir das vorher alles irgendwie komlizierter vorgestellt und empfand alles aber als sehr unkompliziert. Er hat meine Brüste dann gemessen, gewogen und auch schon Fotos gemacht, von vorne, von der Seite und so weiter. Ich konnte auch einen Blick in ein Album mit Vorher-/Nachher-Bildern werfen und war beeindruckt, wie natürlich und formschön die Brust danach aussah. Keine Ahnung was ich mir vorgestellt hatte, aber ich war doch beruhigt. Bei dem Gespräch wurde ich natürlich auch gefragt, wie ich mir das Endergebnis vorstellen würde und dass es sich natürlich nicht lohnen würde, wenn ich nur knapp eine Körbchengröße kleiner gehen möchte. Aber das war mir vorher schon klar und auch nicht, was ich im Sinn hatte. Der Arzt hat mir dann verschiedene Brustimplantate gezeigt, halt nur damit ich mir ein Bild der verschiedenen Größen machen kann. Wir haben uns dann auf eine Körbchengröße C geeinigt.

Schönheits-Experten: Haben Sie Freunden/Verwandten/Bekannten erzählt, dass Sie sich die Brust verkleinern lassen, oder es erst mal für sich behalten?
Ich habe da ganz offen drüber gesprochen – wieso auch nicht?! Sieht man danach doch eh! Ist ja meine eigene Entscheidung. Es haben eigentlich alle Frauen mit Verständnis reagiert, von dem einen oder anderen Mann kamen dann aber natürlich wieder blöde Sprüche, wozu? Die sind doch geil! So nach dem Motto. Naja…

Schönheits-Experten: Wie ging es dann weiter?
Für mich war dann schon klar, dass ich es auf jeden Fall durchziehen würde. Habe mir dann auch gleich einen Termin geben lassen. Die OP selbst hat etwas über 3 Stunden gedauert. Angst hatte ich nicht wirklich. Man bekommt ja vor einer OP ja auch immer diese „Egal-Tablette“, davon ist man dann total beduselt und bekommt auch nicht mehr richtig mit, was um einen herum passiert. Als ich dann in den OP gebracht wurde, hat sich der Chirurg noch einen kleinen Scherz erlaubt. Der kam rein, zog sich seine Handschuhe an, zückte ein Skalpell und sagte „Ah, da haben wir also den 11-Uhr-Sectio caesarea (Kaiserschnitt)“. Da wurde ich dann doch noch ein bisschen unruhig, aber dann hat er nur blöd gezwinkert und meinte auf diesen Scherz fallen alle immer wieder rein. Haha. Danach ist alles nur noch schwarz.

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